Methodik/Pädagogischer Alltag
Kurse (25)
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Tiergestütze Pädagogik - Hund, Kaninchen & Co.
Tiere spielen eine zentrale Rolle in der Lebenswelt von Kindern und ihre positiven Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung sind wissenschaftlich belegt. Doch wie können Fachkräfte Tiere sinnvoll und verantwortungsvoll in den pädagogischen Alltag einbinden? Am Beispiel des Windhundes Fee, der eine Tageseinrichtung im Ruhrgebiet bereichert, wird gezeigt, wie vielseitig der Einsatz von Tieren in der Pädagogik sein kann. Ob Hund, Katze, Maus oder sogar Bienen - die Möglichkeiten sind vielfältig. Entscheidend ist, dass der Rahmen stimmt, um eine sichere und bereichernde Begegnung zwischen Kindern und Tieren zu schaffen. In diesem Kurs lernen Sie, wie tiergestützte Pädagogik erfolgreich gestaltet werden kann und welche Voraussetzungen es dafür braucht.
Partizipation und Adultismus
Kinderrechte und ihre Umsetzungsformen sind vielfältig. Ein zentraler Aspekt ist das Recht auf angemessene Beteiligung. In diesem Kurs wird erarbeitet, wie Kinder entsprechend ihrer Entwicklungsstufe beteiligt werden können, um ihren Entscheidungsspielraum zu stärken, ohne sie zu überfordern. Dabei spielt die ungleiche Machtverteilung zwischen Erwachsenen und Kindern eine wichtige Rolle. Eine bewusste Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Kommunikationsformen kann dazu beitragen, Sensibilität zu entwickeln und einem Ungleichgewicht vorzubeugen.
LANDART - Ästhetische Bildung im Naturraum
Im Wald begegnen uns vielfältige Formen und Farben. Die Schönheit der Natur darf uns anregen, selbst ins Gestalten zu kommen.
Hierbei wollen wir die uns zur Verfügung stehenden Materialien nutzen und kreative wie nachhaltige Kunstwerke schaffen. Ganz nebenbei werden Achtsamkeit und Wahrnehmung der Kinder gefördert, Konzentration und Motorik geschult.
Abenteuer Draußen
Dieses praxisnahe Seminar richtet sich an pädagogische Fachkräfte, die Naturtage mit Kindern planen und durchführen möchten. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, wie Ausflüge in Wald und Flur sinnvoll und sicher gestaltet werden können. Themen sind unter anderem die Planung eines Draußentages, passende Ausrüstung, rechtliche Grundlagen (z. B. Betretungsrechte, Schutzgebiete), Gefahren in der Natur, Erste-Hilfe-Maßnahmen sowie grundlegende Artenkenntnis zu Pflanzen und Tieren. Darüber hinaus erhalten Sie praxisorientierte Tipps für eine spielerische Wissensvermittlung: Naturerfahrungen, einfache Bestimmungshilfen und altersgerechte Methoden machen den Aufenthalt im Freien für Kinder spannend und lehrreich. Wichtig: Der Kurs findet draußen statt. Bitte bringen Sie wetterangepasste Kleidung, festes Schuhwerk, ein Sitzkissen (z. B. Isomattenabschnitt), Picknick und ausreichend Getränke mit. Achten Sie außerdem auf ausreichenden Sonnen- und Insektenschutz. Bei Sturm, Dauerregen oder Gewitter wird der Termin verschoben. Bitte informieren Sie uns bei der Anmeldung über Allergien oder gesundheitliche Einschränkungen.
Kleine Entdecker, große Fragen: Sexualpädagogik in der Kita
In diesem Seminar setzen wir uns mit der Bedeutung und den Grundlagen der Sexualpädagogik in der frühkindlichen Bildung auseinander.
Sexualpädagogik ist ein wichtiger Bestandteil der ganzheitlichen Förderung von Kindern. Sie hilft Kindern, ihren eigenen Körper zu entdecken, gesunde Grenzen zu setzen und ein respektvolles Verständnis für sich selbst und andere zu entwickeln. Dabei geht es nicht nur um die Vermittlung von Wissen über Sexualität, sondern auch um die Förderung von Selbstbestimmung, Vertrauen und eine positive Körperwahrnehmung.
