Auffrischungen und Rezertifizierungen
Bleiben Sie fachlich auf dem neuesten Stand und sichern Sie Ihre Qualifikation.
Unsere Auffrischungen und Rezertifizierungen bieten Ihnen gezielte Updates in verschiedenen Bereichen:
- Praxisanleitung
- Wundversorgung
- Medizinprodukte- und Hygienebeauftragte
- Zusätzliche Betreuungskräfte
Praxisanleitung
Kurse (11)
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Herausforderungen in der Praxisanleitung-
Ziel der Fortbildung ist: Heterogenität in der Pflege als Chance und Herausforderung sehen. Unterrichts- und Anleitungsstrategien gezielt anpassen können. Eine strukturierte und effektive Praxisanleitung durchführen können. Rechtliche Rahmenbedingungen und Verantwortlichkeiten sicher anwenden.
Basale Stimulation® nach Prof. Dr. Fröhlich Basiskurs
Basale Stimulation® ist ein ganzheitliches, körperbezogenes Konzept mit individuellen Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Bewegungsangeboten für Menschen die in diesen Belangen Einschränkungen erleiden. (www.basale-Stimulation.de)
Alltägliche pflegerische Handlungen wie Körperpflege, Ernährung und Mobilisation werden zu therapeutischen Möglichkeiten für den betroffenen Menschen. Sie ermöglichen ihm, sich selbst stärker und bewusster zu erfahren, sein verlorenes Körperschema wieder zu entdecken, die Umwelt wahrzunehmen und zu kommunizieren. In der Umsetzung kommt es zu keinem zeitlichen Mehraufwand, sondern zu einer veränderten Arbeitsweise. Nicht das was, sondern das wie ist entscheidend.
Inhalte:
• Grundgedanken der Basalen Stimulation®,
• Stimulationsangebote der Basissinne (somatisch, vestibulär und vibratorisch)
• Pflegeverständnis, Wahrnehmung und Wahrnehmungsstörungen,
• nonverbale Kommunikation,
• Möglichkeiten der Atembegleitung, spezielle Lagerungen.
• Umsetzungsmöglichkeiten in der Praxis
Die Seminarinhalte werden durch Theorie, Praxis und Selbsterfahrung vermittelt und vertieft. Der Austausch der Teilnehmenden und der Bezug zur eigenen Praxis sind wichtige Elemente des Kurses.
Zielgruppe:
Pflegekräfte, Betreuungskräfte und Therapeuten, Nach 3 tägiger Teilnahme bekommen die Teilnehmer eine Teilnahmebestätigung.
Mitzubringen vom Teilnehmer:
Yoga/Isomatte, bequeme Kleidung, warme Socken, Decke und Kissen, Handtuch,
Ethik für Pflegende
Inhalte: - Grundlagen Ethik - Pflegeethik - Ethikkodex für Pflegende - Ethische Entscheidungsfindung - Menschenwürde - Medizinethische Prinzipien - Patientenwille, Einwilligung und medizinische Indikation - Informed Consent - Ethisch argumentieren - Praxisanleitung und Ethik(-kompetenz) - Ethische Dilemmasituationen - Organisationsethik - Ethische fallbesprechung und Co - Therapiezieländerung - Ethik am Lebensende
Kinaesthetik für Praxisanleitende
MH Kinaesthetics ist eine Lehre der menschlichen Bewegung, die eine höhere Bewegungsqualität und Bewegungssensibilität fördert. In dieser Fortbildung wird aufgezeigt, wie die täglichen körperlichen Überlastungen reduziert werden können und ein Bewusstsein für gesundes Bewegen entwickelt wird. Darüber hinaus steht bei dieser Lehre im Vordergrund, wie andere Menschen in ihrer Bewegung unterstützt statt gehoben werden können. Inhalte: - Kinaesthetics Konzepte - Praxisbegleitungsprozesse zur Bewegungsgestaltung im Rahmen der generalistischen Ausbildung - Voraussetzungen reflektieren, die vorhanden sein müssen, damit das Kinaesthetic-Wissen der generalistischen Ausbildung für Berufe im Gesundheitswesen wirkungsvoll ist - Integration von Kinaesthetics in den Zwischen- und Examensprüfungen Bitte bequeme Kleidung tragen und eine Decke, warme Socken sowie Schreibutensilien mitbringen.
