Auffrischungen und Rezertifizierungen
Bleiben Sie fachlich auf dem neuesten Stand und sichern Sie Ihre Qualifikation.
Unsere Auffrischungen und Rezertifizierungen bieten Ihnen gezielte Updates in verschiedenen Bereichen:
- Praxisanleitung
- Wundversorgung
- Medizinprodukte- und Hygienebeauftragte
- Zusätzliche Betreuungskräfte
Praxisanleitung
Kurse (7)
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Gestaltung von Lernaufgaben für die praktische Ausbildung in der Generalistik
Tag 1 Auffrischung Ausbildungsstruktur und gesetzliche Grundlagen Tag 2 Pflegeschwerpunkte des eigenen Arbeitsbereiches ermitteln Tag 3 Arbeitsphase Lernaufgaben formulieren
Wie wir werden, die wir sind - Erkenntnisse aus der Hirnforschung für die Praxisanleitung
Auf der Basis der Ansätze von u.a. Daniel J. Siegel und Joachim Bauer, beschäftigt sich das Seminar damit, wie Menschen zu denen werden, die sie sind. Wie entwickelt sich unser Gehirn, wie zeigen sich in der Folge unsere Persönlichkeit, unsere Möglichkeiten und Grenzen? So wird es möglich, das Erleben und Verhalten von Menschen besser zu verstehen und sich auch in der Praxisanleitung entsprechend besser darauf einzustellen.
New Work und New Leadership - Führungstools für Praxisanleitende
Praxisanleitung ist immer auch ein Stück Führungsarbeit. Auch, wenn Praxisanleitende nicht disziplinarisch vorgesetzt sind, ähnelt ihre Arbeit an vielen Stellen denen der Leitungskräfte und nutzt ähnliche und tlw. auch neue Ansätzen und Methoden. Zum Beispiel die Bereiche Pre- und Onboarding, Feedback und Coaching, Haltung und Sinn sowie eine gelingene Kooperation mit GenZ (New Work) sind hier relevant. Das Seminar bietet die Möglichkeit zur Standortbestimmung sowie Erweiterung der eigenen Haltungen und Arbeitsweisen.
Herausforderungen in der Praxisanleitung-
Ziel der Fortbildung ist: Heterogenität in der Pflege als Chance und Herausforderung sehen. Unterrichts- und Anleitungsstrategien gezielt anpassen können. Eine strukturierte und effektive Praxisanleitung durchführen können. Rechtliche Rahmenbedingungen und Verantwortlichkeiten sicher anwenden.
Basale Stimulation® nach Prof. Dr. Fröhlich Basiskurs
Basale Stimulation® ist ein ganzheitliches, körperbezogenes Konzept mit individuellen Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Bewegungsangeboten für Menschen die in diesen Belangen Einschränkungen erleiden. (www.basale-Stimulation.de)
Alltägliche pflegerische Handlungen wie Körperpflege, Ernährung und Mobilisation werden zu therapeutischen Möglichkeiten für den betroffenen Menschen. Sie ermöglichen ihm, sich selbst stärker und bewusster zu erfahren, sein verlorenes Körperschema wieder zu entdecken, die Umwelt wahrzunehmen und zu kommunizieren. In der Umsetzung kommt es zu keinem zeitlichen Mehraufwand, sondern zu einer veränderten Arbeitsweise. Nicht das was, sondern das wie ist entscheidend.
Inhalte:
• Grundgedanken der Basalen Stimulation®,
• Stimulationsangebote der Basissinne (somatisch, vestibulär und vibratorisch)
• Pflegeverständnis, Wahrnehmung und Wahrnehmungsstörungen,
• nonverbale Kommunikation,
• Möglichkeiten der Atembegleitung, spezielle Lagerungen.
• Umsetzungsmöglichkeiten in der Praxis
Die Seminarinhalte werden durch Theorie, Praxis und Selbsterfahrung vermittelt und vertieft. Der Austausch der Teilnehmenden und der Bezug zur eigenen Praxis sind wichtige Elemente des Kurses.
Zielgruppe:
Pflegekräfte, Betreuungskräfte und Therapeuten, Nach 3 tägiger Teilnahme bekommen die Teilnehmer eine Teilnahmebestätigung.
