Berufliche Bildung
Beruf und Arbeit sind von herausragender Bedeutung für die Existenzsicherung des*der Einzelnen, die Entwicklung der persönlichen Identität sowie für die gesellschaftliche Teilhabe. Deshalb ist die berufliche Weiterbildung zentraler Bestandteil des Volkshochschulangebotes.
Das Spektrum der beruflichen Weiterbildung reicht von der Vermittlung von Basisqualifikationen, Softskills bis zu Qualifizierungslehrgängen. Ebenfalls stark vertreten sind Fachlehrgänge für das berufliche Weiterkommen oder eine Rückkehr in kaufmännischen, betriebswirtschaftlichen und technischen Bereichen sowie zur Optimierung von Kompetenzen. Angebote zu Schlüsselqualifikationen wie Rhetorik, Selbstmarketing und Kreativitätstrainings sowie zu Querschnittsthemen wie Nachhaltigkeit und Diversität stärken zudem berufliche und persönliche Kompetenzen.
Gerne konzipieren wir Ihnen als Betrieb oder Einrichtung maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen für Ihre Beschäftigten. Melden Sie sich gerne bei uns.
Kurse (101)
Loading...
„Harmonie um jeden Preis" – Streiten für Anfänger*innen!
Streiten verwandelt sich in einen Tanz der Emotionen – doch wie bleibt der Fuß nicht im Takt stecken? In unserem einzigartigen Bildungsurlaub nehmen wir Sie mit auf eine Entdeckungsreise durch die Welt der Konflikte!
Wichtige Themen: Wie schaffe ich eine gesunde Konfliktkultur? Wie reflektiere ich meine eigene Haltung zu Auseinandersetzungen? Und vor allem: Wie kann Streit zu einer Quelle des persönlichen Wachstums werden? Dieses Seminar ist nicht nur theoretisch, sondern bietet viel Raum für praktisches Lernen, kreatives Denken und eine positive Feedbackkultur!
Tauchen Sie ein in interaktive Workshops, Selbstreflexion und Regulation und inspirierenden Austausch mit Gleichgesinnten. Lassen Sie uns gemeinsam neue Wege betrachten, um Konflikte nicht nur zu vermeiden, sondern konstruktiv zu gestalten!
Nehmen Sie die Herausforderung an – für sich selbst, für Ihr Team und für Ihre Gesundheit!
Die Teilnehmenden verlassen das Seminar mit einem erweiterten Repertoire an Konfliktmanagement-Techniken, einer klareren Vorstellung von ihren eigenen Werten und Bedürfnissen sowie einem individuellen Plan zur Umsetzung des Erlernten in ihrer täglichen Arbeit in der Kita.
Das Seminar bietet eine wertvolle Gelegenheit zur persönlichen Entwicklung und stärkt die Fachkräfte darin, ihre Herausforderungen in der Arbeit mit Kindern und Eltern gesund und konstruktiv anzugehen.
Systemische*r Familienberater*in
Die Fortbildung zum/zur „Systemischen Familienberater*in“ legt Gewicht auf die Reflexion eigener Familienthemen und das praktische Einüben der systemischen Beraterhaltung. Die Teilnehmenden lernen an konkreten eigenen Anliegen und Fällen aus ihrer beruflichen Praxis und verbinden so kraftvoll und praktisch Selbsterfahrung, persönliche Entwicklung und Einüben der Methodenkompetenz.
Konsequente Ressourcenorientierung, Übungsauswertungen, achtsame Körperarbeit, kurze Theorie-Inputs und schriftliche Anleitungen sorgen für eine wertschätzende, kreative und lebendige Lernatmosphäre.
