Kurse nach Themen
Kurse (183)
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Verantwortlich leitende Pflegefachkraft
Eine fünfzehnmonatige berufsbegleitende Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft gemäß § 71 SGB XI und den Maßstäben und Grundsätzen der Qualitätssicherung in der ambulanten und stationären Pflege. Die Weiterbildung befähigt zur Wahrnehmung der Aufgaben einer Verantwortlichen Pflegefachkraft in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen und umfasst mindestens 460 Unterrichtsstunden. Diese finden im Blockunterricht mit jeweils einer Woche pro Monat (ausserhalb der Niedersächsischen Ferienzeit) statt. Inhalte: • Managementkompetenz • Personalführung • psychosoziale und kommunikative Kompetenz • Aktualisierung der pflegefachlichen Kompetenz • Rechtsgrundlagen Zugangsvoraussetzung ist die Berechtigung zur Führung einer der folgenden Berufsbezeichnungen und einer zweijährigen Berufstätigkeit in dem erlernten Ausbildungsberuf innerhalb der letzten 8 Jahre: • Pflegefachfrau/-mann/-person • Altenpfleger*in • Gesundheits- und Krankenpfleger*in • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in Die Abschlussprüfung beinhaltet das Erstellen einer Facharbeit sowie eine mündliche Prüfung. Optional kann die Weiterbildungsbezeichnung Beauftragte*r für Qualitätsmanagement erworben werden. Die mündliche Prüfung ist voraussichtlich am 16.11.2027.
Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege
Eine zweijährige, berufsbegleitende, staatlich anerkannte Weiterbildung zur „Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege“ gem. NGesFBG. Die Weiterbildung befähigt zur Wahrnehmung der Aufgaben einer leitenden Fachkraft einer Station oder eines Wohnbereichs sowie zur Wahrnehmung der Aufgaben einer „Verantwortlichen Pflegefachkraft" in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen. Die Weiterbildung umfasst mindestens 720 Unterrichtsstunden in den folgenden Weiterbildungseinheiten und findet im Blockunterricht mit jeweils einer Woche pro Monat (ausserhalb der Niedersächsischen Ferienzeit, statt. Inhalte: • Managementkompetenz • Psychosoziale und kommunikative Kompetenz • Pflegefachliche Kompetenz • Personalführung • Betriebswirtschaftliche Grundlagen • Rechtsgrundlagen • Gesundheits- und sozialpolitische Grundlagen Zielgruppe: Zugangsvoraussetzung ist die Berechtigung zur Führung einer der folgenden Berufsbezeichnungen: • Pflegefachfrau/-mann/-person • Altenpfleger*in • Gesundheits- und Krankenpfleger*in • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in • Hebamme/Entbindungspfleger • Heilerziehungspfleger*in Eine zweijährige Berufserfahrung im Arbeitsfeld ist wünschenswert. Optional kann die Weiterbildungsbezeichnung "Beauftragte*r für Qualitätsmanagement" erworben werden. Die Abschlussprüfung beinhaltet das Erstellen einer Facharbeit sowie die Absolvierung einer schriftlichen und mündlichen Prüfung. Mit dem Abschluss der Weiterbildung erlangen Sie die Hochschulzugangsberechtigung. Die schriftliche Klausur ist geplant voraussichtlich für den 22.05.2028 und die mündliche Prüfung vom 20. - 22.06.2028.
Pflegefachkraft für spezielle Schmerzpflege
Diese Weiterbildung thematisiert neue Wege zu einem modernen und professionellen pflegerischen Schmerzmanagement. Schmerzen sind Teil unseres Lebens und somit klinisch und gesellschaftlich sehr bedeutsam. Das pflegerische Schmerzmanagement von Patient*innen mit chronischen, akut und tumorbedingten Schmerzen ist komplex. Menschen mit Schmerzen begegnen uns in der täglichen Arbeit in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegeeinheiten sowohl im ambulanten, teilstationären und stationären Setting. Den Rahmen für die pflegerische Versorgungsstruktur setzt der vom DNQP entwickelte Expertenstandard "Schmerzmanagement in der Pflege" sowie das Curriculum zum pflegerischen Schmerzmanagement. Ende des Jahres 2021 verabschiedete das Präsidium der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V. ein neues schmerzbezogenes Curriculum für die Pflegeberufe. Ab 2024 wird dieser Lehrgang nach dem neuen Curriculum der Weiterbildung "Spezielle Schmerzpflege der Deutschen Schmerzgesellschaft" e. V. durchgeführt. Das umfassende Wissen wird durch moderne pflegewissenschaftliche Erkenntnisse in Präsenz, Selbststudium, digital und über unterschiedliche didaktische Lernmethoden vermittelt. Sie erlernen das nötige Fachwissen, um den hohen Anforderungen im pflegerischen Schmerzmanagement gerecht zu werden.