Mitzubringen vom Teilnehmer:
Yoga/Isomatte, bequeme Kleidung, warme Socken, Decke und Kissen, Handtuch,
Ethik für Pflegende
Inhalte: - Grundlagen Ethik - Pflegeethik - Ethikkodex für Pflegende - Ethische Entscheidungsfindung - Menschenwürde - Medizinethische Prinzipien - Patientenwille, Einwilligung und medizinische Indikation - Informed Consent - Ethisch argumentieren - Praxisanleitung und Ethik(-kompetenz) - Ethische Dilemmasituationen - Organisationsethik - Ethische fallbesprechung und Co - Therapiezieländerung - Ethik am Lebensende
Wundversorgung
Kurse (6)
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Wundbeurteilung und Wunddokumentation
In diesem praxisorientierten Seminar lernen die Teilnehmer, unterschiedliche Wundarten
sicher zu erkennen und voneinander zu unterscheiden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der
korrekten und vollständigen Dokumentation von Wunden und Wundverläufen, um eine
optimale Versorgung und Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten. Neben theoretischem
Wissen werden praktische Beispiele und Tipps aus dem Pflegealltag vermittelt.
Unterrichtsinhalte:
Sicheres Differenzieren verschiedener Wundtypen (zwei Unterrichtseinheiten)
Fachgerechte und rechtssichere Wunddokumentation (drei Unterrichtseinheiten)
Optimierung der Wundbehandlung durch phasengerechte Materialauswahl (drei
Unterrichtseinheiten)
Die Inkontinenz assoziierte Dermatitis (IAD)
Ziel der Rezertifizierung ist die Erkenntnis, die Prophylaxe und Therapie einer IAD. Inhalte: - Entstehung und Auswirkungen einer IAD - Abgrenzung zum Dekubitus - Risikoerfassung und Klassifizierung - Anwendung der Assessment Tools - Prophylaktische Interventionen - Therapie einer IAD - Erstellung eines standardisierten Prophylaxe und Behandlungsplanes Das erworbene Wissen wird im Anschluss anhand von Fallbeispielen (Quiz) gefestigt.
Ein Kessel Buntes in der Wundversorgung
Diese Re.-Zert. Fortbildung widmet sich Krankheitsbildern, die zwar immer wieder in der Praxis vorkommen, aber nicht immer erkannt werden. Anhand von Beispielen aus der Praxis soll der Anwender in der Praxis für diese Ausnahmesituationen sensibilisiert werden. Frühzeitiges Erkennen von z.B. selbstschädigenden Aktionen des Patienten kann Komplikationen vermeiden und zu einer sicheren Heilung führen. Auch psychische Ausnahmesituationen können zur Unterbrechung der Wundheilung führen. Es gilt, diese wahrzunehmen, Verständnis dafür aufzubringen und die Wundversorgung entsprechend anzupassen. Beispiele aus der Praxis zeigen verschiedene Möglichkeiten auf. - Besondere Fälle aus der Praxis mit teils ungewöhnlicher Wundtherapie - Spielen psychische Situationen eine Rolle während der Heilungsphase? - Fallbeispiele - Selbstschädigende Intervention des Patienten an seiner Wunde – Erkennen und Maßnahmen ergreifen
Schmerzmanagement bei chronischen Wunden
Viele Menschen mit chronischen Wunden leiden unter Schmerzen. Diese können ganz unterschiedliche Ursachen haben und sie schränken die Lebensqualität des Betroffenen deutlich ein. In diesem Seminar lernen Sie auf der Grundlage der DNQP Expertenstandards und der aktuellen Empfehlungen, wie pflegerisches Schmerzmanagement bei chronischen Wunden aussehen kann. Sie lernen neben dem richtigen Assessment und der medikamentösen Therapie auch mögliche nichtmedikamentöse Maßnahmen, die Sie einfach im Berufsalltag nutzen können. Viele Fallsituationen, Schmerztherapiekonzepte und ein gemeinsamer Austausch runden das Seminar ab. Inhalte: - kurze anatomische Grundlagen - Physiologie der Schmerzentstehung und die verschiedenen Schmerzarten - Medikamentöse Schmerztherapie bei Wunden - Nichtmedikamentöse Schmerztherapie bei Wunden - Diagnostik und Assessment bei Wundschmerzen - Komplikationen und deren Intervention - Fallsituationen - Ethik und Recht
Behandlungsstratgien bei schwierigen Wunden
Themen: Erarbeitung von Problemlösungsansätzen für besondere Situationen anhand von Fallbeispielen Beurteilung von Wundzuständen anhand von Fotos Workshop rückengerechtes Arbeiten in der Wundversorgung Inhalt: Wundversorgung bei Menschen mit chronischen Wunden ist eine sehr komplexe Aufgabe und bei jedem Patienten individuell. Es stellt sich nicht die Frage nach der richtigen lokalen Wundbehandlung. Wie wichtig das rückengerechte Arbeiten auch bei der Wundversorgung ist, weiß jeder. Sie lernen heute Tipps und Tricks zur rückengerechten Haltung bei der Wundversorgung und Möglichkeiten zum ergonomischen Bewegen und Positionieren von Patienten unter Einbeziehung von kleinen Hilfsmitteln.