Ziele:
• sich selbst und die Beratungsfunktion als Teil eines bzw. mehrerer Systeme erfahren und dazu das eigene Handeln kritisch reflektieren
• eigene Bindungen und erlernte (Familien-)Muster identifizieren und – soweit möglich – auflösen, um präsent klar und einfühlsam mit sich und anderen umgehen zu können
• Erweiterung der Handlungskompetenzen, insbesondere bzgl. Anwendung systemischen Fragens und bewährter (Kurz-)Interventionen
Inhalte:
• Einführung in systemische Modelle und Sichtweisen
• Familientypologien
• Modelle und Regeln in Familiensystemen
• Familiendynamiken, Familienstrukturen
• Ressourcenorientierung in der Beratung
• Skulpturarbeit, Arbeit mit dem Familienbrett
• Rituale zur klaren Generationenabgrenzung
• systemisches Fragen, Minimax-Interventionen
• Grundlagen des zirkulären Fragens
• Umgang mit Konflikten in Familien
• Gewalt und Sucht in Familien
• Kriseninterventionen und Methoden der Deeskalation
• weitere hilfreiche Interventionsstrategien
• Reflexion der eigenen (Berater-) Rolle
• gegenseitige Supervision
Methoden:
• kurzen Lehrvorträgen folgen Diskussionen in Kleingruppen bzw. im Plenum
• Visualisierung an Flip-Chart und Pinnwänden
• Erarbeitung der Praxisteile und Übungen in Kleingruppen mit anschließendem Erfahrungsaustausch und Plenumsauswertung
• vertieftes Üben der Beratungsansätze in selbst organisierten Kleingruppen zwischen den Seminaren
• praktische Erprobung der erlernten Methoden in der beruflichen Praxis, Supervision
• Unterstützung des Lernens durch Übungsblätter, mit Erläuterungen und Hintergrundinformationen
• Fallbeispiele aus der beruflichen Praxis der Teilnehmenden und eigenen Erfahrungen mit Familie
In den ersten Seminartagen steht die Selbsterfahrung im Vordergrund. Dann verlagert sich das Lernen zunehmend auf Interventionen für das eigene Praxisfeld.
Verfahrenstechnik - Fachrichtung Wasserversorgung (3. Lehrjahr)
Der Kurs in der Fachrichtung Wasserversorgung vermittelt umfassendes Wissen über die Gewinnung, Aufbereitung, Verteilung und Überwachung von Trink- und Brauchwasser.
Die wesentlichen Inhalte sind:
- Grundlagen der Wasserversorgung: Wasserkreislauf, gesetzliche Vorgaben, nachhaltige Ressourcennutzung.
- Wassergewinnung: Techniken zur Wasserförderung aus Grund- und Oberflächenquellen.
- Wasseraufbereitung: Physikalische, chemische und biologische Verfahren sowie moderne Technologien.
- Wasserverteilung: Rohrnetz, Speichersysteme und Überwachung der Leitungen.
- Technische Mathematik und Wasserchemie.
- Prozesssteuerung: Automatisierung, Sensorik und digitale Leitsysteme.
- Betrieb und Wartung von Anlagen sowie Betriebsstörungen.
Der Kurs kombiniert die verfahrenstechnische Theorie mit den praktischen Anwendungen im Betrieb, um Fachkenntnisse für die Abschlussprüfung zu vermitteln.
Sie benötigen eine Unterkunft? Kontaktieren Sie uns gerne.
Information und Kontakt: Tel.: (04931) 1870-550, E-Mail: umwelttechnik@kvhs-norden.de
Nachschulung und Auffrischung der Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten
Dieses Seminar findet in Kooperation mit der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) statt.
Inhalt und Lernziel:
Alle Mitarbeiter*innen von Kläranlagen und Wasserwerken, die mit Ihrem Facharbeiterbrief oder einer Fortbildung das Zertifikat „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ erhalten haben, können mit diesem zweitägigen Lehrgang ihre Kenntnisse in der Elektrotechnik auffrischen. Wiederholung der sicherheitsrelevanten Vorschriften und Vermittlung von Neuerungen soll ebenso Inhalt sein, wie der Austausch über Praxisprobleme in der Gruppe und deren Klärung.
Eine solche Auffrischung soll in der Regel in einem dreijährigen Rhythmus nach der Erstprüfung erfolgen.
