Berufliche Bildung
Beruf und Arbeit sind von herausragender Bedeutung für die Existenzsicherung des*der Einzelnen, die Entwicklung der persönlichen Identität sowie für die gesellschaftliche Teilhabe. Deshalb ist die berufliche Weiterbildung zentraler Bestandteil des Volkshochschulangebotes.
Das Spektrum der beruflichen Weiterbildung reicht von der Vermittlung von Basisqualifikationen, Softskills bis zu Qualifizierungslehrgängen. Ebenfalls stark vertreten sind Fachlehrgänge für das berufliche Weiterkommen oder eine Rückkehr in kaufmännischen, betriebswirtschaftlichen und technischen Bereichen sowie zur Optimierung von Kompetenzen. Angebote zu Schlüsselqualifikationen wie Rhetorik, Selbstmarketing und Kreativitätstrainings sowie zu Querschnittsthemen wie Nachhaltigkeit und Diversität stärken zudem berufliche und persönliche Kompetenzen.
Gerne konzipieren wir Ihnen als Betrieb oder Einrichtung maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen für Ihre Beschäftigten. Melden Sie sich gerne bei uns.
Kurse (216)
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Vorbereitung auf die Externenprüfung zur "Fachkraft für Abwassertechnik"
Dieses Seminar findet in Kooperation mit der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) statt.
Mit diesem Vorbereitungskurs wird Interessierten im Rahmen des § 45 des Berufsbildungsgesetzes die Möglichkeit gegeben, als Externe die Facharbeiterprüfung „Fachkraft Abwassertechnik“ abzulegen.
Der 13-wöchige Kurs beinhaltet:
- Elektrotechnik in Theorie und Praxis (drei Wochen)
- Kernqualifikation (vier Wochen)
- Fachqualifikation (vier Wochen)
- Laborkurs (eine Woche)
- Stoffzusammenfassung (eine Woche)
und damit in konzentrierter Form die wesentlichen Voraussetzungen zur Teilnahme an der Abschlussprüfung, die der einer geregelten Umschulung oder Ausbildung entspricht.
Voraussetzung für die Zulassung:
Folgende Mindestzeiten an einschlägiger Berufspraxis in der Ver- und Entsorgung müssen bis zum Zeitpunkt der Abschlussprüfung mit Berücksichtigung der Lehrgangszeiten erfüllt sein:
- mit Berufsausbildung: 4,5 Jahre Ausbildungsdauer z.B. 3 Jahre, dann 1,5 Jahre Berufserfahrung
- ohne Berufsausbildung: 4,5 Jahre Berufserfahrung
Die für die Prüfungszulassung erforderliche Berufspraxis ist jeweils bei der zuständigen Stelle zu erfragen.
Inhalte:
Der Kurs bietet in konzentrierter Form die prüfungsrelevanten Inhalte der Facharbeiterabschlussprüfung an. Eine parallele, eigenständige Vorbereitung ist Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an dem Vorbereitungskurs.
Prüfungen:
Die Prüfungen werden vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) in Hildesheim abgenommen und führen bei Bestehen zum staatlich anerkannten Facharbeiterabschluss "Fachkraft für Abwassertechnik“.
Das ausgewiesene Kursentgelt gilt für Teilnehmende mit einer DWA-Mitgliedschaft. Sollte keine DWA-Mitgliedschaft vorhanden sein, erhöht sich das Kursentgelt auf 6.940,00 €.
Klick dich schlau 2.0
Dieser Kurs ist für alle Kinder geeignet, die schon einen eigenen Computer, ein Tablet oder Smartphone haben und Tipps und Tricks bei der Textverarbeitung und Bildbearbeitung suchen. Gemeinsam wollen wir rauskriegen, wie das Internet und ein Computerprogramm funktionieren und was man damit machen kann. Ihr lernt zu programmieren und könnt damit eine Homepage, ein einfaches Spiel oder einen Trickfilm herstellen!
In dieser Woche lernt ihr auch als erfahrene "User" sicher noch eine Menge dazu. Gerne könnt ihr eigene Ideen mitbringen, die wir mit euch umsetzen!
Hinweis: die Teilnehmenden müssen über eine eigene E-Mail-Adresse verfügen und Nachrichten abrufen können.