Gestaltung von Lernaufgaben für die praktische Ausbildung in der Generalistik
Tag 1 Auffrischung Ausbildungsstruktur und gesetzliche Grundlagen Tag 2 Pflegeschwerpunkte des eigenen Arbeitsbereiches ermitteln Tag 3 Arbeitsphase Lernaufgaben formulieren
Wirkungsvolles Feedback - Sprache, Vielfalt und praxisnahe Aufgaben gestalten
Wie können Rückmeldungen so formuliert werden, dass sie verstanden, an-genommen und tatsächlich in Lernerfolg verwandelt werden? Diese Fort-bildung verbindet den gemeinsamen Austausch, fundierte kleine Inputs mit unmittelbarer Praxis: Wir üben das Feedback geben und annehmen, formu-lieren klare Beurteilungen, entwickeln Praxisaufgaben und berücksichtigen dabei Diversität sowie Neurodivergenz — immer mit Blick auf wirksame Kommunikations-strategien. Ergänzt wird das Programm durch kurze, prägnante Learningsnacks, die das Ge-lernte verdichten und die Alltagstauglichkeit sichern. In einer dreitägigen Veranstaltung wer-den wir mit euch diese und noch weitere Themen angehen.
Sozialkompetenz - ein Auslaufmodell?
Im Rahmen des Generationenwechsels verändern sich Werte, Regeln und Umgangsformen. Zudem entwickeln Menschen durch die Digitalisierung kaum noch Sozailkompentenz, können keine "echten" Kontakte und Dialoge mehr gestalten.
Stimmt das? Welche Erfahrungen machen Praxisanleitende hier und was bedeutet das für die Arbeit mit Auszubildenden? Damit beschäftigt sich das Seminar in Theorie und Praxis.
Inhalte:
·Was ist Sozialkompetenz und wie ensteht sie?
·Menschlichkeit, Social Media und KI
·Die Neurobiologie der Veränderung
·Schülerbiografien
·Die Zukunft der Sozialkompetenz in der Pflege
·Ziele und Handlungsoptionen
·Praxisbeispiele und Training
Escape-Einheiten als kreative Methode für die Praxisanleitung
In dieser 24 Std. berufspädagogischen Pflichtfortbildung lernen Sie die didaktische Konzeption und praxisnahe Umsetzung kennen. Gestalten Sie Lernprozesse motivierend, handlungsorientiert und abwechslungsreich und erweitern so Ihr methodisches Repertoire für eine moderne Praxisanleitung.
Onboarding mit Begeisterung
Der erste Eindruck entscheidet: Ein gelungenes Onboarding ist der Schlüssel, um neue Auszubildende und Mitarbeiter nicht nur fachlich einzuarbeiten, sondern langfristig für das Team zu begeistern. Doch wie gelingt eine Einarbeitung, die Motivation weckt, Ängste nimmt und nachhaltig wirkt?
In dieser dreitägigen Fortbildung verbinden wir theoretische Impulse mit interaktiven Formaten. Anstelle von reinen Frontalvorträgen erarbeiten Sie in praxisnahen Workshops konkrete Tools und Strategien für ihren Anleitungsalltag.
Täter, Opfer, Zeuge - Gewalterfahrungen im Pflegealltag
Inhalte:
·Gewalt in der Pflege - unvermeidlich?
·Formen von Gewalt in unserer Zeit
·Haltung!?