Inhalte:
- Grundsätze zum Schmerzassessment
- Grundsätze der Behandlung
- Förderung der Selbstkompetenz
- Analgetikatherapie
- Nicht-medikamentöse Interventionen
- Multi-modale Schmerztherapie
- Spezielle Patientengruppen (Säuglinge, Kinder / Jugendliche, ältere Menschen)
- Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung
- Menschen mit Substanzabhängigkeit
- Überlebende von Missbrauch / Folter
Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtseinheiten (80 UE in Präsenz / 40 UE im selbstorganisierten Lernen - SOL) gegliedert in vier Module.
Die Unterrichtstage sind wie folgt geplant:
08. - 11.02.2027 : Präsenz (32UE)
15. - 17.03.2027 : Präsenz (24 UE)
18. - 19.03.2027 : SOL (12 UE)
19. - 21.04.2027 : Präsenz (24 UE)
22. - 23.04.2027 : SOL (12 UE)
24. - 26.05.2027 : SOL (18 UE)
27.05.2027 Colloquium (8 UE)
Fachkraft für komplementäre Pflege
Zielgruppe dieser Weiterbildung sind Pflegefachkräfte aus den unterschiedlichsten Settings, im Schwerpunkt allerdings Palliative Care Fachkräfte, Pflegefachkräfte aus dem Hospizbereich sowie der Kinder- und Intensivpflege. Diese Weiterbildung findet berufsbegleitend statt und umfasst ein Praktikum, eine theoretische und praktische Abschlussprüfung. Ziel ist es, Pflegefachkräfte in den Bereichen der Komplementären Pflege zu professionalisieren, die umfangreichen Anwendungstechniken sowie auch alle anderen Side-kicks aus Psychologie und Recht zu beherrschen. Im Team fungieren die Mitarbeitenden der Komplementären Pflege oft als Mediatoren.
Hygienebeauftragte*r in der Pflege
Einrichtungen mit pflegerischen Dienstleistungen sind verpflichtet, Hygienebeauftragte zur Gewährleistung der hygienischen Anforderungen zu beschäftigen. In dieser Funktion werden fundiertes Wissen in den Bereichen Hygiene und Infektionsschutz sowie Kenntnisse bezüglich der Vorgaben des Arbeitsschutzgesetzes benötigt. Als praxisnah ausgebildete*r Hygienebeauftragte*r unterstützen Sie das medizinische und pflegerische Fachpersonal bei der Einhaltung von Hygienestandards sowie bei der Vorbeugung von Infektionskrankheiten. Hygienebeauftragte überwachen Pflegetechniken und sind für die Erstellung von Hygieneplänen verantwortlich. Gleichzeitig werden Mitarbeitende bezüglich hygienerelevanter Maßnahmen und Produkte beraten und geschult. Die Weiterbildung zum*r Hygienebeauftragten in der Pflege wird nach der Leitlinie der Vereinigung der Hygienefachkräfte der Bundesrepublik Deutschland e. V. durchgeführt. Teilnahmevoraussetzung: Die Zugangsvoraussetzung für diese Weiterbildung erfüllt, wer eine staatlich anerkannte Berufsausbildung im Pflege- und Gesundheitswesen mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung besitzt. Inhalte: - Organisation und Betriebslehre - Grundlagen der Hygiene - Grundlagen der Antiseptik und Desinfektion - Persönliche Hygiene und Lebensmittelhygiene - Infektionskrankheiten - Abschlussprüfung Die Weiterbildung schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab und nach erfolgreicher Teilnahme mit einem Zertifikat der VHD.