Im Seminar werden wir folgende Schwerpunkte behandeln:
- Was ist Sexualpädagogik und welche Bedeutung hat sie in der frühen Kindheit?
- Wie können wir Kinder altersgerecht und behutsam über Körper, Geschlecht und Beziehungen aufklären?
- Welche Rolle spielt die Vermittlung von Werten wie Respekt, Einvernehmlichkeit und Gleichberechtigung?
- Wie reagieren wir auf neugierige Kinderfragen und welche Kommunikationsstrategien sind hilfreich?
- Welche Materialien und Methoden eignen sich für die sexuelle Bildung in der Kita?
Darüber hinaus wird Ihnen Raum für den Austausch von Erfahrungen und praxisorientierte Übungen geboten, um das Gelernte direkt in den Kita-Alltag zu integrieren.
Säuglingspflege und -ernährung
Säuglingspflege ist weit mehr als Versorgung. Sie ist der Schlüssel zum Aufbau einer sicheren Bindung durch Hautkontakt, Feinfühligkeit und direkter Interaktion. Die Pflege in den ersten Lebensmonaten ist eine intensive Beziehungsarbeit, die das Fundament für die gesamte emotionale Entwicklung des Kindes bildet.
Über die fünf Sinne und den Kontakt wird die Wahrnehmung des Kindes angeregt und die sensorischen und motorischen Fähigkeiten des Kindes gefördert. Hierfür braucht es Zeit.
Inhalte:
- Informationen und praktische Tipps für die Pflege und das Wohlergehen eines Neugeborenen wie Waschen, Baden und Nägel schneiden
- Achtsames und ergonomisches Handling
- Besonderheiten bei Neugeborenen
- Es werden verschiedene Faktoren, wie Nähe, Berührung und feinfühlige Kommunikation, für ein erfolgreiches Bonding besprochen um eine gesunde Eltern-Kind Beziehung von Anfang an zu fördern
- Ernährung im ersten Lebensjahr
- Schlaf und Sicherheit
- Beruhigung, Schnuller und Co
Zum Ende werden individuelle Fragen der Teilnehmenden beantwortet.
Waldzeit- Wahrnehmen, bewegen, entspannen
In dieser Fortbildung geht es darum, Waldwissen ganzheitlich zu erleben: mit Elementen aus dem Kinderyoga und der Achtsamkeitsschulung. Wir sind mal starr wie eine Eiche und und im nächsten Moment schwingen wir wie die Äste der Birke. So erkunden wir den Naturraum, lernen ihn kennen und sorgen gleichzeitig für Förderung von Wahrnehmung und Entspannung.
Gefühle erleben, verstehen und begleiten
Sind kleine Kinder immer fröhlich, Jugendliche grundsätzlich schlecht gelaunt und Erwachsene in jeder Situation angemessen? So einfach ist es zum Glück nicht. Wir alle erleben täglich eine Vielzahl unterschiedlicher Gefühle, Kinder und Jugendliche in Kita und Schule ebenso. Oft wird jedoch vergessen, mit starken Emotionen angemessen umzugehen. In dieser Fortbildung wird gezeigt, wie Kinder und Jugendliche lernen können, ihre Gefühle wahrzunehmen, zu verstehen und auszudrücken. Auch Erwachsene erhalten Anregungen, die eigene Gefühlswelt bewusster wahrzunehmen und sensibel auf andere zu reagieren. Gemeinsam wird erarbeitet, wann Wut, Freude oder Albernheit ihren Platz haben dürfen und wie Emotionen im pädagogischen Alltag erkannt und benannt werden können - bei sich selbst wie bei anderen. Die Teilnehmenden erlernen in diesem Kurs Grundlagen eines bewussten und konstruktiven Umgangs mit Gefühlen und erweitern ihre Handlungskompetenz im pädagogischen Alltag.
Gebärden unterstützte Kommunikation
In diesem Seminar bekommen Sie Hilfestellung wenn
> Kinder den Einstieg in die Lautsprache noch nicht schaffen.