·Möglichkeiten und Grenzen im Umgang mit Gewalt
·Gewaltdreieck und Teufelskreis
·Standardabsenkung in der Pflege
·Zwischen Ertragen, Annehmen, Bewältigen und Verhindern - Konzepte der Gewaltprävention
·Praxisbeispiele
Wundversorgung
Kurse (8)
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Die Inkontinenz assoziierte Dermatitis (IAD)
Ziel der Rezertifizierung ist die Erkenntnis, die Prophylaxe und Therapie einer IAD. Inhalte: - Entstehung und Auswirkungen einer IAD - Abgrenzung zum Dekubitus - Risikoerfassung und Klassifizierung - Anwendung der Assessment Tools - Prophylaktische Interventionen - Therapie einer IAD - Erstellung eines standardisierten Prophylaxe und Behandlungsplanes Das erworbene Wissen wird im Anschluss anhand von Fallbeispielen (Quiz) gefestigt.
Ein Kessel Buntes in der Wundversorgung
Diese Re.-Zert. Fortbildung widmet sich Krankheitsbildern, die zwar immer wieder in der Praxis vorkommen, aber nicht immer erkannt werden. Anhand von Beispielen aus der Praxis soll der Anwender in der Praxis für diese Ausnahmesituationen sensibilisiert werden. Frühzeitiges Erkennen von z.B. selbstschädigenden Aktionen des Patienten kann Komplikationen vermeiden und zu einer sicheren Heilung führen. Auch psychische Ausnahmesituationen können zur Unterbrechung der Wundheilung führen. Es gilt, diese wahrzunehmen, Verständnis dafür aufzubringen und die Wundversorgung entsprechend anzupassen. Beispiele aus der Praxis zeigen verschiedene Möglichkeiten auf. - Besondere Fälle aus der Praxis mit teils ungewöhnlicher Wundtherapie - Spielen psychische Situationen eine Rolle während der Heilungsphase? - Fallbeispiele - Selbstschädigende Intervention des Patienten an seiner Wunde – Erkennen und Maßnahmen ergreifen
Schmerzmanagement bei chronischen Wunden
Viele Menschen mit chronischen Wunden leiden unter Schmerzen. Diese können ganz unterschiedliche Ursachen haben und sie schränken die Lebensqualität des Betroffenen deutlich ein. In diesem Seminar lernen Sie auf der Grundlage der DNQP Expertenstandards und der aktuellen Empfehlungen, wie pflegerisches Schmerzmanagement bei chronischen Wunden aussehen kann. Sie lernen neben dem richtigen Assessment und der medikamentösen Therapie auch mögliche nichtmedikamentöse Maßnahmen, die Sie einfach im Berufsalltag nutzen können. Viele Fallsituationen, Schmerztherapiekonzepte und ein gemeinsamer Austausch runden das Seminar ab. Inhalte: - kurze anatomische Grundlagen - Physiologie der Schmerzentstehung und die verschiedenen Schmerzarten - Medikamentöse Schmerztherapie bei Wunden - Nichtmedikamentöse Schmerztherapie bei Wunden - Diagnostik und Assessment bei Wundschmerzen - Komplikationen und deren Intervention - Fallsituationen - Ethik und Recht
Behandlungsstratgien bei schwierigen Wunden
Themen: Erarbeitung von Problemlösungsansätzen für besondere Situationen anhand von Fallbeispielen Beurteilung von Wundzuständen anhand von Fotos Workshop rückengerechtes Arbeiten in der Wundversorgung Inhalt: Wundversorgung bei Menschen mit chronischen Wunden ist eine sehr komplexe Aufgabe und bei jedem Patienten individuell. Es stellt sich nicht die Frage nach der richtigen lokalen Wundbehandlung. Wie wichtig das rückengerechte Arbeiten auch bei der Wundversorgung ist, weiß jeder. Sie lernen heute Tipps und Tricks zur rückengerechten Haltung bei der Wundversorgung und Möglichkeiten zum ergonomischen Bewegen und Positionieren von Patienten unter Einbeziehung von kleinen Hilfsmitteln.
