Pflege
Kurse (52)
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Praxisanleiter*in
Berufsbegleitende Weiterbildung zur Erlangung der berufspädagogischen Qualifikation "Praxisanleiter*in" nach dem Pflegeberufegesetz. Praxisanleitende initiieren und begleiten Lernprozesse und unterstützen die Auszubildenden bei der Erlangung beruflicher Eigenverantwortung und Selbstständigkeit. Die Teilnehmenden werden befähigt, die Auszubildenden pädagogisch und didaktisch korrekt, in ihrem praktischen Einsatz anzuleiten und sie bei der Planung, Durchführung sowie Evaluation von pflegerischen Handlungen zu begleiten. Zugangsvoraussetzung ist die Berechtigung zur Führung einer der folgenden Berufsbezeichnungen verbunden mit einer mindestens einjährigen Berufstätigkeit: • Pflegefachfrau/-mann/-person • Altenpfleger*in • Gesundheits- und Krankenpfleger*in • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in • Hebamme/Entbindungspfleger • OTA • Notfallsanitäter*in • Heilerziehungspfleger*in • oder ein vergleichbarer Abschluss (nach der Weiterbildungsordnung für Gesundheitsfachberufe NDS) Die Prüfungsleistungen beinhalten eine Klausur, das Erstellen eines Anleitungsentwurfes und die Absolvierung einer mündlich-praktischen Prüfung. Als Termin ist hier die Woche vom 09. - 12.11.2026 vorgesehen.
Assistent*in in der Pflege
Sie arbeiten bereits seit einiger Zeit in der Pflege oder haben langjährige Erfahrungen in der Pflege gesammelt, brauchen jetzt aber einen Qualifikationsnachweis (nach PeBem)? Diese Weiterbildung vermittelt Ihnen Kompetenzen, die zur fachgerechten Erfüllung grundlegender Anforderungen in der "Pflege" benötigt werden. In den 200 Unterrichtseinheiten wird Ihnen Wissen u. A. zu folgenden Themen vermittelt: - An- und Auskleiden - Transfer und Fortbewegung - Positionierung - Grundpflege / Intimpflege / Mund- und Zahnpflege - Prophylaxen - Nahrungsaufnahme und Ausscheidung - Ernährung im Alter - Maniküre - Erste Hilfe - Kommunikation - Dokumentation - Grundlagen der Hygiene Diese Qualifizierung schließt mit einer theoretischen und einer praktischen Prüfung ab. Nach der neuen Personalbemessung ist diese Qualifikation in QN2 einzustufen.
Palliative Care Basismodul
Dieser Kurs dient als Basismodul der Palliative Care Weiterbildung für multiprofessionelle Berufsgruppen und soll die Teilnehmenden für palliativemedizinisches und hospizliches Handeln sensibilisieren. Es umfasst 40 Unterrichtseinheiten und richtet sich an: - Pflegefachkräfte - Pflegeassistenten / Pflegehilfskräfte - Betreuungskräfte (gilt als Auffrischungsveranstaltung) - psychosoziale Berufsgruppen. Die Inhalte des Moduls 1 sind: - Einführung in die Hospiz- und Palliativeversorgung sowie die der Grundlagenvermittlung - Kommunikation und Gesprächsführung - Palliative Care Pflege und palliative Krankheitsbilder - Ethik, soziales Umfeld, Spiritualität, Trauer, Rituale, Vorsorgeplanung - Aspekte der Teamarbeit, Vernetzung - Stressmanagement und Bewältigungsstrategien Nach Absolvierung des Basismoduls erhalten Sie ein Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Palliativemedizin.
Wundbeurteilung und Wunddokumentation
In diesem praxisorientierten Seminar lernen die Teilnehmer, unterschiedliche Wundarten
sicher zu erkennen und voneinander zu unterscheiden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der
korrekten und vollständigen Dokumentation von Wunden und Wundverläufen, um eine
optimale Versorgung und Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten. Neben theoretischem
Wissen werden praktische Beispiele und Tipps aus dem Pflegealltag vermittelt.