Versorgung von Wunden in der Palliativsituation
Versorgung von Wunden in der Palliativsituation
Rezertifizierung für Wundexperten und Fachtherapeuten und Interessierte
Wissen vertiefen, Praxis erleben, Netzwerk stärken
Frischen Sie Ihr Fachwissen auf, erweitern Sie Ihren therapeutischen Blickwinkel und genießen Sie eine Veranstaltung, die Weiterbildung und Wohlfühlatmosphäre harmonisch verbindet.
Unsere diesjährige Rezertifizierung für Wundexperten, Fachtherapeuten und alle Interessierten findet im stilvollen Seminarhotel der Kreisvolkshochschule statt- ein Ort, der konzentriertes Lernen und entspannten Austausch gleichermaßen ermöglicht.
Fachliche Highlights
Im Mittelpunkt stehen aktuelle Erkenntnisse und praktische Impulse zur palliativen Wundversorgung und Schmerztherapie.
Darüber hinaus erwartet Sie ein besonderer Mehrwert:
Die Einsatzmöglichkeiten der Kunsttherapie bei palliativ versorgten Patientinnen und Patienten.
Erfahren Sie, wie kreative Therapieansätze Lebensqualität fördern, Ausdruck ermöglichen und Behandlungsprozesse ganzheitlich unterstützen können.
Praxisnah& erlebbar
Alle relevanten Produkte rund um die palliative Wundversorgung werden vor Ort präsentiert.
Nutzen Sie die Gelegenheit, Materialien anzufassen, auszuprobieren und im direkten Austausch kennenzulernen-praxisnäher geht es nicht.
Das besondere Extra: Unser Wintercafé
Freuen Sie sich auf eine verlängerte Pause in weihnachtlicher Atmosphäre:
- Networking in entspannter Umgebung
- Tee, Kaffee und Früchtepunsch
- Weihnachtsgebäck
- Austausch am Stand der Kunsttherapeutin
- Raum zum Informieren, Fragen stellen und selbst kreativ werden
In allen Pausen werden zudem kleine Snacks für Sie bereitgestellt.
Die Veranstaltung verbindet fachliche Kompetenz, interdisziplinäre Perspektiven und kollegialen Austausch in einem besonderen Rahmen.
Sichern Sie sich Ihren Platz und erleben Sie eine Rezertifizierung, die Wissen vertieft und neue Impulse für Ihre tägliche Arbeit setzt.
Medizinprodukte- und Hygienebeauftragte
Kurse (2)
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Auffrischung Hygienebeauftragte*r in der Pflege
Personen, die als Hygienebeauftragte tätig sind, müssen sich laufend mit den neuesten Erkenntnissen zum Thema Hygiene und Infektionsprävention bekannt machen und dazu regelmäßig an einer Hygiene-Fortbildung teilnehmen. In dieser Fortbildung soll erlerntes Wissen vertieft und neues sowie aktuelles Wissen dazugewonnen werden, um hygienische Anforderungen adäquat umsetzen zu können.
Zielgruppe: Berufsausbildung als Arzt- und Zahnarzthelfer*in, medizinische Fachangestellte*r, Gesundheits- und Krankenpfleger*in oder Mitarbeitende in anderen medizinischen Assistenzberufen.