Veranstalter: KVHS Aurich-Norden
Mo. - Fr., 20. - 24.07.2026, 09:00 - 13:00 Uhr (verlässliche Betreuung ab 08:00 Uhr möglich)
Verbundausbildung Umwelttechnologe*in
Eine bewährte Kooperation im Zuge der Ausbildung zur/zum Umwelttechnologe/in ist die sog. Verbundausbildung. Sie bedeutet eine pauschale Anmeldung zu allen überbetrieblichen Kursen während der dreijährigen Ausbildung.
Diese Kooperation gibt es seit Beginn des Ausbildungsberufes Ver- und Entsorger im Jahr 1984. In dieser Zeit wurden mehr als 500 Auszubildende und Umschüler in den umwelttechnischen Berufen im Verbund erfolgreich ausgebildet.
Die Schulungsmodule der Verbundausbildung beinhalten alle notwendigen fachpraktischen (Labor und Werkstatt) als auch fachtheoretischen Kenntnisse (Elektrotechnik, Verfahrenstechnik), die für einen erfolgreichen Abschluss der Prüfungen erforderlich sind. Prüfungsvorbereitungskurse sind ebenfalls enthalten. In Verbindung mit dem Berufsschulunterricht und der Festigung der Stoffinhalte in den Ausbildungsbetrieben ist dies eine umfassende und sehr gute Ausbildungsform.
Mit dem Pauschalkostensatz von derzeit 2.500,00 € pro Lehrjahr sind alle überbetrieblichen Ausbildungslehrgänge (Labor- und Werkstattschulung), sowie zusätzliche Schulungsmodule zur Vertiefung der umfangreichen Ausbildungsinhalte in Prüfungsvorbereitungsblöcken inkl. aller Materialkosten abgedeckt. Genaueres zu den Inhalten der Schulungsblöcke entnehmen Sie bitte den Kurs-Konzepten.
Vorbereitung auf die Abschlussprüfung, Teil 1 2026
Mit dem neuen Berufsbild der/des Umwelttechnologen/in besteht die Prüfung aus einer Abschlussprüfung, Teil 1 nach 12 Monaten sowie einer Abschlussprüfung, Teil 2 am Ende der Lehre. Da die Abschlussprüfung, Teil 1 nun mit 20% zur Abschlussnote zählt, ist auf eine gute Vorbereitung auf diese Prüfung nach 12 Monaten mehr Augenmerk zu legen.
Der Kurs fasst die Inhalte des ersten Lehrjahres zusammen, wiederholt und festigt die wesentlichen Themen. Er bietet damit zum Einen eine gute Vorbereitung auf die theoretische Abschlussprüfung aller Fachrichtungen. Zum Anderen wird auch das herzustellende Werkstück, technische Zeichnungen, Datenverarbeitung und Fachgespräch geübt, um auf die praktischen Inhalte vorzubereiten.
Inhalte sind u.a.:
- technische Mathematik, Physik, Chemie und Biologie
- technische Kommunkation, EDV
- Werkstoffkunde, Rohrleitungen, Armaturen, Korrosionsschutz
- Umweltschutz, ökologische Kreisläufe
- Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz
- Grundlagen Elektrotechnik
- Fachgespräch
- Abschlusstest
Sie benötigen eine Unterkunft? Kontaktieren Sie uns gerne.
Information und Kontakt: Tel.: (04931) 1870-550, E-Mail: umwelttechnik@kvhs-norden.de
Große Wunde - Kleine Wunde? Unterschiede (er)kennen und kompetent handeln
Inhalte:
- Allgemeine und spezielle Wundbeobachtung
- M.A.R.S.I / Skin Tears und weitere Hautschäden
- Abgrenzungen von Hautdefekten
- Sichere Klassifizierung chronischer Wunden
- Fallsituationen
In der Praxis können Sie zur Herausforderung werden: Die unterschiedlichen Hautschäden und die sichere Klassifizierung chronischer Wunden. Dieses Seminar möchte Ihnen Ideen und Hilfestellungen an die Hand geben, wie Sie diese Unterscheidungen im Alltag sicher anwenden und welche häufigen Fallsituationen das versorgende Team vor Herausforderungen stellen. Daran schließt sich ein kurzes Update zur Versorgung der entsprechenden Hautschäden und Wunden an..