Voraussetzung:
Fachkraft für Abwassertechnik oder Wasserversorgungstechnik
oder Betriebspersonal mit Zertifikat „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“
Themenübersicht:
- Auffrischung der Grundkenntnisse
- Neuerungen im Vorschriftenwesen und der VDE
- Stromlaufpläne
- Messübungen und Geräteprüfung in Theorie und Praxis
- Praktische Fallbeispiele
Zielgruppe:
Für Betriebspersonal, das bereits die „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten absolviert hat.
Das ausgewiesene Kursentgelt gilt für Teilnehmende mit einer DWA-Mitgliedschaft. Sollte keine DWA-Mitgliedschaft vorhanden sein, erhöht sich das Kursentgelt auf 460,00 €.
Basiskurs Aromapflege
Dies ist ein Basiskurs für Pflegefachkräfte in der Langzeitpflege, Palliativpflege sowie für Hospizmitarbeiter*innen. Folgende Inhalte werden vermittelt: - Bedürfnisse / Glücksinseln / Momente gestalten - Ideen und Grundlagen der Aromaarbeit - Möglichkeiten und Grenzen - Wahrnehmung / Beobachtung / anatomische Grundlagen - Kommunikative Instrumente - Überblick zur komplementären Pflege - Grundlagen zur Arbeit und Anwendung der Produkte - Ätherische Öle - Basisöle / Hydrolate / Mazerate - Anwendungsarten im Pflegealltag - Anwendungsindikationen für viele verschiedene Situationen und Patientengruppen - Wickel und Auflagen - Aktuelle Empfehlungen - Gemeinsamer Erfahrungsaustausch - Ethische und rechtliche Fragestellungen Viele Ideen, Rezepte, Anwendungsformen und eine umfangreiche Materialschulung ermöglichen eine sehr praxisnahe Fortbildung. Dieser Kurs ist ausschließlich für Pflegekräfte da unter anderem pflegerische Tätigkeiten vermittelt werden. Teilnehmende mit Unverträglichkeiten / Allerdien / Asthma sollten eine Teilnahme vorab bitte für sich hinterfragen.
Expertenstandards erfolgreich implementieren und umsetzen
Die professionelle Versorgung von Menschen erfordert eine qualitätssichernde Struktur, Fachkompetenz der versorgenden Pflegekräfte und eine stetige Qualitätsentwicklung der Einrichtung. Die DNQP Expertenstandards schaffen eine entsprechende Orientierung. Die große Herausforderungn für die Praxis sind die erfolgreiche, nachhaltige und sinnvolle Implementierung der Standards sowie die Förderung der Akzeptanz im Team und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Pflegequalität der Einrichtung. Aber wie kann das gelingen? Mit dieser Fortbildung erhalten Sie die entsprechenden Ideen, um die DNQP Expertenstandards in Ihrer Einrichtung erfolgreich umzusetzen. Sie werden als Schnittstelle zwischen Leitung, Qualitätsmanagement und versorgendem Team ihre Rolle umsetzen.
Seminarinhalte:
- Grundlagen zu Expertenstandards / Rechtliche Rahmenbedingungen
- Fallarbeit mit den aktuellen Expertenstandards
- Praxisauftrag
- Expertenstandard-bezogene QM Anforderungen
- Sinnvolle Durchführung standardbezogener interner Audits und die Abteilung der
Implementierungsidee für die Einrichtung
- Implementierungsstrategien richtig umsetzen
- Umsetzung effektiver Mitarbeiterschulungen
Abschluss: Nach erfolgreicher Teilnahme erhält die/der Teilnehmer*in eine Teilnahmebescheinigung