> die deutsche Sprache (noch) nicht beherrscht wird.
> kognitive und emotionale Beeinträchtigungen vorliegen.
> Motivation zum Kommunizieren angeregt werden soll.
> Sprechfreude unterstützt werden soll.
Dazu können wir heute aus einer Vielfalt von Methoden wählen, um den Einstieg in die Lautsprache so früh als möglich fördern.
Ziel der Fortbildung:
Die Teilnehmer/Innen lernen die Methode der ´Gebärden unterstützten Kommunikation / GUK und Alternativen kennen.
Sie erhalten Einblick in die Methode ´Koch´sche Lautbilder.
Sie werden über die Grundbegriffe des ´Lautgebärdens´ informiert.
Sie lernen Abgrenzung von Gebärden `Unterstützung` zu `Gebärdensprache`.
Sie erhalten Information zu Sprachbegleitung durch Gestik und Mimik.
Die verschiedenen Fördermöglichkeiten des Einstiegs in gelingende Kommunikation werden dargestellt, analysiert und ausprobiert.
Sie werden bezüglich ihrer Möglichkeiten und Grenzen im Kitaalltag durchleuchtet.
Die Fortbildung richtet sich an Erzieher*Innen in Kindertagesstätten mit Integrationsgruppen.
Theorie und Praxis werden verbunden.
Einführung in die unterstützte Kommunikation (UK)
Mit anderen Personen in Kontakt treten, Nähe und Erlebnisse austausche, ist ein menschliches Grundbedürfnis. Kommunikation bedeutet sich „mitteilen“, „teilnehmen lassen“ und ist ein wesentliches Instrument von Teilhabe und Selbstbestimmung. Dieses Seminar eignet sich besonders für Personen, die pädagogisch, therapeutisch oder pflegerisch mit Menschen mit UK Bedarf arbeiten. Die Teilnehmenden erhalten einen Einblick in die theoretischen Grundlagen für die unterstützte Kommunikation, praktische Übungen und praxisnahe alltagstaugliche Impulse. Gemeinsam erproben wir unterschiedliche Hilfsmittel, Gebärden, technische Geräte, Bildkarten und grafische Symbole, die die Kommunikation erleichtern, oder erst möglich machen.
Sprachraum- der Wald steckt voller Wörter" - alltagsintegrierte Sprachförderung in der Natur
Diese Fortbildung ist eine Einladung zu einem methodischen Spaziergang, auf dem spielerisch Impulse für die Praxis erarbeitet werden. Wir nutzen den Wald als natürlichen Lern- und Erlebnisraum, um die Sprachentwicklung der Kinder zu fördern. Dabei integrieren wir spielerische Aktivitäten und Gespräche während der Erkundung des Waldes, beim Sammeln von Materialien oder beim freien Spiel.
Wir schaffen bewusst Gelegenheiten für Sprachanlässe, indem wir offene Fragen stellen, Geschichten erzählen, Lieder singen oder Naturphänomene benennen.
Die Natur selbst ist für uns ein großer „Entwicklungshelfer“. Die Kinder gehen mit Neugier durch den Wald, wollen entdecken und erkunden. Gemeinsam mit den Kindern lernen wir Flora und Fauna kennen und fördern so nebenbei die Sprachschatzerweiterung.
Geschichten & Bilderbücher kreativ erzählen
Für die Phantasie und die Entwicklung von Kindern sind Geschichten und Bilderbücher sehr wertvoll. Um das Vorlesen von bereits bekannten Geschichten und Bilderbüchern auch in Zukunft interessant zu gestalten, lernen Sie in diesem Kurs verschiedene Methoden kennen - wie zum Beispiel den Geschichtenkoffer, Flanellgeschichten, Storycoins oder Dominogeschichten. Sie fertigen darüber hinaus eine eigene „Dosengeschichte“ an. Bitte mitbringen: Eine leere Pringlesdose
Zwischen Puppen und Treckern: Geschlechtersensibel durch den Kita-Alltag
In diesem Seminar setzen wir uns intensiv mit dem Thema der geschlechtersensiblen Pädagogik in der frühkindlichen Bildung auseinander. Neben theoretischen Impulsen werden Sie durch praktische Übungen und Diskussionen die Möglichkeit bekommen, Ideen und konkrete Maßnahmen für Ihren Kita-Alltag zu entwickeln. Dabei geht es nicht nur um die Förderung von Chancengleichheit, sondern auch um die Unterstützung der Kinder in ihrer individuellen Identitätsfindung.