vhs.cloud
Die Digitalisierung ist inzwischen ein globales Thema. Die Arbeitswelt verändert sich, die Lehr- und Lernwelt ist im Umbruch. Die Volkshochschulen reagieren auf diese Entwicklung. Die vhs.cloud ist die Lernplattform für Volkshochschulen in Deutschland. Sie wird vom Deutschen Volkshochschul-Verband e.V. betrieben und steht allen Volkshochschulen zur Verfügung. Volkshochschulen können in der vhs.cloud "virtuelle" Kurse einrichten. Dabei kann es sich um einen Kurs handeln, der Ihren Präsenzkurs um einige Online-Angebote ergänzt oder auch um Kurse, die überwiegend oder ausschließlich online durchgeführt werden. Beispielsweise erhalten Sie in der vhs.cloud Zugriff auf Kursmaterialien und Inhalte, Möglichkeiten zur Vertiefung von Lerninhalten oder zum Austausch mit Ihren Mitlernenden.
Der Kurs in der vhs.cloud ersetzt somit nicht das gemeinsame Lernen in der Volkshochschule. Das Seminar vermittelt den Umgang mit der vhs.cloud zur Moderation eines Kurses.
Palliative Care Aufbaumodul
Dieses Aufbaumodul richtet sich an Pflegefachpersonen und umfasst 120 Unterrichtseinheiten, aufgeteilt in drei Blockwochen. Zugangsvoraussetzung ist die Absolvierung des Basismoduls. Inhalte: - Vertiefung der Inhalte aus Modul 1 - Lebensbilanz, Lebensidentität - Sterbebegleitung - Patientenverfügung, Vorsorgeplanung und Betreuungsverfügung - Abschied nehmen und Trauer - Veränderung des Körperbildes - Interkulturalität im Umgang mit den Themen Sterben und Tod - Kurzkommunikation, Grenzen der Kommunikation und Wahrheit am Krankenbett - Umsetzungsformen ethischen Denkens - Palliativmedizin, Schmerzmedizin - Berufliches Selbstverständnis und Kompetenzentwicklung - Wahrnehmen und Berühren - Aromapflege Der Palliative Care Kurs für Pflegende entspricht dem Curriculum Palliative Care von M. Kern, M. Müller und K. Aurnhammer und der dort empfohlenen Stundenaufteilung. Nachdem Sie beide Module absolviert haben, erhalten Sie Ihr Zertifikat gemäß dem Kursangebot mit 160 Unterrichtseinheiten für Pflegende.
Wie wir werden, die wir sind - Erkenntnisse aus der Hirnforschung für die Praxisanleitung
Auf der Basis der Ansätze von u.a. Daniel J. Siegel und Joachim Bauer, beschäftigt sich das Seminar damit, wie Menschen zu denen werden, die sie sind. Wie entwickelt sich unser Gehirn, wie zeigen sich in der Folge unsere Persönlichkeit, unsere Möglichkeiten und Grenzen? So wird es möglich, das Erleben und Verhalten von Menschen besser zu verstehen und sich auch in der Praxisanleitung entsprechend besser darauf einzustellen.
Psychomotorik U3
„Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht – und hat’s einfach gemacht!“ Unter diesem Motto vermittelt der praxisnahe Workshop Psychomotorik für zwei- bis dreijährige Kinder. Im Fokus stehen Bewegungslandschaften, Bewegungsspiele und kreative Möglichkeiten, mit einfachen Mitteln vielfältige Bewegungsanreize zu schaffen. Durch Selbsterfahrung, praktische Übungen und Austausch erfahren die Teilnehmenden, wie Psychomotorik im Kita-Alltag, in der Turnhalle oder auf engem Raum, direkt umgesetzt werden kann. Ziel ist es, Kinder ganzheitlich, ressourcenorientiert und mit Freude an Bewegung zu begleiten. Die Fortbildung ist mit 8 Lerneinheiten für das Markenzeichen Bewegungskita anerkannt.
Bitte mitbringen: Hallenschuhe, sportliche Kleidung, Getränke und einen kleinen Snack.
"Wie sag ich es meiner Kollegin?"
Mit der Verschriftlichung des Kinderschutzkonzepts hat jede Kita einen Verhaltenscodex verabschiedet. Dieser beschreibt Interaktionen, die im Beziehungskontext mit Kindern übergriffig und gewalttätig sind. Wie aber wird diese Vereinbarung im pädagogischen Alltag gelebt und angewendet?
- Welches Verhalten beobachte ich bei einem Teammitglied, das grenzwertig ist?
- Wie spreche ich das an?
- Was bedeutet das für die Teamarbeit?