Zielgruppe: Pflegefachkräfte/Leitungskräfte
Qualifikation zur zusätzlichen Betreuungskraft
Mit der steigenden Lebenserwartung nimmt auch der Bedarf an Pflege und Betreuung von alternden Menschen zu. Diese weithin bekannte Tatsache stellt unser Gesundheitssystem vor eine große Herausforderung und ist ausschließlich mit Pflegekräften nicht zu bewerkstelligen. Um hier eine Entlastung für die Pflegenden zu schaffen werden die Pflegeteams durch zusätzliche Betreuungskräfte ergänzt, denn pflegebedürftige Menschen benötigen nicht nur eine physische und medizinische Versorgung sondern auch eine spezielle psychische, seelische und soziale Betreuung. Als Betreuungskraft unterstützen Sie Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz in der Gestaltung ihres Tagesablaufs sowie der Teilhabe am sozialen Leben. Durch gezielte Betreuungs- und Hilfsangebote tragen Sie dazu bei, dass der betroffene Personenkreis seine Fähigkeiten, Fertigkeiten und Erinnerungen so lange wie möglich erhalten kann und dadurch eine verbesserte Lebensqualität erreicht. Die Qualifikation zur zusätzlichen Betreuungskraft nach §53c, SGBXI, umfasst 160 Stunden und ein zweiwöchiges Praktikum in einer Altenpflegeeinrichtung. Folgende Inhalte werden in dieser Qualifizierung vermittelt: - Lehre der Erkrankungen im Alter - Demenz - Kommunikation und Gesprächsführung - Spezielle Methoden der Alltagsbegleitung - Biografiearbeit - Dokumentation - Beschäftigungsangebote - Bewegungsübungen - Ernährung im Alter unter Berücksichtigung des Krankheitsbildes - Medikamentenkunde - Hygiene - Umgangsmöglichkeiten mit herausforderndem Verhalten - Validation - Rechtliche Aspekte - Psychologie - Selbstpflege Diese Qualifikation schließt mit einer mündlichen und praktischen Prüfung ab. Nach der neuen Personalbemessung ist diese Qualifikation in QN2 einzustufen.
Herausforderungen in der Praxisanleitung-
Ziel der Fortbildung ist: Heterogenität in der Pflege als Chance und Herausforderung sehen. Unterrichts- und Anleitungsstrategien gezielt anpassen können. Eine strukturierte und effektive Praxisanleitung durchführen können. Rechtliche Rahmenbedingungen und Verantwortlichkeiten sicher anwenden.
Klick dich schlau
In den Ferien wollen wir mit euch in die Welt der Technik eintauchen.
Ihr lernt den Einstieg in die Textverarbeitung und Bildbearbeitung. Auf spielerische Art werden wir das Internet erforschen und weitere Anwendungen kennenlernen. Aber vor allem wollen wir rauskriegen, wie ein Computerprogramm funktioniert und was man damit machen kann: Programmieren, Spiele spielen, Filme drehen, Geschichten erzählen!
In dieser Woche könnt ihr als Anfänger*innen Spaß haben und lernt auch als erfahrene „User“ noch eine Menge dazu. Gerne könnt ihr eigene Ideen mitbringen, die wir mit euch umsetzen!
Veranstalter: KVHS Aurich-Norden
Mo. - Fr., 12. - 16.10.2026, 09:00 - 13:00 Uhr (verlässliche Betreuung ab 08:00 Uhr möglich)
Laborkurs II - 2. Lehrjahr zur/zum Umwelttechnologen*in
Dieser Kurs erweitert das Verständnis für Chemie und Laboranalytik und bindet verfahrenstechnische Abläufe ein. Prozessorganisation und Analytik.