Inhalte:
- Aktualisierung des Wissens
- Reflexion der beruflichen Praxis
- Praktische Beispiele
- Psychologie in der Hygiene
Auffrischung Medizinproduktebeauftragte*r
Medizinproduktebeauftragte*r oder Beauftragte*r für Medizinproduktesicherheit übernehmen eine Rolle, die mit vielfältigen und wichtigen Aufgaben im Medizinwesen verbunden ist. In der Praxis ergeben sich immer wieder Fragestellungen und Unsicherheiten, die im gemeinsamen Austausch besprochen werden. Zudem werden Informationen zur aktuellen Gesetzgebung und deren praktische Umsetzung bereitgestellt. Inhalte: - Gemeinsamer Erfahrungsaustausch - Fallsituationen - Aktuelle Gesetzgebung
Zusätzliche Betreuungskräfte
Kurse (10)
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Selbstfürsorge - wie wir lernen an uns selbst und an andere zu denken
Tag 1 - Denk mal an Dich Tag 2 - Heute denke ich an andere, die Bewohner, die Kollegen usw. Die Teilnehmer dieser Auffrischungsveranstaltung bekommen Werkzeuge an die Hand, um stressige Situationen und Probleme ruhig und gelassen zu lösen.
Darüber müssen wir mal reden .....
Betreuungsarbeit ist mehr als nur Basteln und Singen. Auch als Betreuungskraft werden wir mit herausfordernden Themen konfrontiert, die im Alltag wenig Platz finden aber trotzdem von großer Bedeutung sind. In dieser 1-Tages-Auffrischungsveranstaltung beleuchten wir die Themen: - Sexualität im Alter - wir gehen wir damit um? - Tod und Sterben - Begleitung am Lebensende.
Einblicke in das Bestattungswesen
In dieser 1-Tages-Auffrischungsveranstaltung erhalten Sie einen umfassenden Überblick über zentrale Aspekte des Bestattungswesens. Thematisiert werden unter anderem: - Bestattungsrecht - Bestattungsformen - Organisatorische Abläufe im Trauerfall Besuch des Krematoriums in Emden ist mit inbegriffen.
Body to brain - mit gezielter Körperarbeit das Gehirn entlasten und die Kognition stärken!
Unser Gehirn reagiert stark darauf, wie unser Körper sich fühlt. So sind unsere kognitiven Funktionen z.B. bei einer Mischung aus Bewegung und gutem Gefühl (Tanzen!) maximal wach. Aber auch andere Situationen, Übungen, Körperzustände wirken sich deutlich auf unser Denken und Fühlen aus. Das Seminar zeigt die Bedeutung von gezielter Körperarbeit auf die Lebensqualität alter Menschen und bietet die Möglichkeit hier geeignete Ansätze kennenzulernen und konkret auszuprobieren.
Themenkurs: Basale Stimulation nach Prof. Dr. Fröhlich® in der Begleitung und Betreuung von Menschen mit Demenz
Basale Stimulation nach Prof. Dr. Fröhlich® ist ein ganzheitliches, körperbezogenes Konzept mit individuellen Wahrnehmungs Kommunikations und Bewegungsangeboten für Menschen die in diesen Belangen Einschränkungen erfahren. Bes onders Menschen mit Demenz haben Schwierigkeiten, sich in der Welt zurecht zu finden, da Sie sich u.a. durch die Symptome der Erkrankung häufig orientierungslos und verunsichert fühlen. Während es im 3 tägigen Basiskurs Basale Stimulation® mit standarisiertem Curriculum um sehr unterschiedliche Patientengruppen und Inhalte geht, steht in diesem praxisorientierten Seminar die Begleitung von Menschen mit Demenz im Fokus. Basale Stimulation® bietet die Möglichkeit den Betroffenen mittels unterschie dlicher Angebote zu begleiten. Menschen mit Demenz orientieren sich zunehmend über Ihre Gefühle, genau hier setzt das Konzept der Basalen Stimulation® an. Auf der Grundlage einer wertschätzenden Haltung der Pflegenden und Betreuenden erhält der Betroffene Entscheidungsmöglichkeit bzgl. der Angebote und ihrer Umsetzung. Menschen mit Demenz erleben somit Wertschätzung, Respekt und Akzeptanz. Die “Ich Wichtigkeit“, und das Gefühl der Sicherheit stehen im Vordergrund. Basale stimulierende Angebote können zu wichtigen Halt gebenden Ritualen im Pflege und