Unterrichtsinhalte:
Sicheres Differenzieren verschiedener Wundtypen (zwei Unterrichtseinheiten)
Fachgerechte und rechtssichere Wunddokumentation (drei Unterrichtseinheiten)
Optimierung der Wundbehandlung durch phasengerechte Materialauswahl (drei
Unterrichtseinheiten)
Selbstfürsorge - wie wir lernen an uns selbst und an andere zu denken
Tag 1 - Denk mal an Dich Tag 2 - Heute denke ich an andere, die Bewohner, die Kollegen usw. Die Teilnehmer dieser Auffrischungsveranstaltung bekommen Werkzeuge an die Hand, um stressige Situationen und Probleme ruhig und gelassen zu lösen.
Gestaltung von Lernaufgaben für die praktische Ausbildung in der Generalistik
Tag 1 Auffrischung Ausbildungsstruktur und gesetzliche Grundlagen Tag 2 Pflegeschwerpunkte des eigenen Arbeitsbereiches ermitteln Tag 3 Arbeitsphase Lernaufgaben formulieren
Portversorgung
Erhalten Sie in einer kurzweiligen Schulung aktuelles Wissen und üben Sie praktische Kompetenzen, um für den Pflegealltag fit zu sein. Zielgruppe: Pflegefachkräfte / Pflegekräfte mit entsprechender Delegation
Große Wunde - Kleine Wunde? Unterschiede (er)kennen und kompetent handeln
Inhalte:
- Allgemeine und spezielle Wundbeobachtung
- M.A.R.S.I / Skin Tears und weitere Hautschäden
- Abgrenzungen von Hautdefekten
- Sichere Klassifizierung chronischer Wunden
- Fallsituationen
In der Praxis können Sie zur Herausforderung werden: Die unterschiedlichen Hautschäden und die sichere Klassifizierung chronischer Wunden. Dieses Seminar möchte Ihnen Ideen und Hilfestellungen an die Hand geben, wie Sie diese Unterscheidungen im Alltag sicher anwenden und welche häufigen Fallsituationen das versorgende Team vor Herausforderungen stellen. Daran schließt sich ein kurzes Update zur Versorgung der entsprechenden Hautschäden und Wunden an.
Workshop Kompressionswickeltechniken
Erhalten Sie in einer kurzweiligen Schulung aktuelles Wissen und üben Sie praktische Kompetenzen, um für den Pflegealltag fit zu sein. Zielgruppe: Pflegefachkräfte / Pflegekräfte mit entsprechender Delegation
Tracheostomamanagement in der Praxis
Erhalten Sie in einer kurzweiligen Schulung aktuelles Wissen und üben Sie praktische Kompetenzen, um für den Pflegealltag fit zu sein. Zielgruppe: Pflegefachkräfte / Pflegekräfte mit entsprechender Delegation
Palliative Care Aufbaumodul
Dieses Aufbaumodul richtet sich an Pflegefachpersonen und umfasst 120 Unterrichtseinheiten, aufgeteilt in drei Blockwochen. Zugangsvoraussetzung ist die Absolvierung des Basismoduls. Inhalte: - Vertiefung der Inhalte aus Modul 1 - Lebensbilanz, Lebensidentität - Sterbebegleitung - Patientenverfügung, Vorsorgeplanung und Betreuungsverfügung - Abschied nehmen und Trauer - Veränderung des Körperbildes - Interkulturalität im Umgang mit den Themen Sterben und Tod - Kurzkommunikation, Grenzen der Kommunikation und Wahrheit am Krankenbett - Umsetzungsformen ethischen Denkens - Palliativmedizin, Schmerzmedizin - Berufliches Selbstverständnis und Kompetenzentwicklung - Wahrnehmen und Berühren - Aromapflege Der Palliative Care Kurs für Pflegende entspricht dem Curriculum Palliative Care von M. Kern, M. Müller und K. Aurnhammer und der dort empfohlenen Stundenaufteilung. Nachdem Sie beide Module absolviert haben, erhalten Sie Ihr Zertifikat gemäß dem Kursangebot mit 160 Unterrichtseinheiten für Pflegende.