FEM Beauftragte*r in der Pflege
Freiheitseinschränkende und freiheitsentziehende Maßnahmen vermeiden – aber wie? Diese Fortbildung schafft Ideen und Rechtssicherheit, um FEM in der Praxis zu erkennen, zu vermeiden und Alternativen zu implementieren. Als FEM-Beauftragte*r setzen Sie die aktuellen Empfehlungen und Leitlinien sowie die verbindlichen Gesetze zur Vermeidung von FEM innerhalb der Einrichtung um. Sie beraten, schulen, organisieren und optimieren ein FEM-Management, begleiten richterliche Genehmigungsverfahren und moderieren Fallbesprechungen zur Vermeidung von FEM. Als Ansprechpartner*in und Multiplikator*in sind Sie für alle an der Versorgung Beteiligten der*die pflegerische Fachexperte*in der Einrichtung. Seminarinhalte: - FEM – Ein Pflegeproblem oder ein Pflegephänomen? - Analyse der eigenen Praxis - Gründe für FEM in der Pflege - Gewalt in der Pflege – Eine Spirale aus 5 Blickrichtungen - Konfliktkompetenzen und Strukturanalysen - Grundsätzliche Rechtsgrundlagen - Spezielle Rechtsgrundlagen - FEM Maßnahmen und deren Rechtsgrundlagen - Das richterliche Genehmigungsverfahren - Die Rolle des FEM-Beauftragten - Grenzen und Gefahren von FEM - Pflegerische Interventionen und alternative Maßnahmen - Fallbesprechungen moderieren - Fallsituationen - Ethische Herausforderungen - Gemeinsamer Erfahrungsaustausch Zielsetzung: Die Teilnehmenden erhalten im Rahmen dieser Fortbildung das aktuelle und notwendige fachliche Wissen für die Umsetzung der Rolle als FEM-Beauftragte*r in einer Gesundheits-einrichtung. Zielgruppe: Die Hauptzielgruppe sind Beschäftigte in Gesundheitseinrichtungen, die die Rolle der*des FEM-Beauftragte*n übernehmen sollen. Weitere Zielgruppen sind Leitungskräfte in der Pflege, Pflegefachkräfte sowie interessierte Pflegekräfte.
Vertiefungsmodul für Fachkräfte Kleinstkindpädagogik
Das Vertiefungsmodul richtet sich an ausgebildete Kleinstkindpädagoginnen, die ihr Wissen und ihre Kompetenzen bzgl Gendersensibilität, Sexualpädagogik und Kommunikation mit Eltern erweitern möchten. In 45 Unterrichtseinheiten werden theoretische Grundlagen sowie praktische Ansätze vermittelt, um die pädagogische Arbeit mit Kleinstkindern und deren Familien zu bereichern.
Ziele des Moduls:
Sensibilisierung für gendergerechte Erziehung und die Bedeutung von Geschlechterrollen in der frühkindlichen Bildung.
Vermittlung von Grundlagen der Sexualpädagogik, um Kinder in ihrer sexuellen Entwicklung zu unterstützen und ihnen ein gesundes Körperbewusstsein zu vermitteln.
Entwicklung von Strategien zur effektiven und respektvollen Kommunikation mit Eltern, um eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und einen Austausch über Themen wie Gendersensibilität und Sexualität zu fördern.
Inhalte:
Gendersensibilität in der frühkindlichen Bildung:
Theoretische Grundlagen zu Gender und Geschlechterrollen
Praktische Ansätze zur Förderung von Geschlechtergerechtigkeit im Alltag
Reflexion der eigenen Haltung und deren Einfluss auf die Erziehung
Sexualpädagogik:
Bedeutung von Sexualpädagogik in der frühkindlichen Entwicklung
Altersgerechte Ansätze zur Vermittlung von Wissen über Körper, Gefühle und Grenzen
Strategien zur Schaffung eines sicheren Raums für Fragen und Themen rund um Sexualität
Kommunikation mit Eltern:
Bedeutung der Elternarbeit für den pädagogischen Prozess
Methoden und Techniken für eine offene und respektvolle Kommunikation
Umgang mit sensiblen Themen und Förderung eines konstruktiven Dialogs
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und darauf, gemeinsam neue Impulse für die pädagogische Arbeit mit Kleinstkindern und deren Familien zu entwickeln!