Theorie:
- Säuren. Laugen, Salze, Neutralisation
- pH–Wert (Definition und Berechnungen)
- Chemisches Rechnen
- Analysenparameter und ihre verfahrenstechnische Bedeutung für den Betrieb
- BSB5 (Methoden und Auswertung)
- TS/TR, GV/GR (Berechnungen)
- Sauerstoffmessung
- Wasserhärte (Ca2+, Mg2+, GH, CH, NCH)
- Stoffkreisläufe
- Theorietest
Praxis (je nach Fachrichtung):
- Sinnliche Beurteilung verschiedener Proben wie z.B. Geruch, Färbung, Trübung
- Volumetrische Bestimmungen ohne probenspezifische Störeinflüsse zu berücksichtigen
- Titerbestimmung einer Maßlösung
- Konzentrationsbestimmung unbekannter Säuren und Laugen
- Chloridtitration nach Mohr-Winkler
- Säure-/Basekapazität
- Kaliumpermanganatverbrauch
- Sauerstofftitration nach Mohr-Winkler
- Gravimetrische Bestimmungen (z.B. Fällung von Sulfat und Eisen)
- Qualitative Nachweise von Kationen und Anionen aus der Substanz und in Lösung mit anschließender Anwendung bei unbekannten Proben (Ammonium, Barium, Bromid, Carbonat, Chlorid, Eisen, Fluorid, Jodid, Kupfer, Mangan, Nitrat, Nitrit, Ortho und Gesamtphosphat, Sulfat, Sulfid, Sulfit)
- Einsatz von halbquantitativen Testmethoden (Teststäbchen, halbquantitative Testkästen)
- Entnehmen und Vorbereiten von Proben
- Probenahmearten wie Einzel–, Misch–, Durchschnitts– und kontinuierliche Proben
- Probenahmestellen
- Probenahmegeräte für manuelle und automatische Probenahme
- Probentransport
- Konservierungsmethoden
- Homogenisierung
- Membranfiltration
- Einführung in die Photometrie (Prinzip der Photometrie, verschiedene Gerätearten und Hersteller kennenlernen)
- Messen physikalischer und biologischer Größen an den fachrichtungsbezogenen Proben (Absetzbare Stoffe, Abfiltrierbare Stoffe, Schlammvolumen, –index, Trockenrückstand, Trockensubstanz, Gesamttrockenrückstand, Glührückstand, Glühverlust, TTC–Test, Methylenblautest, Schwefelwasserstoffprobe, BSB5 alle Bestimmungsmethoden mit Sensor–BSB)
- Mikroskopie
- Praxistest
Das ausgewiesene Kursentgelt gilt für Teilnehmende aus Niedersachsen, bei denen die Bezuschussung durch das NLWKN berücksichtigt wurde. Informationen zum Kursentgelt für Teilnehmende aus anderen Bundesländern gibt es auf Anfrage.
Sie benötigen eine Unterkunft? Kontaktieren Sie uns gerne.
Information und Kontakt: Tel.: (04931) 1870-550, E-Mail: umwelttechnik@kvhs-norden.de
Darüber müssen wir mal reden .....
Betreuungsarbeit ist mehr als nur Basteln und Singen. Auch als Betreuungskraft werden wir mit herausfordernden Themen konfrontiert, die im Alltag wenig Platz finden aber trotzdem von großer Bedeutung sind. In dieser 1-Tages-Auffrischungsveranstaltung beleuchten wir die Themen: - Sexualität im Alter - wir gehen wir damit um? - Tod und Sterben - Begleitung am Lebensende.
Einblicke in das Bestattungswesen
In dieser 1-Tages-Auffrischungsveranstaltung erhalten Sie einen umfassenden Überblick über zentrale Aspekte des Bestattungswesens. Thematisiert werden unter anderem: - Bestattungsrecht - Bestattungsformen - Organisatorische Abläufe im Trauerfall Besuch des Krematoriums in Emden ist mit inbegriffen.
Body to brain - mit gezielter Körperarbeit das Gehirn entlasten und die Kognition stärken!
Unser Gehirn reagiert stark darauf, wie unser Körper sich fühlt. So sind unsere kognitiven Funktionen z.B. bei einer Mischung aus Bewegung und gutem Gefühl (Tanzen!) maximal wach. Aber auch andere Situationen, Übungen, Körperzustände wirken sich deutlich auf unser Denken und Fühlen aus. Das Seminar zeigt die Bedeutung von gezielter Körperarbeit auf die Lebensqualität alter Menschen und bietet die Möglichkeit hier geeignete Ansätze kennenzulernen und konkret auszuprobieren.
Blutzuckermessung und s. c. Injektion
Erhalten Sie in einer kurzweiligen Schulung aktuelles Wissen und üben Sie praktische Kompetenzen, um für den Pflegealltag fit zu sein. Zielgruppe: Pflegefachkräfte / Pflegekräfte mit entsprechender Delegation
Zwischen Puppen und Treckern: Geschlechtersensibel durch den Kita-Alltag
In diesem Seminar setzen wir uns intensiv mit dem Thema der geschlechtersensiblen Pädagogik in der frühkindlichen Bildung auseinander. Neben theoretischen Impulsen werden Sie durch praktische Übungen und Diskussionen die Möglichkeit bekommen, Ideen und konkrete Maßnahmen für Ihren Kita-Alltag zu entwickeln. Dabei geht es nicht nur um die Förderung von Chancengleichheit, sondern auch um die Unterstützung der Kinder in ihrer individuellen Identitätsfindung.