Wie wir werden, die wir sind - Erkenntnisse aus der Hirnforschung für die Praxisanleitung
Auf der Basis der Ansätze von u.a. Daniel J. Siegel und Joachim Bauer, beschäftigt sich das Seminar damit, wie Menschen zu denen werden, die sie sind. Wie entwickelt sich unser Gehirn, wie zeigen sich in der Folge unsere Persönlichkeit, unsere Möglichkeiten und Grenzen? So wird es möglich, das Erleben und Verhalten von Menschen besser zu verstehen und sich auch in der Praxisanleitung entsprechend besser darauf einzustellen.
Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege
Eine zweijährige, berufsbegleitende, staatlich anerkannte Weiterbildung zur „Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege“ gem. NGesFBG. Die Weiterbildung befähigt zur Wahrnehmung der Aufgaben einer leitenden Fachkraft einer Station oder eines Wohnbereichs sowie zur Wahrnehmung der Aufgaben einer „Verantwortlichen Pflegefachkraft" in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen. Die Weiterbildung umfasst mindestens 720 Unterrichtsstunden in den folgenden Weiterbildungseinheiten und findet im Blockunterricht mit jeweils einer Woche pro Monat (ausserhalb der Niedersächsischen Ferienzeit, statt. Inhalte: • Managementkompetenz • Psychosoziale und kommunikative Kompetenz • Pflegefachliche Kompetenz • Personalführung • Betriebswirtschaftliche Grundlagen • Rechtsgrundlagen • Gesundheits- und sozialpolitische Grundlagen Zielgruppe: Zugangsvoraussetzung ist die Berechtigung zur Führung einer der folgenden Berufsbezeichnungen: • Pflegefachfrau/-mann/-person • Altenpfleger*in • Gesundheits- und Krankenpfleger*in • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in • Hebamme/Entbindungspfleger • Heilerziehungspfleger*in Eine zweijährige Berufserfahrung im Arbeitsfeld ist wünschenswert. Optional kann die Weiterbildungsbezeichnung "Beauftragte*r für Qualitätsmanagement" erworben werden. Die Abschlussprüfung beinhaltet das Erstellen einer Facharbeit sowie die Absolvierung einer schriftlichen und mündlichen Prüfung. Mit dem Abschluss der Weiterbildung erlangen Sie die Hochschulzugangsberechtigung. Die schriftliche Klausur ist geplant voraussichtlich für den 22.05.2028 und die mündliche Prüfung vom 20. - 22.06.2028.
Verantwortlich leitende Pflegefachkraft
Eine fünfzehnmonatige berufsbegleitende Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft gemäß § 71 SGB XI und den Maßstäben und Grundsätzen der Qualitätssicherung in der ambulanten und stationären Pflege. Die Weiterbildung befähigt zur Wahrnehmung der Aufgaben einer Verantwortlichen Pflegefachkraft in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen und umfasst mindestens 460 Unterrichtsstunden. Diese finden im Blockunterricht mit jeweils einer Woche pro Monat (ausserhalb der Niedersächsischen Ferienzeit) statt. Inhalte: • Managementkompetenz • Personalführung • psychosoziale und kommunikative Kompetenz • Aktualisierung der pflegefachlichen Kompetenz • Rechtsgrundlagen Zugangsvoraussetzung ist die Berechtigung zur Führung einer der folgenden Berufsbezeichnungen und einer zweijährigen Berufstätigkeit in dem erlernten Ausbildungsberuf innerhalb der letzten 8 Jahre: • Pflegefachfrau/-mann/-person • Altenpfleger*in • Gesundheits- und Krankenpfleger*in • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in Die Abschlussprüfung beinhaltet das Erstellen einer Facharbeit sowie eine mündliche Prüfung. Optional kann die Weiterbildungsbezeichnung Beauftragte*r für Qualitätsmanagement erworben werden. Die mündliche Prüfung ist voraussichtlich am 16.11.2027.
FEM Beauftragte*r in der Pflege
Freiheitseinschränkende und freiheitsentziehende Maßnahmen vermeiden – aber wie? Diese Fortbildung schafft Ideen und Rechtssicherheit, um FEM in der Praxis zu erkennen, zu vermeiden und Alternativen zu implementieren. Als FEM-Beauftragte*r setzen Sie die aktuellen Empfehlungen und Leitlinien sowie die verbindlichen Gesetze zur Vermeidung von FEM innerhalb der Einrichtung um. Sie beraten, schulen, organisieren und optimieren ein FEM-Management, begleiten richterliche Genehmigungsverfahren und moderieren Fallbesprechungen zur Vermeidung von FEM. Als Ansprechpartner*in und Multiplikator*in sind Sie für alle an der Versorgung Beteiligten der*die pflegerische Fachexperte*in der Einrichtung. Seminarinhalte: - FEM – Ein Pflegeproblem oder ein Pflegephänomen? - Analyse der eigenen Praxis - Gründe für FEM in der Pflege - Gewalt in der Pflege – Eine Spirale aus 5 Blickrichtungen - Konfliktkompetenzen und Strukturanalysen - Grundsätzliche Rechtsgrundlagen - Spezielle Rechtsgrundlagen - FEM Maßnahmen und deren Rechtsgrundlagen - Das richterliche Genehmigungsverfahren - Die Rolle des FEM-Beauftragten - Grenzen und Gefahren von FEM - Pflegerische Interventionen und alternative Maßnahmen - Fallbesprechungen moderieren - Fallsituationen - Ethische Herausforderungen - Gemeinsamer Erfahrungsaustausch Zielsetzung: Die Teilnehmenden erhalten im Rahmen dieser Fortbildung das aktuelle und notwendige fachliche Wissen für die Umsetzung der Rolle als FEM-Beauftragte*r in einer Gesundheits-einrichtung. Zielgruppe: Die Hauptzielgruppe sind Beschäftigte in Gesundheitseinrichtungen, die die Rolle der*des FEM-Beauftragte*n übernehmen sollen. Weitere Zielgruppen sind Leitungskräfte in der Pflege, Pflegefachkräfte sowie interessierte Pflegekräfte.
Alltagsbegleitung
Die Schulung mit 48 Unterrichtseinheiten (mind. 30 Zeitstunden) entspricht den Vorgaben zur Anerkennung von niedrigschwelligen Betreuungsleistungen nach §45 a SGB XI i. V. m. §2 der Verordnung über die Anerkennung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag nach §45a SGB XI. Als Angebote zur Unterstützung im Alltag kommen insbesondere in Betracht: - Serviceangebote für haushaltsnahe Leistungen - Angebote zur Alltagsbegleitung - Familienentlastende Dienste - Angebote zur Pflegebegleitung - Angebote zur Alltagsbegleitung und Betreuungsangebote Inhalte: - Grundlagen von Krankheitsbildern und Formen körperlicher, geistiger und psychischer Behinderung - Grundlagen der Hygiene sowie des Infektions- und Gesundheitsschutzes - Kommunikation, Gesprächsführung und Verhalten im Umgang mit Pflegebedürftigen sowie pflegenden Angehörigen und vergleichbar nahestehenden Personen - Kriterien eingeschränkter Alltagskompetenz - Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten wie zum Beispiel Widerständen, Hinlauftendenzen oder herausforderndem Verhalten - Verhalten in Krisen- und Notfallsituationen - Methoden der Betreuung Pflegebedürftiger bei Einzelbetreuung und bei Betreuung in Gruppen - Beratungsangebote (insbesondere der Pflegekassen, der Pflegestützpunkte und der Selbsthilfekontaktstellen für Pflegebedürftige sowie pflegende Angehörige und vergleichbar nahestehenden Personen) - Rolle und Aufgabenprofil der Helfenden - Leistungen der Kranken- und Pflegeversicherung, Erteilung einer Vorsorgevollmacht und Einrichtung einer rechtlichen Betreuung - Inhalte und Grenzen der Begleitung und Unterstützung bei der hauswirtschaftlichen Versorgung von Pflegebedürftigen Innerhalb der geplanten Qualifizierung wird an einem Tag von 08:15 - cirka 16:00 Uhr der Erste-Hilfe-Schein absolviert. Der Termin wird den Teilnehmenden rechtzeitig mitgeteilt werden. Zielgruppe dieser Qualifizierung sind sowohl Privat- als auch Firmenkunden.