Vorbereitung auf die Externenprüfung zur "Fachkraft für Abwassertechnik"
Dieses Seminar findet in Kooperation mit der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) statt.
Mit diesem Vorbereitungskurs wird Interessierten im Rahmen des § 45 des Berufsbildungsgesetzes die Möglichkeit gegeben, als Externe die Facharbeiterprüfung „Fachkraft Abwassertechnik“ abzulegen.
Der 13-wöchige Kurs beinhaltet:
- Elektrotechnik in Theorie und Praxis (drei Wochen)
- Kernqualifikation (vier Wochen)
- Fachqualifikation (vier Wochen)
- Laborkurs (eine Woche)
- Stoffzusammenfassung (eine Woche)
und damit in konzentrierter Form die wesentlichen Voraussetzungen zur Teilnahme an der Abschlussprüfung, die der einer geregelten Umschulung oder Ausbildung entspricht.
Voraussetzung für die Zulassung:
Folgende Mindestzeiten an einschlägiger Berufspraxis in der Ver- und Entsorgung müssen bis zum Zeitpunkt der Abschlussprüfung mit Berücksichtigung der Lehrgangszeiten erfüllt sein:
- mit Berufsausbildung: 4,5 Jahre Ausbildungsdauer z.B. 3 Jahre, dann 1,5 Jahre Berufserfahrung
- ohne Berufsausbildung: 4,5 Jahre Berufserfahrung
Die für die Prüfungszulassung erforderliche Berufspraxis ist jeweils bei der zuständigen Stelle zu erfragen.
Inhalte:
Der Kurs bietet in konzentrierter Form die prüfungsrelevanten Inhalte der Facharbeiterabschlussprüfung an. Eine parallele, eigenständige Vorbereitung ist Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an dem Vorbereitungskurs.
Prüfungen:
Die Prüfungen werden vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) in Hildesheim abgenommen und führen bei Bestehen zum staatlich anerkannten Facharbeiterabschluss "Fachkraft für Abwassertechnik“.
Das ausgewiesene Kursentgelt gilt für Teilnehmende mit einer DWA-Mitgliedschaft. Sollte keine DWA-Mitgliedschaft vorhanden sein, erhöht sich das Kursentgelt auf 6.940,00 €.
Verfahrenstechnik - Fachrichtung Wasserversorgung (3. Lehrjahr)
Der Kurs in der Fachrichtung Wasserversorgung vermittelt umfassendes Wissen über die Gewinnung, Aufbereitung, Verteilung und Überwachung von Trink- und Brauchwasser.
Die wesentlichen Inhalte sind:
- Grundlagen der Wasserversorgung: Wasserkreislauf, gesetzliche Vorgaben, nachhaltige Ressourcennutzung.
- Wassergewinnung: Techniken zur Wasserförderung aus Grund- und Oberflächenquellen.
- Wasseraufbereitung: Physikalische, chemische und biologische Verfahren sowie moderne Technologien.
- Wasserverteilung: Rohrnetz, Speichersysteme und Überwachung der Leitungen.
- Technische Mathematik und Wasserchemie.
- Prozesssteuerung: Automatisierung, Sensorik und digitale Leitsysteme.
- Betrieb und Wartung von Anlagen sowie Betriebsstörungen.
Der Kurs kombiniert die verfahrenstechnische Theorie mit den praktischen Anwendungen im Betrieb, um Fachkenntnisse für die Abschlussprüfung zu vermitteln.
Sie benötigen eine Unterkunft? Kontaktieren Sie uns gerne.
Information und Kontakt: Tel.: (04931) 1870-550, E-Mail: umwelttechnik@kvhs-norden.de
Verfahrenstechnik - Fachrichtung Abwassertechnik (3. Lehrjahr)
Der Kurs vermittelt in komprimierter Form die Abwasserableitung, Abwasserreinigung, Regenwasserbewirtschaftung und Schlammbehandlung.
Die wesentlichen Inhalte sind:
- Abwasserreinigungstechniken (mechanisch, biologisch, chemisch) verstehen und anwenden
- Abwasserableitung: Kanalnetz - Wartung, Inspektion, Instandsetzung
- Störungen erkennen und beheben
- Rechtliche und technische Vorgaben des Abwasserrechts einhalten
- Klärschlammbehandlung: Faulung, Entwässerung, