Malerei und Collagen
Kurse (25)
Loading...
Öl und Acryl
Von den Bildern der Impressionisten bis zur Moderne bildet das Thema „Licht und Atmosphäre“ immer wieder einen Schwerpunkt in der Malerei. In diesem Kurs wollen wir uns intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen und verschiedene Lichtstimmungen und Farbklänge erforschen. Dazu werden wir uns Untermalungen, der Wirkung von Farbkontrasten und dem Thema „Farben mischen“ intensiv widmen, um Licht und Atmosphäre in einem Bild besser auszuarbeiten. Farbtheorie und Symbolik der Farbe werden ebenfalls vorgestellt. Zudem wird die Technik der Pleinairmalerei (das Malen draußen direkt vor Ort) vorgestellt. Diese Technik macht Spaß und stellt einen doch auch immer wieder vor neue Herausforderungen. Die Impressionisten malten draußen, um die besonderen Lichtverhältnisse unmittelbar einzufangen.
Das Malen vor Ort wird Ihre Arbeiten im Atelier bereichern. Wir arbeiten mit Acryl, wasservermalbarer Ölfarbe oder echter Ölfarbe, zu den Maltechniken gibt es eine grundlegende Einführung.
Für die echte Ölfarbe werden alternative Lösungsmittel vorgestellt, die das Malen drinnen und draußen ermöglichen.
Pastellmalerei
Das Stillleben gehört zu den ältesten Sujets der Kunst und reflektiert seit Jahrtausenden den kulturellen Stand einer Gesellschaft. Dabei ging es immer – neben der repräsentativen Darstellung bloßer Materialität – um die Visualisierung der Vergänglichkeit. Das Pastell scheint in seiner Verbindung von Zeichnung und Malerei wie geschaffen für die bildnerische Gestaltung der erzählerischen Flüchtigkeit des Lebens. Linie und Fläche und deren fruchtbarer Dualismus führt der Kurs mit ausführlichen Demos vor Augen: Farbauftrag, Malgründe, Farbmischung, Tonwertstudien, Farbkontraste, Grauwerte, Lichtführung, Komposition.
Dinge des Alltags werden mit Ihrem mitgebrachten Lieblingsgegenstand künstlerisch thematisiert und vor Ort zu einem Bild komponiert.
Hochdruck-Holzschnitt
Der Holzschnitt ist eine Technik, die ein langsames Arbeiten erfordert und zur Entschleunigung führt. Innerhalb einer Kurswoche können verschiedene Aspekte erprobt werden: das Arbeiten mit Linien, das Reduzieren auf Schwarz-Weiß, der Einsatz von Flächen sowie das Drucken mit Farbüberlagerungen.
Nach einer Einführung in Material und Werkzeug entwickeln Sie Ihren eigenen Zugang zum Holz- oder Linolschnitt.
Skizzenbücher können als Ausgangspunkt dienen.
Die Technik der »Verlorenen Form« ermöglicht ein erstes Arbeiten mit Farbschichten. Fortgeschrittene können Mehrfarbdrucke mit mehreren Platten und entsprechenden Farbmischungen umsetzen.
Erfahrungen aus Malerei oder Zeichnung können einbezogen werden. Der Kurs richtet sich an Anfänger*innen und Fortgeschrittene.
Die Ergebnisse reichen von freien Blättern bis zu Illustrationen.
Das Schneiden in Holz und Linoleum kann körperlich fordernd sein. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Radierung
Das Spiel mit dem Zufall einerseits und präzises Arbeiten andererseits sollen die Pole unserer Bemühungen sein.
Wir arbeiten mit – unter anderem – extrem weichen Ätzgründen und lassen Zufälligkeiten zu – und werden andererseits kontrolliert unsere Gestaltungsabsichten verfolgen.
Wir werden uns auf die entstandenen Zufälle einlassen, oder wir müssen korrigierend eingreifen.
Eine zweite Farbe (Farbplatte) können wir einbeziehen und sogar mittels Aquatinta die Mischung beider Farben zu einer dritten nutzen.
Radieranfänger*innen beschäftigen sich zunächst mit den grundsätzlichen Radiertechniken also Strichätzung und Aquatinta.
Radierkurs-Wiederholungstäter*innen können alle bisher erprobten und die jeweils von ihnen bevorzugten Techniken einbeziehen.
Wir arbeiten in diesem Kurs ausschließlich mit Zinkplatten.
Ideen, in Form von Skizzen und Zeichnungen, sollten mitgebracht werden! Keine Fotos und auch keine per Computer bearbeiteten Fotoausdrucke!
Aquarell
Das Aquarell begeistert durch seine freien Farbverläufe, Leichtigkeit und Poesie. Das freie Spiel mit dem Element Wasser bietet unendliche Möglichkeiten, zu experimentieren.
Für eine spontane Malweise sind einige Grundlagen nötig, die in diesem Kurs vermittelt werden. Intensiv werden wir uns mit Tonwerten, Farbperspektive und Farbkomposition auseinandersetzen, um Plastizität, Licht, Raum und Atmosphäre im Bild entstehen zu lassen.
Aufbauend auf diesen Grundlagen werden spontane, rasche und freie Farbskizzen geübt und moderne Wege der Aquarellmalerei vorgestellt. Diese können als Anregungen zum eigenen Experimentieren dienen.
Es kann abstrakt und/oder naturalistisch gearbeitet werden. Dieser Kurs richtet sich an alle, die sich für das Thema „Aquarell“ interessieren und diese Farbe bewusster und freier einsetzen wollen.
Abstrakt und farbenreich malen - von Benner bis Benkö
In dieser Woche tauchen wir ein in die Grundlagen der bildenden Kunst. Jeder Morgen beginnt mit inspirierenden Beispielen aus der Kunstgeschichte. Gemeinsam analysieren wir, wie Farbe, Komposition, Hell-Dunkel-Kontraste und Textur zur Ausdruckskraft eines Werkes beitragen. Sie lernen impressionistische, expressive und abstrakte Stilrichtungen zu erkennen und in einer morgendlichen Aufgabe anzuwenden. Am Nachmittag entwickeln Sie eine eigene Bildsprache rund um ein persönliches Thema. Durch gezielte Aufgaben und individuelle Begleitung entdecken Sie, wie man formale Aspekte einsetzen kann, um die eigene Geschichte mit Acrylfarbe zu erzählen. In dieser Malwoche kann man ein oder mehrere persönliche Themen erforschen und bildnerisch umsetzen.
Es wird u.a. das Licht bei Monet, die expressiven Landschaften von Benner und die abstrakte Kraft in den Texturarbeiten von Marianne Benkö studiert.
Ob Anfänger*in oder Fortgeschrittene*r – diese Woche bietet Vertiefung, Inspiration und Raum für Experiment. Lassen Sie sich überraschen von der eigenen Entwicklung und der der anderen in einer anregenden und künstlerischen Umgebung.
Gemischte Drucktechniken
Handgedruckte Grafiken besitzen eine authentische Schönheit – auch als Unikate. Obwohl wir bei Grafik in erster Linie an ordentlich nummerierte Auflagen einer bestimmten Drucktechnik denken.
Aber gerade das Zusammenspiel verschiedener Techniken und Materialien, bei dem das Resultat nicht immer vorhergesagt werden kann, ist besonders spannend: Collografie (Materialdruck) in Kombination mit Kaltnadel, Stempeln in einen Monoprint oder miteinander verschmolzene Hoch- und Tiefdrucktechniken.
Ohne Einschränkung, durch die Idee einer identisch aussehenden Auflage, die Freiheit genießen, um einerseits einzigartige Abzüge zu drucken und andererseits mit einer Kombination verschiedenster Techniken zu experimentieren – eine inspirierende Woche mit zweifellos überraschenden Resultaten.
Ein Workshop, der für den Einen eine Einführung in die verschiedenen Drucktechniken darstellt und dem Anderen die Möglichkeit der Vertiefung vorher erworbener Erfahrungen bietet.
Stickerei und Stoffcollage
Stickerei und Stoffcollage sind uralte Techniken, die weltumfassend bekannt sind. Sie unterscheiden sich von anderen Handarbeiten wie Häkeln, Stricken oder Weben u.A. dadurch, dass sie nicht „aus dem Nichts“ entstehen, sondern Untergründe benötigen, also etwas Bestehendes fortschreiben.
Insbesondere die Stickerei war dabei nie praktisch-funktional und dadurch im Grunde immer im Sinne der Kunst.
Wir verschaffen uns einen Überblick über diverse Techniken und deren Geschichten, sowie über künstlerische Positionen und beschäftigen uns mit unterschiedlichen Materialien, von Garnen und Wollsorten zu möglichen Stickgründen, wie Stoffen, Papiersorten oder Folien.
Anhand der Arbeiten der einzelnen Teilnehmenden können wir unseren Austausch individuell vertiefen und in der Gruppe einen offenen Diskurs führen.
Malen mit Acrylfarben
In dieser Woche liegt der Schwerpunkt bei den Acrylfarben. Motiv, Stil, Vorgehensweise stehen dabei jedem frei.
Für Newcomer*innen empfiehlt der Dozent, motivisch von einer Landschaft auszugehen – das bietet die größten Freiheiten gerade auch für Neulinge. Die Betreuung ist individuell, entsprechend den jeweiligen malerischen Vorhaben. Wer möchte, kann die Grenzen der Acrylmalerei überschreiten und etwa zeichnerische Materialien mit einbeziehen, natürlich gibt es auch dafür Beratung und Vorschläge. Auf Grund der Erfahrungen aus den letzten Jahren weißt der Dozent darauf hin, dass, wer ein anderes motivisches Interesse hat oder vielleicht schon verfolgt, herzlich willkommen ist – die offene Ateliersituation im Kurs lässt genügend Raum, um auch die eigenwilligsten Interessen zu unterstützen. Was zu tun ist, wird am Anfang besprochen und im Verlauf der Woche mit Feedbacks und Tipps begleitet. Die Hilfe ist natürlich den jeweiligen Bedürfnissen angepasst.
Radierung
Griechische Säulengänge, Gebäude von Antoni Gaudi und Bauhaus, Tankstellen, Bauernhöfe in Ostfriesland, Hochhäuser in Manhattan, New York oder ein Sommerhaus an der Meeresbucht in Norwegen. Welche Ausdrücke hat Architektur? Und wie kann man sich davon inspirieren lassen, um neue Perspektiven, Räumlichkeiten und Ornamentik in der Radierung zu bekommen?
Bei diesem Thema sind Formate der Kupferplatten, Leerraum, Licht und Schatten auch im Spiel. Es kann in schwarz/weiß oder Mehrfarbendruck mit zum Beispiel vier Platten gearbeitet werden. Es kann eine klassische Aquatintaätzung sein, aber auch eine Ätzung mit Weichgrund, wo Ornamentik und Abstraktion mitspielen.
In diesem Kurs werden die klassischen Radiertechniken wie Kaltnadel, Strichätzung, Weichgrund, Aquatinta, Aussprengverfahren, Hayter-Technik und experimentelle Techniken vermittelt. Weitere Inhalte sind Bildanalyse, Kompositionsübungen, Licht/Schatten und Dunkelheit, Struktur und Werkzeuge, schwarz/weiß und Farben, Farbenlehre und Farbkombinationen, das Papier und das Drucken.
Selbstverständlich kann im Kurs auch mit eigenen Ideen frei gearbeitet werden.
Faszination und Experiment Collage
Spannende Flächen oder sogar räumliche Strukturen entstehen lassen; Schichten und das Reißen von Papieren und anderen interessanten Materialien; Zusammenlegen und Komponieren; Besonderheiten beobachten und Materialspiel zulassen; Gedankenspiele ernst nehmen und Materialien zu einem sinnhaften Zusammenhang verdichten.
All das lässt sich bei der Herstellung einer Collage erleben, wenn man sich darauf einlässt.
Sie sollten bereits im Vorfeld Materialien sammeln, Ideen entwickeln und sich mit den Möglichkeiten sowie den Intentionen einer Collage auseinandersetzen (siehe Sekundärliteraturliste und Künstler*innen in Print, Internet oder Social Media).
Es werden verschiedene Spielarten der Collage vorgestellt und gemeinsam auf Basis der eigenen Ideen die Umsetzung erarbeitet.
Es wäre perfekt, wenn bereits einige Erfahrungen zum Thema Collage gesammelt wurden.
Aquarell und Gouache
Sommerliches Tageslicht, Abendstimmung, mystische Innenraumlichter und dramatische Kontraste...
In diesem Kurs beschäftigen wir uns intensiv mit der Darstellung von Licht und Schatten im Aquarell. Um die Leuchtkraft und Transparenz des Aquarells herauszuarbeiten werden verschiedene Techniken vorgestellt. Zudem kombinieren wir die Aquarellmalerei mit der Gouachemalerei, die als Ergänzung thematisch eingesetzt werden kann. Tonale Skizzen dienen zur Planung und erleichtern das Umsetzen des Themas in Farbe. Mischen der Farben und Abstufungen, Farbkontraste und das Malen mit verschiedenen reduzierten Farbpaletten bilden weitere Schwerpunkte des Kurses. Aufbauend auf diesen Grundlagen können eigene Bildthemen umgesetzt und weiter experimentiert werden.
Es kann abstrakt und/oder naturalistisch gearbeitet werden.
Dieser Kurs richtet sich an alle, die sich für das Thema Aquarell und für Aquarell und die Kombination mit Gouache-Farbe interessieren und diese Farben bewusster und freier einsetzen wollen.
Acrylmalerei
In diesem Kurs sollen die Grundlagen vermittelt werden, die für eine gute Malerei wichtig sind. Hier wollen wir uns nicht nur den theoretischen Fragen über Bildaufbau und Komposition widmen, sondern auch rein technischen Dingen. Konkret werden wir unsere eigenen Malgründe grundieren, die Technik des Bildaufbaus untersuchen und lernen, welchen Einfluss der Untergrund auf die Malerei hat. Holz, Papier, Acryl, Leinwand, Metall, die Möglichkeiten sind vielfältig. Die Wahl des Untergrundes und des Formates, die Struktur und Beschaffenheit des Materials, sind für den Ausdruck eines Bildes relevant. Der Einsatz von Farben und die Kenntnis über das Farbenmischen gehören auch in diesen Kurs. Hierzu bietet die Dozentin Übungen an. Ansonsten soll die Entstehung einer Malerei als wachsender Prozess verstanden werden, immer wieder werden die Sehgewohnheiten herausgefordert und verändert. Die Hauptsache ist die Freude am Ausprobieren und die Offenheit, spielerisch die Dinge zu betrachten, gerne mit Musik!
Die Dozentin unterstützt Sie individuell auf dem eigenen Weg.
Radierung
Griechische Säulengänge, Gebäude von Antoni Gaudi und Bauhaus, Tankstellen, Bauernhöfe in Ostfriesland, Hochhäuser in Manhattan, New York oder ein Sommerhaus an der Meeresbucht in Norwegen. Welche Ausdrücke hat Architektur? Und wie kann man sich davon inspirieren lassen, um neue Perspektiven, Räumlichkeiten und Ornamentik in der Radierung zu bekommen?
Bei diesem Thema sind Formate der Kupferplatten, Leerraum, Licht und Schatten auch im Spiel. Es kann in schwarz/weiß oder Mehrfarbendruck mit zum Beispiel vier Platten gearbeitet werden. Es kann eine klassische Aquatintaätzung sein, aber auch eine Ätzung mit Weichgrund, wo Ornamentik und Abstraktion mitspielen.
In diesem Kurs werden die klassischen Radiertechniken wie Kaltnadel, Strichätzung, Weichgrund, Aquatinta, Aussprengverfahren, Hayter-Technik und experimentelle Techniken vermittelt. Weitere Inhalte sind Bildanalyse, Kompositionsübungen, Licht/Schatten und Dunkelheit, Struktur und Werkzeuge, schwarz/weiß und Farben, Farbenlehre und Farbkombinationen, das Papier und das Drucken.
Selbstverständlich kann im Kurs auch mit eigenen Ideen frei gearbeitet werden.
Collage – der zweite Blick
Es ist die Vielseitigkeit und die Kombination des Materials,
worauf wir den Fokus unserer Aufmerksamkeit bei der Collage legen. Das gesammelte Material wird ausgewertet und sortiert, neue Zusammenhänge werden hergestellt. Über das Material und die Kombinationsmöglichkeiten verdichten sich die Ideen, z.B.: der Strich findet die Linie; ein Fehldruck (Druckerfahrungen aus der Werkstatt) findet eine neue Bedeutung; der Faden findet den Stoff (eine Nähmaschine ist kein Hindernis); es kann auch appliziert werden; die gemalte Fläche trifft die Collagierte oder Gedruckte; die collagierte Fläche trifft den Raum (ein Relief entsteht). Sie sollten Ideen und Material mitbringen.
In einzelnen Gesprächen wird an den Umsetzungen gearbeitet und in Gruppendiskussionen über Arbeitszustände reflektiert. Vorerfahrung ist dabei hilfreich.
Der Dozent begleitet Sie auf der kreativen Reise.
Künstlerbücher: neue Sichten
Etwas mit einem frischen Blick wahrnehmen, ungewöhnliche Perspektiven wählen und Bücher ganz neu entdecken – so können wir in die Welt einfacher, aber raffinierter Künstlerbücher eintauchen. Wir experimentieren mit den vielfältigen gestalterischen Möglichkeiten des Werkstoffs Papier. Egal in welcher Ausdrucksform Sie sonst arbeiten, verschiedenste Medien können im Künstlerbuch zusammenkommen: wie Zeichnung, Collage, Objektkunst, Textiles, Druck, Kalligrafie, Fotografie oder Malerei. Das Medium Künstlerbuch kann verschiedene Ausdrucksformen und unterschiedlichste (Fund-)Materialien zusammenbringen.
Denken Sie das Buch neu: Wir füllen nicht vorhandene Blankobücher, noch binden wir klassische Bücher, wie sie im Regal stehen. Unsere Bücher können ungewöhnliche Formen annehmen, aus nur einem gefalteten Blatt entstehen oder unterschiedliche Materialien verbinden. Die Dozentin zeigt grundlegende Heftungen und experimentelle Falt- und Bindeformen. Dazu gibt es kleine, einführende Übungen und Werkstattgespräche, die es Ihnen ermöglichen, Ihre eigenen Projekte zu bearbeiten.
Vorkenntnisse im Buchbinden sind nicht erforderlich, Neugierde ist erwünscht!
Acrylic Pouring "Wir lassen Farben tanzen"
Kennen Sie schon Acrylic Pouring?
Bei dieser noch recht neuen, experimentellen Kunstform werden flüssige Acrylfarben in mehreren Farbschichten mit unterschiedlichen Techniken auf die Leinwand gegossen. Es entstehen wunderbare Farbverläufe, spannende Farbkontraste und faszinierende abstrakte Bilder.
Möchten Sie es einfach mal ausprobieren?
In diesem Schnupperkurs lernen die Teilnehmenden, wie Leinwände vorbereitet werden, welche Farben sich für Fluid Art eignen und wie diese gemischt werden. Im Anschluss erhalten sie einen theoretischen Überblick über die verschiedenen Techniken des Acrylic Pouring.