Versorgung von Wunden in der Palliativsituation
Versorgung von Wunden in der Palliativsituation
Rezertifizierung für Wundexperten und Fachtherapeuten und Interessierte
Wissen vertiefen, Praxis erleben, Netzwerk stärken
Frischen Sie Ihr Fachwissen auf, erweitern Sie Ihren therapeutischen Blickwinkel und genießen Sie eine Veranstaltung, die Weiterbildung und Wohlfühlatmosphäre harmonisch verbindet.
Unsere diesjährige Rezertifizierung für Wundexperten, Fachtherapeuten und alle Interessierten findet im stilvollen Seminarhotel der Kreisvolkshochschule statt- ein Ort, der konzentriertes Lernen und entspannten Austausch gleichermaßen ermöglicht.
Fachliche Highlights
Im Mittelpunkt stehen aktuelle Erkenntnisse und praktische Impulse zur palliativen Wundversorgung und Schmerztherapie.
Darüber hinaus erwartet Sie ein besonderer Mehrwert:
Die Einsatzmöglichkeiten der Kunsttherapie bei palliativ versorgten Patientinnen und Patienten.
Erfahren Sie, wie kreative Therapieansätze Lebensqualität fördern, Ausdruck ermöglichen und Behandlungsprozesse ganzheitlich unterstützen können.
Praxisnah& erlebbar
Alle relevanten Produkte rund um die palliative Wundversorgung werden vor Ort präsentiert.
Nutzen Sie die Gelegenheit, Materialien anzufassen, auszuprobieren und im direkten Austausch kennenzulernen-praxisnäher geht es nicht.
Das besondere Extra: Unser Wintercafé
Freuen Sie sich auf eine verlängerte Pause in weihnachtlicher Atmosphäre:
- Networking in entspannter Umgebung
- Tee, Kaffee und Früchtepunsch
- Weihnachtsgebäck
- Austausch am Stand der Kunsttherapeutin
- Raum zum Informieren, Fragen stellen und selbst kreativ werden
In allen Pausen werden zudem kleine Snacks für Sie bereitgestellt.
Die Veranstaltung verbindet fachliche Kompetenz, interdisziplinäre Perspektiven und kollegialen Austausch in einem besonderen Rahmen.
Sichern Sie sich Ihren Platz und erleben Sie eine Rezertifizierung, die Wissen vertieft und neue Impulse für Ihre tägliche Arbeit setzt.
Schmerzmanagement bei chronischen Wunden
Viele Menschen mit chronischen Wunden leiden unter Schmerzen. Diese können ganz unterschiedliche Ursachen haben und sie schränken die Lebensqualität des Betroffenen deutlich ein. In diesem Seminar lernen Sie auf der Grundlage der DNQP Expertenstandards und der aktuellen Empfehlungen, wie pflegerisches Schmerzmanagement bei chronischen Wunden aussehen kann. Sie lernen neben dem richtigen Assessment und der medikamentösen Therapie auch mögliche nichtmedikamentöse Maßnahmen, die Sie einfach im Berufsalltag nutzen können. Viele Fallsituationen, Schmerztherapiekonzepte und ein gemeinsamer Austausch runden das Seminar ab. Inhalte: - kurze anatomische Grundlagen - Physiologie der Schmerzentstehung und die verschiedenen Schmerzarten - Medikamentöse Schmerztherapie bei Wunden - Nichtmedikamentöse Schmerztherapie bei Wunden - Diagnostik und Assessment bei Wundschmerzen - Komplikationen und deren Intervention - Fallsituationen - Ethik und Recht
Große Wunde - Kleine Wunde? Unterschiede (er)kennen und kompetent handeln
Inhalte:
- Allgemeine und spezielle Wundbeobachtung
- M.A.R.S.I / Skin Tears und weitere Hautschäden
- Abgrenzungen von Hautdefekten
- Sichere Klassifizierung chronischer Wunden
- Fallsituationen
In der Praxis können Sie zur Herausforderung werden: Die unterschiedlichen Hautschäden und die sichere Klassifizierung chronischer Wunden. Dieses Seminar möchte Ihnen Ideen und Hilfestellungen an die Hand geben, wie Sie diese Unterscheidungen im Alltag sicher anwenden und welche häufigen Fallsituationen das versorgende Team vor Herausforderungen stellen. Daran schließt sich ein kurzes Update zur Versorgung der entsprechenden Hautschäden und Wunden an..