Wundexperte ICW 2026
Die Absolvierung des Basisseminars der Initiatiave Chronische Wunden e.V. (ICW) befähigt zur fachgerechten Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden sowie zur Umsetzung präventiver und lokaltherapeutischer Maßnahmen. Die richtige Hilfsmittelauswahl und deren korrekte Anwendung ist grundlegend für den Erfolg der Behandlung. Die Lernziele und Lerninhalte sind im Kontext des nationalen Gesundheitssystems zu sehen. Zielgruppen: - Apotheker*innen/ Ärzte*innen (Humanmedizin) - Pflegefachkräfte (Gesundheits- und Krankenpfleger*innen, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*innen, Altenpfleger*innen) - Podologen Inhalte: - Expertenstandard - Haut/Hautpflege - Wundarten und -heilung - Wundbeurteilung und -dokumentation - Recht - Dekubitus/Prophylaxe - Diabetisches Fußsyndrom/Prophylaxe - Ulcus Cruris - Wundversorgung und -verbände - Schmerz - Hygiene - Edukation Umfang: Die Weiterbildung umfasst 64 Stunden Lehre plus 16 Stunden Hospitation zzgl. Leistungsnachweis (Klausur und Hausarbeit).
Workshop Katheterisierung
Erhalten Sie in einer kurzweiligen Schulung aktuelles Wissen und üben Sie praktische Kompetenzen, um für den Pflegealltag fit zu sein. Zielgruppe: Pflegefachkräfte / Pflegekräfte mit entsprechender Delegation
New Work und New Leadership - Führungstools für Praxisanleitende
Praxisanleitung ist immer auch ein Stück Führungsarbeit. Auch, wenn Praxisanleitende nicht disziplinarisch vorgesetzt sind, ähnelt ihre Arbeit an vielen Stellen denen der Leitungskräfte und nutzt ähnliche und tlw. auch neue Ansätzen und Methoden. Zum Beispiel die Bereiche Pre- und Onboarding, Feedback und Coaching, Haltung und Sinn sowie eine gelingene Kooperation mit GenZ (New Work) sind hier relevant. Das Seminar bietet die Möglichkeit zur Standortbestimmung sowie Erweiterung der eigenen Haltungen und Arbeitsweisen.
Basiskurs Aromapflege
Dies ist ein Basiskurs für Pflegefachkräfte in der Langzeitpflege, Palliativpflege sowie für Hospizmitarbeiter*innen. Folgende Inhalte werden vermittelt: - Bedürfnisse / Glücksinseln / Momente gestalten - Ideen und Grundlagen der Aromaarbeit - Möglichkeiten und Grenzen - Wahrnehmung / Beobachtung / anatomische Grundlagen - Kommunikative Instrumente - Überblick zur komplementären Pflege - Grundlagen zur Arbeit und Anwendung der Produkte - Ätherische Öle - Basisöle / Hydrolate / Mazerate - Anwendungsarten im Pflegealltag - Anwendungsindikationen für viele verschiedene Situationen und Patientengruppen - Wickel und Auflagen - Aktuelle Empfehlungen - Gemeinsamer Erfahrungsaustausch - Ethische und rechtliche Fragestellungen Viele Ideen, Rezepte, Anwendungsformen und eine umfangreiche Materialschulung ermöglichen eine sehr praxisnahe Fortbildung. Dieser Kurs ist ausschließlich für Pflegekräfte da unter anderem pflegerische Tätigkeiten vermittelt werden. Teilnehmende mit Unverträglichkeiten / Allerdien / Asthma sollten eine Teilnahme vorab bitte für sich hinterfragen.