Ziel des Seminars ist es, unangenehme Beobachtungen professionell und angstfrei zu kommunizieren und damit den Schutz der Kinder zu garantieren.
"Warum verhält sich das Kind so? Was soll ich nun tun?"
Manche Verhaltensweisen von Kindern im Alter von 1-6 Jahren bringen Sie als pädagogische Fachkraft an Grenzen des Verstehens und des angemessenen Umgangs. Gerade in stressigen Zeiten sind diese Herausforderungen auch Herausforderungen an jede einzelne Person. Um wirksam handeln zu können, kommen wir nicht umhin, das Verhalten des Kindes in der jeweiligen Situation zu verstehen.
Inhalte:
- kurze, praxisorientierte Theorieinputs
- Reflexionseinheiten/Praxistranfer
- Zugänge zum Kind und zu sich selbst
- Strukturhilfen für den Alltag
- keine Rezepte.
Das Seminar erhebt keinen therapeutischen Anspruch.
Sollten Sie Lust haben auf "Antwortsuche" zu gehen, freue ich mich, Sie im Seminar begrüßen zu können.
Der Ton macht die Musik - Bindungsorientiert Musizieren in der Kita
In diesem Seminar erfahren Fachkräfte, wie Kinder in der Kita durch achtsames und bindungsorientiertes Musizieren begleitet werden können. Im Mittelpunkt steht, Kinder als aktive Klangforscher und Musikerfinder wahrzunehmen und ihnen die Möglichkeit zu geben, Rhythmen und Klänge spielerisch zu entdecken, zu gestalten und auszuprobieren. So wird ihre Neugier geweckt, Freude am Lernen gefördert und die Selbstwirksamkeit gestärkt. Die Fortbildung vermittelt praxisnahe Methoden der elementaren Musikpädagogik, eingebettet in das Konzept der bedürfnisorientierten Pädagogik. Ziel ist es, den Bildungsbereich Musik zu einem Lernort zu machen, an dem Kinder sich wohlfühlen, sich ausdrücken können und im Alltag positive Lernerfahrungen sammeln. Teilnehmende erhalten einen praxiserprobten Methodenkoffer, der direkt im Kita-Alltag einsetzbar ist und den Musikunterricht bindungsorientiert und kindgerecht gestaltet.
Tiergestütze Pädagogik - Hund, Kaninchen & Co.
Tiere spielen eine zentrale Rolle in der Lebenswelt von Kindern und ihre positiven Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung sind wissenschaftlich belegt. Doch wie können Fachkräfte Tiere sinnvoll und verantwortungsvoll in den pädagogischen Alltag einbinden? Am Beispiel des Windhundes Fee, der eine Tageseinrichtung im Ruhrgebiet bereichert, wird gezeigt, wie vielseitig der Einsatz von Tieren in der Pädagogik sein kann. Ob Hund, Katze, Maus oder sogar Bienen - die Möglichkeiten sind vielfältig. Entscheidend ist, dass der Rahmen stimmt, um eine sichere und bereichernde Begegnung zwischen Kindern und Tieren zu schaffen. In diesem Kurs lernen Sie, wie tiergestützte Pädagogik erfolgreich gestaltet werden kann und welche Voraussetzungen es dafür braucht.
Grund- und Zusatzqualifizierung Praxismentoring
Die fachliche Anleitung, Beratung und Unterstützung der Auszubildenden wird als Praxismentoring bezeichnet und wird in der bundesweiten Diskussion über die Qualität der Fachkräfteausbildung immer wieder als wesentliches Qualitätsmerkmal einer beruflichen Ausbildung genannt.
Durch die Anleitung, Beratung und Unterstützung leisten Praxismentor*innen in Kitas einen wesentlichen Beitrag zu der Entwicklung der Persönlichkeit und der Professionalität der Auszubildenden. Ein konzeptionell verankertes Praxismentoring stärkt nicht nur die Ausbildungsqualität, sondern auch die Qualität der Arbeit in Kitas.
Die Grundqualifizierung besteht aus insgesamt fünf thematisch strukturierten Modulen und richtet sich mit einem Umfang von 48 Unterrichtseinheiten an pädagogische Fachkräfte, die mit der Aufgabe des Praxismentorings betraut sind bzw. sein werden.