Stomaversorgung in der Praxis - Von den kleinen und großen Herausforderungen
Die pflegerische Versorgung von Menschen mit einem Stoma ist eine Herausforderung - für alle Beteiligten. Die Handlungskompetenzen der versorgenden Pflegefachkraft sind entscheidend, um Situationen sicher zu beherrschen. In dieser Fortbildung lernen Sie alle wichtigen pflegerischen Maßnahmen zur sicheren Versorgung von Stoma-Patient*innen und den Umgang mit Komplikationen. Sie erhalten die Möglichkeit praktisch zu üben und sich gemeinsam auszutauschen.
Inhalte:
- Tracheostomaanlagen und -formen
- Pflegerischer Umgang mit Tracheostomaträgern
- Überwachung und Schwerpunktbeobachtung
- Symptom- und Komplikationsmanagement
- Darmstoma - pflegerische Versorgung
- Urostoma - Versorgung
- Materialmanagement
- Hygiene- und Arbeitsplatzmanagement
- Edukative Ansätze
- Aktuelle Empfehlungen / Leitlinien / Richtlinien
Medizinprodukte- und Hygienebeauftragte
Kurse (2)
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Auffrischung Hygienebeauftragte*r in der Pflege
Personen, die als Hygienebeauftragte tätig sind, müssen sich laufend mit den neuesten Erkenntnissen zum Thema Hygiene und Infektionsprävention bekannt machen und dazu regelmäßig an einer Hygiene-Fortbildung teilnehmen. In dieser Fortbildung soll erlerntes Wissen vertieft und neues sowie aktuelles Wissen dazugewonnen werden, um hygienische Anforderungen adäquat umsetzen zu können.
Zielgruppe: Berufsausbildung als Arzt- und Zahnarzthelfer*in, medizinische Fachangestellte*r, Gesundheits- und Krankenpfleger*in oder Mitarbeitende in anderen medizinischen Assistenzberufen.
Inhalte:
- Aktualisierung des Wissens
- Reflexion der beruflichen Praxis
- Praktische Beispiele
- Psychologie in der Hygiene
Auffrischung Medizinproduktebeauftragte*r
Medizinproduktebeauftragte*r oder Beauftragte*r für Medizinproduktesicherheit übernehmen eine Rolle, die mit vielfältigen und wichtigen Aufgaben im Medizinwesen verbunden ist. In der Praxis ergeben sich immer wieder Fragestellungen und Unsicherheiten, die im gemeinsamen Austausch besprochen werden. Zudem werden Informationen zur aktuellen Gesetzgebung und deren praktische Umsetzung bereitgestellt. Inhalte: - Gemeinsamer Erfahrungsaustausch - Fallsituationen - Aktuelle Gesetzgebung
Zusätzliche Betreuungskräfte
Kurse (22)
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Darüber müssen wir mal reden .....
Betreuungsarbeit ist mehr als nur Basteln und Singen. Auch als Betreuungskraft werden wir mit herausfordernden Themen konfrontiert, die im Alltag wenig Platz finden aber trotzdem von großer Bedeutung sind. In dieser 1-Tages-Auffrischungsveranstaltung beleuchten wir die Themen: - Sexualität im Alter - wir gehen wir damit um? - Tod und Sterben - Begleitung am Lebensende.
Einblicke in das Bestattungswesen
In dieser 1-Tages-Auffrischungsveranstaltung erhalten Sie einen umfassenden Überblick über zentrale Aspekte des Bestattungswesens. Thematisiert werden unter anderem: - Bestattungsrecht - Bestattungsformen - Organisatorische Abläufe im Trauerfall Besuch des Krematoriums in Emden ist mit inbegriffen.
Body to brain - mit gezielter Körperarbeit das Gehirn entlasten und die Kognition stärken!