Wir beschäftigen uns u.a. mit folgenden Fragen:
- Was bedeutet es, die Geschlechterperspektive in die pädagogische Arbeit einzubeziehen?
- Welche gesellschaftlichen Erwartungen werden an Geschlechter gestellt und wie wirken diese auf das Verhalten und die Entwicklung von Kindern?
- Wie können wir Kindern ermöglichen, sich jenseits von traditionellen Rollenerwartungen zu entfalten?
Religiöse Vielfalt in der Kita - Unterschiede achten, Gemeinsamkeiten stärken
„Wir feiern Weihnachten!“, „Wir feiern Mevlid Kandili!“ - unterschiedliche Kulturen, unterschiedliche Feste, unterschiedliche Bräuche, aber ein gemeinsamer Alltag in Kita oder Schule. Wie können Kinder, Familien und pädagogische Fachkräfte andere Kulturen kennenlernen, wenn oft schon die eigenen Traditionen nicht mehr bewusst sind? Wie kann ein wertschätzender Austausch über Glauben und Feste gelingen? Dieses Seminar lädt dazu ein, den Blick über den Tellerrand zu werfen und religiöse Vielfalt als Chance zu begreifen. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über verschiedene Religionen, insbesondere über das Christentum und den Islam. Dabei stehen nicht Unterschiede im Vordergrund, sondern das gegenseitige Verstehen und das Bewusstsein für Gemeinsamkeiten. Im Mittelpunkt steht der Austausch über praktische und kreative Möglichkeiten, religiöse Feste in der Kita kindgerecht und mit Offenheit und Respekt zu thematisieren, ohne zu bewerten. Die Teilnehmenden erweitern so ihr Wissen über religiöse Vielfalt und entwickeln Ideen, wie diese im pädagogischen Alltag achtsam und lebendig vermittelt werden kann.
Ringen und Raufen - Sinnvolles Kräftemessen in Kita- und Grundschulalltag
Wenn Kinder im Kita- und Grundschulalltag raufen, wird dieses sehr unterschiedlich wahrgenommen. Aber was steckt eigentlich dahinter? Warum raufen Kinder? Welche Rahmenbedingungen müssen wir schaffen, damit Ringen und Raufen zu einem „sinnvollen“ Kräftemessen werden? Diese und weitere Fragestellungen sowie die Selbsterfahrung für alle Teilnehmenden stehen im Vordergrund dieses Workshops. Kursinhalte sind u.a.: - Bewegungsfreude erleben - Teamspiele - Spiele mit leichtem Körperkontakt - Ringen und Raufen - Theoretische Grundlagen Dieser Workshop ist mit 5 Lerneinheiten anerkannt für das „Markenzeichen Bewegungskita“. Bitte mitbringen: Hallenschuhe, sporttaugliche Kleidung, Getränke, Verpflegung.
Medienkompetent von Anfang an - Medienbildung im Kita-Alltag leben und gestalten
Digitale Medien gehören längst zur Lebenswelt von Kindern. In diesem praxisorientierten Workshop reflektieren die Teilnehmenden das Mediennutzungsverhalten von Kindern im Kita-Alter und erhalten grundlegendes Wissen über Chancen und Risiken früher Mediennutzung. Gemeinsam wird erarbeitet, wie Medienbildung im pädagogischen Alltag verankert und Kinder altersgerecht im Umgang mit digitalen Medien begleitet werden können. Dabei werden praxisnahe Methoden und Materialien vorgestellt, von Bilderbuch-Apps über digitale Geschichten bis hin zum kreativen Einsatz von Tablets. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit mit Familien: Wie kann über Mediennutzung ins Gespräch gekommen werden, welche Herausforderungen bestehen, und wie lassen sich Eltern in ihrer Medienerziehung unterstützen? Ziel ist es, erste Handlungskompetenzen im Umgang mit digitalen Medien zu entwickeln und Sicherheit im pädagogischen Alltag zu gewinnen.