Inhalte:
1. Identität als Praxismentorin/ Praxismentor entwickeln
2. Praktische Ausbildung planen und begleiten
3. Auszubildende in der pädagogischen Arbeit beobachten und beurteilen
4. Auszubildende beraten
5. Mit Auszubildenden reflektieren
Die 24 UStd. umfassende Zusatzqualifizierung ermöglicht den Erwerb von Kompetenzen für übergeordnete einrichtungs- oder trägerbezogene Aufgaben im Bereich der Organisation, Weiterentwicklung und Verankerung des Praxismentorings.
Spielstarke Schule! Das Kulturgut Gesellschaftsspiel im Unterricht fest implementieren, aber wie?
Wie bekomme ich eine heterogene Klasse fit für´s Spiel? Alle Kinder können würfeln am Platz, Karten halten und mischen, verstehen einfache Spielregeln und befolgen soziale Regeln. Wie kann ich Spiele zur Binnendifferenzierung anbieten? Welche Spiele eignen sich und welche nicht? Was sind Spielerpersönlichkeiten?
Hier sind alle Lehrer*innen und pädagogisch Mitarbeitenden eingeladen teilzunehmen, die zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen und der Förderung von Exekutivfunktionen das Kulturgut Gesellschaftsspiel als weiteres didaktisches Mittel einsetzen möchten. Neben diesen spannenden Inhalten werden wir auch eigene praktische Erfahrungen sammeln und spielen! Ich freue mich darauf sie mit meiner Begeisterung für das Medium Gesellschaftsspiel anstecken zu dürfen.
Dialogwerkstatt: Austausch, der bewegt – Ideen, die bleiben
Die Dialogwerkstatt ist mehr als ein Seminar: sie verbindet die Praxis, inspiriert und vernetzt!
Hier treffen sich pädagogische Fachkräfte, um Erfahrungen zu teilen, neue Impulse zu gewinnen und gemeinsam an den Herausforderungen von heute und morgen zu arbeiten.
Ziel: ein lebendiger Lernprozess, der sich an den aktuellen Bedürfnissen der Kitas orientiert:
- Praxisnah – aus dem Kita-Alltag für den Kita-Alltag.
- Partizipativ – gemeinsam lernen durch Mitbestimmung der Themen.
- Austausch im Dialog – miteinander, gemeinsam durch Reflexion und kollegiales und „agiles Lernen“, das stärkt Fachkräfte darin, schnell auf neue Herausforderungen zu reagieren.
Es macht fit für die Anforderungen einer sich wandelnden Bildungswelt und hilft dabei, ein positives Mindset zu entwickeln.
Für die Einrichtung bedeutet das: Qualität sichern, Mitarbeitende binden, Bedarfe erkennen. Für die Teilnehmenden bedeutet das: Entlastung, frische Ideen und Anerkennung als Fortbildung.
Deeskalierende Gesprächsführung im Schulalltag
In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmenden, Konflikte im Schulalltag professionell, empathisch und deeskalierend zu begleiten. Vermittelt werden Grundlagen der Konfliktdynamik, verbale und nonverbale Deeskalationstechniken, Strategien zur Selbstregulation sowie Präventionsansätze zur frühzeitigen Konflikterkennung. Praxisnahe Rollenspiele und Fallbeispiele unterstützen dabei, Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen zu gewinnen und eine persönliche „Tool-Box“ für den Berufsalltag zu entwickeln.
Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege
Eine zweijährige, berufsbegleitende, staatlich anerkannte Weiterbildung zur „Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege“ gem. NGesFBG. Die Weiterbildung befähigt zur Wahrnehmung der Aufgaben einer leitenden Fachkraft einer Station oder eines Wohnbereichs sowie zur Wahrnehmung der Aufgaben einer „Verantwortlichen Pflegefachkraft" in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen. Die Weiterbildung umfasst mindestens 720 Unterrichtsstunden in den folgenden Weiterbildungseinheiten und findet im Blockunterricht mit jeweils einer Woche pro Monat (ausserhalb der Niedersächsischen Ferienzeit, statt. Inhalte: • Managementkompetenz • Psychosoziale und kommunikative Kompetenz • Pflegefachliche Kompetenz • Personalführung • Betriebswirtschaftliche Grundlagen • Rechtsgrundlagen • Gesundheits- und sozialpolitische Grundlagen Zielgruppe: Zugangsvoraussetzung ist die Berechtigung zur Führung einer der folgenden Berufsbezeichnungen: • Pflegefachfrau/-mann/-person • Altenpfleger*in • Gesundheits- und Krankenpfleger*in • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in • Hebamme/Entbindungspfleger • Heilerziehungspfleger*in Eine zweijährige Berufserfahrung im Arbeitsfeld ist wünschenswert. Optional kann die Weiterbildungsbezeichnung "Beauftragte*r für Qualitätsmanagement" erworben werden. Die Abschlussprüfung beinhaltet das Erstellen einer Facharbeit sowie die Absolvierung einer schriftlichen und mündlichen Prüfung. Mit dem Abschluss der Weiterbildung erlangen Sie die Hochschulzugangsberechtigung. Die schriftliche Klausur ist geplant voraussichtlich für den 22.05.2028 und die mündliche Prüfung vom 20. - 22.06.2028.