Unser Gehirn reagiert stark darauf, wie unser Körper sich fühlt. So sind unsere kognitiven Funktionen z.B. bei einer Mischung aus Bewegung und gutem Gefühl (Tanzen!) maximal wach. Aber auch andere Situationen, Übungen, Körperzustände wirken sich deutlich auf unser Denken und Fühlen aus. Das Seminar zeigt die Bedeutung von gezielter Körperarbeit auf die Lebensqualität alter Menschen und bietet die Möglichkeit hier geeignete Ansätze kennenzulernen und konkret auszuprobieren.
Themenkurs: Basale Stimulation nach Prof. Dr. Fröhlich® in der Begleitung und Betreuung von Menschen mit Demenz
Basale Stimulation nach Prof. Dr. Fröhlich® ist ein ganzheitliches, körperbezogenes Konzept mit individuellen Wahrnehmungs Kommunikations und Bewegungsangeboten für Menschen die in diesen Belangen Einschränkungen erfahren. Bes onders Menschen mit Demenz haben Schwierigkeiten, sich in der Welt zurecht zu finden, da Sie sich u.a. durch die Symptome der Erkrankung häufig orientierungslos und verunsichert fühlen. Während es im 3 tägigen Basiskurs Basale Stimulation® mit standarisiertem Curriculum um sehr unterschiedliche Patientengruppen und Inhalte geht, steht in diesem praxisorientierten Seminar die Begleitung von Menschen mit Demenz im Fokus. Basale Stimulation® bietet die Möglichkeit den Betroffenen mittels unterschie dlicher Angebote zu begleiten. Menschen mit Demenz orientieren sich zunehmend über Ihre Gefühle, genau hier setzt das Konzept der Basalen Stimulation® an. Auf der Grundlage einer wertschätzenden Haltung der Pflegenden und Betreuenden erhält der Betroffene Entscheidungsmöglichkeit bzgl. der Angebote und ihrer Umsetzung. Menschen mit Demenz erleben somit Wertschätzung, Respekt und Akzeptanz. Die “Ich Wichtigkeit“, und das Gefühl der Sicherheit stehen im Vordergrund. Basale stimulierende Angebote können zu wichtigen Halt gebenden Ritualen im Pflege und Betreuungsalltag werden. Basale Stimulation® gehört u.a. zu den Rahmenempfehlungen zum Umgang mit herausforderndem Verhalten von MmD in der stationären Altenhilfe. (Bundesgesundheitsministerium für Gesundheit) DieTeilnehmenden… • erhalten einen Einblick in das Konzept Basale Stimulation. • werden über Möglichkeiten zur gezielten Begleitung von Menschen mit Förderbedarf, bzw. kognitiven Veränderungen aufgeklärt. • können sich in Achtsamkeit und wertschätzenden Umgang üben. • erhalten die Möglichkeit durch praktische Übungen die Qualität der Berührung und verschiedene Wahrnehmungswelten selbst erleben zu können. • entwickeln Ideen zur praktischen Umsetzung in ihre m Arbeitsalltag Inhalte: • Grundgedanken der Basalen Stimulation® • Basale Stimulation in der Begleitung von Menschen mit Demenz • Wahrnehmung und Wahrnehmungsveränderungen • Nonverbale Kommunikation ( Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme) • Basale Sinnesangebote ✴ somatisch, z.B. beruhigende Ausstreichung, Handeinreibung ✴ vibratorisch, ✴ vestibulär, z.B. Möglichkeiten der Bewegung und Umgrenzung ✴ taktil haptisch, z.B. greifen und begreifen • Vorstellung Inmu touch inmutouch.de Das Inmu touch bietet Möglichkeiten die basalen Sinne zu fördern und zu unterstützen • Fallarbeit mit Transfer in die Praxis Arbeitsmethoden/Gestaltung: Die Inhalte werden vorrangig über Eigenerfahrung durch Übungen vermittelt. Mitzubringen vom Teilnehmenden: Yoga/Isomatte, bequeme Kleidung Shirt ohne Ärmel, 2 Paar Socken, Decke und Kissen, Handtuch. Zielgruppe: - Pflege- und Betreuungskräfte - Therapeut*innen Dieser Themenkurs ersetzt nicht den Basiskurs Basale Stimulation®, er berechtigt nicht zur Teilnahme am Aufbaukurs Basale Stimulation.