Innehalten - Selbstfürsorge - Konflikte lösen
Wie gehe ich mit Konflikten um?
Wie gehe ich mit meinen Gefühlen und Bedürfnissen um?
Wie schaffe ich es, bei all dem Stress bei mir selbst zu bleiben?
In diesem Seminar geht es um lösungsorientierte Reflexionen und Übungen aus der systemischen Toolbox: Imaginationen, Selbstwahrnehmung, Inneres Team, Perspektivenwechsel, Muster und Musterunterbrechung, Zielentwicklung, Mediation, Aufstellungen, kreatives Gestalten u.a.m.
Willi Ennulat hat 30 Jahre als klinischer Suchttherapeut und Familientherapeut gearbeitet und ist nun in der Ausbildung systemischer Berater*innen tätig.
Handwerkliche Kompetenzen für die pädagogische Praxis - einfache Arbeiten mit Holz
Handwerkliche Tätigkeiten fördern Kreativität, Konzentration, Feinmotorik und Problemlösekompetenz und bieten zugleich einen wertvollen Ausgleich zum digitalen Alltag. In diesem Workshop erfahren pädagogische Fachkräfte, wie einfache Holzarbeiten sinnvoll in die Arbeit mit Kindern integriert werden können. Im theoretischen Teil geht es um die Bedeutung von Handwerk für die kindliche Entwicklung, die Planung altersgerechter Projekte, Materialkunde und Sicherheit sowie die Rolle der anleitenden Person. Im praktischen Teil werden Grundtechniken der Holzbearbeitung vermittelt – vom Schnitzen bis zur Herstellung kleiner Werkstücke wie Pfeile oder Holzfiguren. Zusätzlich gibt es Tipps zur Umsetzung mit Kindergruppen. Der Workshop richtet sich an Erziehende und pädagogische Fachkräfte, die praxisnahe, kreative Methoden für ihre Arbeit suchen. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Bedürfnisorientierte Pädagogik - Kinder verstehen durch Perspektivwechsel
Kinder drücken ihre Bedürfnisse oft durch lautes, widersprüchliches oder zurückgezogenes Verhalten aus. Solche Situationen können pädagogische Fachkräfte im Alltag herausfordern. Doch was steckt hinter diesem Verhalten und wie kann angemessen darauf reagiert werden?
Die bedürfnisorientierte Pädagogik lädt dazu ein, kindliches Verhalten nicht vorschnell zu bewerten, sondern Bedürfnisse wahrzunehmen und feinfühlig zu begleiten. In dieser Tagesfortbildung setzen sich pädagogische Fachkräfte mit dem Perspektivenwechsel als Grundlage bedürfnisorientierter Pädagogik auseinander und reflektieren dabei auch die eigene pädagogische Haltung. Fachliche Impulse zu Grundbedürfnissen, Co-Regulation und Grenzen werden mit praxisnahen Beispielen und konkreten Handlungsmöglichkeiten verbunden. Ziel ist es, Kinder klar, wertschätzend und beziehungsorientiert im Alltag zu begleiten.
Erlebnispädagogik: Hintergründe - Ziele - Projekte
Erlebnispädagogik ist ein wertvoller Baustein in der Entwicklung von Kindern. Ziel ist es nicht nur, Wissen zu vermitteln, sondern Neugier zu wecken und eigene Entdeckungen zu ermöglichen. In diesem Kurs lernen Sie die Hintergründe und die Entstehung der Erlebnispädagogik kennen. Sie erfahren, wie Kinder durch kreative Angebote in ihrer Entwicklung unterstützt werden können, indem sie ihre Fähigkeiten ausprobieren, entdecken und weiterentwickeln. Gemeinsam werden konkrete Projekte geplant, die Sie anschließend in Ihren eigenen Gruppen umsetzen können.