Verantwortlich leitende Pflegefachkraft
Eine fünfzehnmonatige berufsbegleitende Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft gemäß § 71 SGB XI und den Maßstäben und Grundsätzen der Qualitätssicherung in der ambulanten und stationären Pflege. Die Weiterbildung befähigt zur Wahrnehmung der Aufgaben einer Verantwortlichen Pflegefachkraft in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen und umfasst mindestens 460 Unterrichtsstunden. Diese finden im Blockunterricht mit jeweils einer Woche pro Monat (ausserhalb der Niedersächsischen Ferienzeit) statt. Inhalte: • Managementkompetenz • Personalführung • psychosoziale und kommunikative Kompetenz • Aktualisierung der pflegefachlichen Kompetenz • Rechtsgrundlagen Zugangsvoraussetzung ist die Berechtigung zur Führung einer der folgenden Berufsbezeichnungen und einer zweijährigen Berufstätigkeit in dem erlernten Ausbildungsberuf innerhalb der letzten 8 Jahre: • Pflegefachfrau/-mann/-person • Altenpfleger*in • Gesundheits- und Krankenpfleger*in • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in Die Abschlussprüfung beinhaltet das Erstellen einer Facharbeit sowie eine mündliche Prüfung. Optional kann die Weiterbildungsbezeichnung Beauftragte*r für Qualitätsmanagement erworben werden. Die mündliche Prüfung ist voraussichtlich am 16.11.2027.
FEM Beauftragte*r in der Pflege
Freiheitseinschränkende und freiheitsentziehende Maßnahmen vermeiden – aber wie? Diese Fortbildung schafft Ideen und Rechtssicherheit, um FEM in der Praxis zu erkennen, zu vermeiden und Alternativen zu implementieren. Als FEM-Beauftragte*r setzen Sie die aktuellen Empfehlungen und Leitlinien sowie die verbindlichen Gesetze zur Vermeidung von FEM innerhalb der Einrichtung um. Sie beraten, schulen, organisieren und optimieren ein FEM-Management, begleiten richterliche Genehmigungsverfahren und moderieren Fallbesprechungen zur Vermeidung von FEM. Als Ansprechpartner*in und Multiplikator*in sind Sie für alle an der Versorgung Beteiligten der*die pflegerische Fachexperte*in der Einrichtung. Seminarinhalte: - FEM – Ein Pflegeproblem oder ein Pflegephänomen? - Analyse der eigenen Praxis - Gründe für FEM in der Pflege - Gewalt in der Pflege – Eine Spirale aus 5 Blickrichtungen - Konfliktkompetenzen und Strukturanalysen - Grundsätzliche Rechtsgrundlagen - Spezielle Rechtsgrundlagen - FEM Maßnahmen und deren Rechtsgrundlagen - Das richterliche Genehmigungsverfahren - Die Rolle des FEM-Beauftragten - Grenzen und Gefahren von FEM - Pflegerische Interventionen und alternative Maßnahmen - Fallbesprechungen moderieren - Fallsituationen - Ethische Herausforderungen - Gemeinsamer Erfahrungsaustausch Zielsetzung: Die Teilnehmenden erhalten im Rahmen dieser Fortbildung das aktuelle und notwendige fachliche Wissen für die Umsetzung der Rolle als FEM-Beauftragte*r in einer Gesundheits-einrichtung. Zielgruppe: Die Hauptzielgruppe sind Beschäftigte in Gesundheitseinrichtungen, die die Rolle der*des FEM-Beauftragte*n übernehmen sollen. Weitere Zielgruppen sind Leitungskräfte in der Pflege, Pflegefachkräfte sowie interessierte Pflegekräfte.