Betreuungsalltag werden. Basale Stimulation® gehört u.a. zu den Rahmenempfehlungen zum Umgang mit herausforderndem Verhalten von MmD in der stationären Altenhilfe. (Bundesgesundheitsministerium für Gesundheit) DieTeilnehmenden… • erhalten einen Einblick in das Konzept Basale Stimulation. • werden über Möglichkeiten zur gezielten Begleitung von Menschen mit Förderbedarf, bzw. kognitiven Veränderungen aufgeklärt. • können sich in Achtsamkeit und wertschätzenden Umgang üben. • erhalten die Möglichkeit durch praktische Übungen die Qualität der Berührung und verschiedene Wahrnehmungswelten selbst erleben zu können. • entwickeln Ideen zur praktischen Umsetzung in ihre m Arbeitsalltag Inhalte: • Grundgedanken der Basalen Stimulation® • Basale Stimulation in der Begleitung von Menschen mit Demenz • Wahrnehmung und Wahrnehmungsveränderungen • Nonverbale Kommunikation ( Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme) • Basale Sinnesangebote ✴ somatisch, z.B. beruhigende Ausstreichung, Handeinreibung ✴ vibratorisch, ✴ vestibulär, z.B. Möglichkeiten der Bewegung und Umgrenzung ✴ taktil haptisch, z.B. greifen und begreifen • Vorstellung Inmu touch inmutouch.de Das Inmu touch bietet Möglichkeiten die basalen Sinne zu fördern und zu unterstützen • Fallarbeit mit Transfer in die Praxis Arbeitsmethoden/Gestaltung: Die Inhalte werden vorrangig über Eigenerfahrung durch Übungen vermittelt. Mitzubringen vom Teilnehmenden: Yoga/Isomatte, bequeme Kleidung Shirt ohne Ärmel, 2 Paar Socken, Decke und Kissen, Handtuch. Zielgruppe: - Pflege- und Betreuungskräfte - Therapeut*innen Dieser Themenkurs ersetzt nicht den Basiskurs Basale Stimulation®, er berechtigt nicht zur Teilnahme am Aufbaukurs Basale Stimulation.
Bestattungsmanagement
Bestatter*innen und Pflegekräfte haben meist nur einen ganz kurzen Zeitraum miteinander zu tun und wissen in der Regel wenig über das Berufsleben des Anderen. Diese Auffrischungsfortbildung soll den Pflegekräften und Pflegeassistent*innen einen Einblick in die Arbeit des*der Bestatter*in geben sowie die Zusammenarbeit dieser beiden Berufsgruppen optimieren.
Inhalte:
- Allgemeiner Überblick zum Thema Bestattung
- Einblicke in das Berufsbild des*r Bestatter*in
- Begleitung und Betreuung Sterbender
- Totenschein und Leichenschau
- Exkurs Trauerpsychologie und Trauerbewältigung
- Vorsorgemöglichkeiten
- Schutzmaßnahmen und Umgang mit Verstorbenen
- Religionsarten und Trauerrituale
- Besuch beim Krematorium
Unterrichtsorte:
- Kreisvolkshochschule in Aurich
- Krematorium Emden
Aromabegleitung
Materialkosten sind in der Kursgebühr einkalkuliert.
Wir beginnen den Tag mit Schwung, Bewegung und Musik
Wir machen uns Gedanken, wie kann ich Rituale, schöne Dinge in den Start des Tages bringen.
Humor und Gelassenheit in Pflege und Betreuung alter Menschen
Alte Menschen zu pflegen kann freudvoll sein, aber auch sehr mühsam. Besonders dementiell veränderte ältere Menschen können oft nicht kooperieren, da sie ihr Gegenüber nicht verstehen. Das macht Vielen zu schaffen, die sie pflegen und betreuen. Zudem werden die Rahmenbedingungen immer schwieriger: wenig Zeit, viel Arbeit, viel Bürokratie. Das Alles lässt sich kaum verändern, schon gar nicht mit einem Kurs. Daher geht es weder um Strukturen, Vorschriften, Kolleg*innen oder Vorgesetzte. Die Fortbildung befasst sich ausschließlich mit dem, was beeinflusst werden kann - mit uns. Diese Fortbildung möchte den Ansatz unternehmen, in Schwierigkeiten eine gewisse Leichtigkeit und in der Abwehr eine gewisse Komik zu entdecken - es kommt auf die Perspektive an. Damit gibt es zwar nicht weniger Arbeit, sie macht aber mehr Spaß. Es geht um das tatsächliche Erleben der Teilnehmenden, nicht um das Mitschreiben von Seminarinhalten. Bitte bequeme Schuhe und Kleidung tragen.