Wir beschäftigen uns u.a. mit folgenden Fragen:
- Was bedeutet es, die Geschlechterperspektive in die pädagogische Arbeit einzubeziehen?
- Welche gesellschaftlichen Erwartungen werden an Geschlechter gestellt und wie wirken diese auf das Verhalten und die Entwicklung von Kindern?
- Wie können wir Kindern ermöglichen, sich jenseits von traditionellen Rollenerwartungen zu entfalten?
Die Inkontinenz assoziierte Dermatitis (IAD)
Ziel der Rezertifizierung ist die Erkenntnis, die Prophylaxe und Therapie einer IAD. Inhalte: - Entstehung und Auswirkungen einer IAD - Abgrenzung zum Dekubitus - Risikoerfassung und Klassifizierung - Anwendung der Assessment Tools - Prophylaktische Interventionen - Therapie einer IAD - Erstellung eines standardisierten Prophylaxe und Behandlungsplanes Das erworbene Wissen wird im Anschluss anhand von Fallbeispielen (Quiz) gefestigt.
Ein Kessel Buntes in der Wundversorgung
Diese Re.-Zert. Fortbildung widmet sich Krankheitsbildern, die zwar immer wieder in der Praxis vorkommen, aber nicht immer erkannt werden. Anhand von Beispielen aus der Praxis soll der Anwender in der Praxis für diese Ausnahmesituationen sensibilisiert werden. Frühzeitiges Erkennen von z.B. selbstschädigenden Aktionen des Patienten kann Komplikationen vermeiden und zu einer sicheren Heilung führen. Auch psychische Ausnahmesituationen können zur Unterbrechung der Wundheilung führen. Es gilt, diese wahrzunehmen, Verständnis dafür aufzubringen und die Wundversorgung entsprechend anzupassen. Beispiele aus der Praxis zeigen verschiedene Möglichkeiten auf. - Besondere Fälle aus der Praxis mit teils ungewöhnlicher Wundtherapie - Spielen psychische Situationen eine Rolle während der Heilungsphase? - Fallbeispiele - Selbstschädigende Intervention des Patienten an seiner Wunde – Erkennen und Maßnahmen ergreifen
Themenkurs: Basale Stimulation nach Prof. Dr. Fröhlich® in der Begleitung und Betreuung von Menschen mit Demenz
Basale Stimulation nach Prof. Dr. Fröhlich® ist ein ganzheitliches, körperbezogenes Konzept mit individuellen Wahrnehmungs Kommunikations und Bewegungsangeboten für Menschen die in diesen Belangen Einschränkungen erfahren. Bes onders Menschen mit Demenz haben Schwierigkeiten, sich in der Welt zurecht zu finden, da Sie sich u.a. durch die Symptome der Erkrankung häufig orientierungslos und verunsichert fühlen. Während es im 3 tägigen Basiskurs Basale Stimulation® mit standarisiertem Curriculum um sehr unterschiedliche Patientengruppen und Inhalte geht, steht in diesem praxisorientierten Seminar die Begleitung von Menschen mit Demenz im Fokus. Basale Stimulation® bietet die Möglichkeit den Betroffenen mittels unterschie dlicher Angebote zu begleiten. Menschen mit Demenz orientieren sich zunehmend über Ihre Gefühle, genau hier setzt das Konzept der Basalen Stimulation® an. Auf der Grundlage einer wertschätzenden Haltung der Pflegenden und Betreuenden erhält der Betroffene Entscheidungsmöglichkeit bzgl. der Angebote und ihrer Umsetzung. Menschen mit Demenz erleben somit Wertschätzung, Respekt und Akzeptanz. Die “Ich Wichtigkeit“, und das Gefühl der Sicherheit stehen im Vordergrund. Basale stimulierende Angebote können zu wichtigen Halt gebenden Ritualen im Pflege und Betreuungsalltag