Gemeinsam kann ein persönliches Wunschbild gestaltet werden. Die Teilnehmenden wählen aus über 20 Farben ihre Favoriten aus und erhalten das notwendige Hintergrundwissen, um diese mit Pouring-Medium und Silikonöl selbst vorzubereiten. Mit der „Center Swipe“-Technik gießen sie ihre Wunschfarben und bearbeiten das Design mit kreativen Hilfsmitteln weiter. Mit einem anschließenden „swipe“ können traumhaft schöne Effekte erzielt werden.
Vorkenntnisse sind nicht notwendig, die Teilnehmenden müssen weder zeichnen noch malen können, sondern nur Fantasie und Freude am Gestalten mit Farben mitbringen.
Trockene Acrylfarbe lässt sich nur schwer aus Kleidung entfernen. Bitte verzichten Sie an dem Tag auf Ihre Lieblings-Kleidungsstücke. Die Bilder benötigen nach dem Gießen einige Tage zum Durchtrocknen und können daher erst später abgeholt werden. Weitere Informationen und Beispiele zum Acrylic Pouring finden Sie auf www.Nordsee-Art.de
Das gesamte Material wird im Kurs zur Verfügung gestellt.
Abstrakte Aquarellmalerei
In diesem Kurs nutzen die Teilnehmenden die Aquarelltechnik, um zeitgenössische Aquarelle zu gestalten. Wer sich nicht vor Abstraktion scheut, kann in diesem experimentellen Rahmen moderne Aquarelle erschaffen.
Die Teilnehmenden erforschen, welche zeitgenössischen Aquarelltechniken heute verwendet werden und welche am besten zu einem passen. Ziel ist es, durch Transparenz, Schichtung und persönliche Ausdrucksweise farbenreiche und spannende Aquarelle zu gestalten, in denen Komposition und Farbkontraste bewusst eingesetzt werden.
Die Teilnehmenden werden vor Beginn des Kurswochenendes darüber informiert, was mitzubringen ist.
Ölmalerei für Einsteiger*innen
Ölmalerei ist gar nicht so schwer. Bei der "alla prima"-Technik lernen die Teilnehmenden, in einer Malsession ein Bild zu malen. Hier kann fast auf Lösungsmittel verzichtet werden und die Farbe erhält eine samtige, schöne Tiefe. Dass die Ölfarbe nicht so schnell trocknet hat einen großen Vorteil: Man kann immer wieder ein bisschen Farbe auswischen und das Bild verändern. Wie? Das lernen die Teilnehmenden in diesem Kurs.
Ein paar Dinge müssen bei dieser Technik beachtet werden. Das Wichtigste ist das Farbenmischen. Aber Mischen macht Spaß und diesem Thema werden die Teilnehmenden sich intensiv widmen, genauso wie der Herausarbeitung von Farbkontrasten.
Die Teilnehmenden werden vor Beginn des Kurswochenendes darüber informiert, was mitzubringen ist.
System und Intuition in der Collage
Alles sieht so leicht und einfach gemacht aus!
Ist das so gewollt und geplant, oder ist die Anordnung eher geprägt vom Zufall?
Genau diese Erfahrungen wollen wir machen.
Der Workshop beschäftigt sich mit dem Motiv, der Bildplanung, der Bildstrategie, der Auswahl des Materials, der notwendigen ständigen Betrachtung, der wichtigen Komposition und der praktischen, technischen Umsetzung einer Collage.
Jede*r Teilnehmende wird beraten und begleitet.
Wichtige Voraussetzungen: Sammeln Sie Ideen, was Sie gerne umsetzen möchten und möglichst vielfältiges Material.
Es wäre schön, wenn Sie sich schon einmal mit dem Thema „Collage“ beschäftigt haben. Geduld und Freude am Reißen und Schneiden und Suchen wären von Vorteil.