Bestattungsmanagement
Bestatter*innen und Pflegekräfte haben meist nur einen ganz kurzen Zeitraum miteinander zu tun und wissen in der Regel wenig über das Berufsleben des Anderen. Diese Auffrischungsfortbildung soll den Pflegekräften und Pflegeassistent*innen einen Einblick in die Arbeit des*der Bestatter*in geben sowie die Zusammenarbeit dieser beiden Berufsgruppen optimieren.
Inhalte:
- Allgemeiner Überblick zum Thema Bestattung
- Einblicke in das Berufsbild des*r Bestatter*in
- Begleitung und Betreuung Sterbender
- Totenschein und Leichenschau
- Exkurs Trauerpsychologie und Trauerbewältigung
- Vorsorgemöglichkeiten
- Schutzmaßnahmen und Umgang mit Verstorbenen
- Religionsarten und Trauerrituale
- Besuch beim Krematorium
Unterrichtsorte:
- Kreisvolkshochschule in Aurich
- Krematorium Emden
Wir beginnen den Tag mit Schwung, Bewegung und Musik
Wir machen uns Gedanken, wie kann ich Rituale, schöne Dinge in den Start des Tages bringen.
Mit Therapiepuppen verzaubern, einen magischen Zugang zu Menschen mit Demenz entdecken
Mit Therapiepuppen verzaubern, einen magischen Zugang zu Menschen mit Demenz entdecken
An Demenz erkrankte Menschen leben in ihrer eigenen Welt und sind dort oft nur schwer zu erreichen.
Mit Hilfe der Puppen kann in vielen Fällen der Kontakt leichter hergestellt werden.
Damit erzielt man kleine Reaktionen, wie ein Lächeln, oder große Erfolge, Bewohner die lange Zeit nicht mehr reden, sprechen oft mit den Therapiepuppen.
Bei Menschen mit Demenz kommen Sie oft mit Wörtern allein nicht weiter.
Nonverbale Kommunikation ist damit leicht umzusetzen.
Bewohner werden dadurch zugänglicher und die Betreuung wird wesentlich einfacher.
85% der Bewohner reagieren positiv auf die Puppen.
Bei Menschen mit schwerer Demenz kann man mit "Waschbär Willi" eine Aktivierung über drei Minuten als Basale Stimulation durchführen.
Ich zeige Ihnen wie das geht und wie sich das anfühlt.
Sie erleben Humor im Gegensatz zu biografisch angeregten Aktionen.
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Beziehungsgestaltung
Inhalte:
- Person-zentrierter Ansatz nach Tom Kitwood
- Expertenstandard zur Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz
- Demenz Balance-Modell©, nach Barbara Klee Reiter, Demenz erleben-verstehen-handeln, In
Balance bringen- Bedürfnisse von Menschen mit Demenz
- Beziehung vor Funktion, Möglichkeiten des Beziehungsaufbaus
starke Stimme! - singen in der Betreuungsarbeit
Musik kann als Brücke in der Begleitung von Menschen mit Demenz dienen. Insbesondere das Singen befähigt dazu, Menschen mit Demenz in ihrem Alltag ansprechend zu begleiten. Kaum ein anderes Medium eröffnet die Möglichkeit, Gefühle, Erinnerungen und Fähigkeiten von demenziell veränderten Menschen wiederzubeleben und dadurch deren Lebensqualität zu steigern. In dieser 1-Tages-Auffrischungsfortbildung möchten wir Ihnen Mut machen, Ihre eigene Stimme besser kennen zu lernen und sie zu nutzen. Sie werden sich wundern, was Stimme alles kann. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Aktiv und fit ins Alter
Ausdauer, Kraft und Gleichgewicht werden auf einfache Art trainiert.