werden. Basale Stimulation® gehört u.a. zu den Rahmenempfehlungen zum Umgang mit herausforderndem Verhalten von MmD in der stationären Altenhilfe. (Bundesgesundheitsministerium für Gesundheit) DieTeilnehmenden… • erhalten einen Einblick in das Konzept Basale Stimulation. • werden über Möglichkeiten zur gezielten Begleitung von Menschen mit Förderbedarf, bzw. kognitiven Veränderungen aufgeklärt. • können sich in Achtsamkeit und wertschätzenden Umgang üben. • erhalten die Möglichkeit durch praktische Übungen die Qualität der Berührung und verschiedene Wahrnehmungswelten selbst erleben zu können. • entwickeln Ideen zur praktischen Umsetzung in ihre m Arbeitsalltag Inhalte: • Grundgedanken der Basalen Stimulation® • Basale Stimulation in der Begleitung von Menschen mit Demenz • Wahrnehmung und Wahrnehmungsveränderungen • Nonverbale Kommunikation ( Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme) • Basale Sinnesangebote ✴ somatisch, z.B. beruhigende Ausstreichung, Handeinreibung ✴ vibratorisch, ✴ vestibulär, z.B. Möglichkeiten der Bewegung und Umgrenzung ✴ taktil haptisch, z.B. greifen und begreifen • Vorstellung Inmu touch inmutouch.de Das Inmu touch bietet Möglichkeiten die basalen Sinne zu fördern und zu unterstützen • Fallarbeit mit Transfer in die Praxis Arbeitsmethoden/Gestaltung: Die Inhalte werden vorrangig über Eigenerfahrung durch Übungen vermittelt. Mitzubringen vom Teilnehmenden: Yoga/Isomatte, bequeme Kleidung Shirt ohne Ärmel, 2 Paar Socken, Decke und Kissen, Handtuch. Zielgruppe: - Pflege- und Betreuungskräfte - Therapeut*innen Dieser Themenkurs ersetzt nicht den Basiskurs Basale Stimulation®, er berechtigt nicht zur Teilnahme am Aufbaukurs Basale Stimulation.
Basale Stimulation® nach Prof. Dr. Fröhlich Basiskurs
Basale Stimulation® ist ein ganzheitliches, körperbezogenes Konzept mit individuellen Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Bewegungsangeboten für Menschen die in diesen Belangen Einschränkungen erleiden. (www.basale-Stimulation.de)
Alltägliche pflegerische Handlungen wie Körperpflege, Ernährung und Mobilisation werden zu therapeutischen Möglichkeiten für den betroffenen Menschen. Sie ermöglichen ihm, sich selbst stärker und bewusster zu erfahren, sein verlorenes Körperschema wieder zu entdecken, die Umwelt wahrzunehmen und zu kommunizieren. In der Umsetzung kommt es zu keinem zeitlichen Mehraufwand, sondern zu einer veränderten Arbeitsweise. Nicht das was, sondern das wie ist entscheidend.
Inhalte:
• Grundgedanken der Basalen Stimulation®,
• Stimulationsangebote der Basissinne (somatisch, vestibulär und vibratorisch)
• Pflegeverständnis, Wahrnehmung und Wahrnehmungsstörungen,
• nonverbale Kommunikation,
• Möglichkeiten der Atembegleitung, spezielle Lagerungen.
• Umsetzungsmöglichkeiten in der Praxis
Die Seminarinhalte werden durch Theorie, Praxis und Selbsterfahrung vermittelt und vertieft. Der Austausch der Teilnehmenden und der Bezug zur eigenen Praxis sind wichtige Elemente des Kurses.
Zielgruppe:
Pflegekräfte, Betreuungskräfte und Therapeuten, Nach 3 tägiger Teilnahme bekommen die Teilnehmer eine Teilnahmebestätigung.
Mitzubringen vom Teilnehmer:
Yoga/Isomatte, bequeme Kleidung, warme Socken, Decke und Kissen, Handtuch,