Wir dürfen doch niemanden ausschließen! - Angebote in der Gerontopsychiatrie kompetent gestalten
Mitarbeitende in der sozialen Betreuung sollen möglich alle alten Menschen in der Einrichtung erreichen. Die Angebote sollen möglichst sichtbar sein und auch Menschen mit herausforderndem Verhalten einbeziehen. Aber ist das immer sinnvoll? Und fachlich "richtig"? Damit beschäftig sich dieses Seminar.
Inhalte:
·Soziale Betreuung in der Gerontopsychiatrie "damals und heute"
·die Gruppe in der Gruppe finden - wer passt zu wem?
·Konzepte für Gemeinschaft und für Rückzug
·Fachliche Begründungen für Einzel- und Gruppenarbeit in der Gerontopsychiatrie
·Aktuelle Tendenzen
·Fallarbeit
Humor und Gelassenheit in Pflege und Betreuung alter Menschen
Alte Menschen zu pflegen kann freudvoll sein, aber auch sehr mühsam. Besonders dementiell veränderte ältere Menschen können oft nicht kooperieren, da sie ihr Gegenüber nicht verstehen. Das macht Vielen zu schaffen, die sie pflegen und betreuen. Zudem werden die Rahmenbedingungen immer schwieriger: wenig Zeit, viel Arbeit, viel Bürokratie. Das Alles lässt sich kaum verändern, schon gar nicht mit einem Kurs. Daher geht es weder um Strukturen, Vorschriften, Kolleg*innen oder Vorgesetzte. Die Fortbildung befasst sich ausschließlich mit dem, was beeinflusst werden kann - mit uns. Diese Fortbildung möchte den Ansatz unternehmen, in Schwierigkeiten eine gewisse Leichtigkeit und in der Abwehr eine gewisse Komik zu entdecken - es kommt auf die Perspektive an. Damit gibt es zwar nicht weniger Arbeit, sie macht aber mehr Spaß. Es geht um das tatsächliche Erleben der Teilnehmenden, nicht um das Mitschreiben von Seminarinhalten. Bitte bequeme Schuhe und Kleidung tragen.
IVA Grundkurs
Die Betreuung und Begleitung von Menschen mit Demenz gehört zu den schwierigsten und anspruchs- vollsten Aufgaben in Kranken- und Pflegeeinrichtungen. Die Integrative Validation nach Richard® ist eine wertschätzende Methode für den Umgang, die Begleitung und die Kommunikation mit Menschen mit Demenz. Es benötigt hierzu neben Toleranz des Anders-Seins eine personzentrierte Grundhaltung und die Bereitschaft den Betroffenen in seinem Anders-Sein zu lassen, ihn in seiner Ich-Identität zu unter- stützen.
Die Integrative Validation nach Richard® geht aus von einer ressourcenorientierten Sicht und begegnet diesen Menschen, indem deren Gefühle, Antriebe und Lebensthemen wahrgenommen, angesprochen und für gültig erklärt werden.
Inhalte:
·Begriffserklärung: Was ist Integrative Validation nach Richard® (IVA)?
·Symptome und Auswirkungen bei Demenz
·Innere Erlebenswelt des Menschen mit Demenz
·Empathische Grundhaltung, Beziehung, Bindung
·Gefühle, Antriebe und Lebensthemen als Ressourcen
·Die Methode
·Erarbeiten und Umsetzen der IVA-Schritte mit Hilfe von Praxisbeispielen
Von jedem etwas oder doch alles?
- Bewegung
- Musik
- Gedächtnis
- Motorik.
..alles kommt zum Einsatz!
Wenn das Alt werden zur Last wird
Wenn das Alter zur Last wird behandelt die Situation älterer/alter Menschen, die den Lebenswillen verlieren, Dinge äußern, Suizidal werden. Ziel ist es, dass Betreuungskräfte lernen, mit solchen Situationen richtig umzugehen um selber Ängste im Umgang abzubauen.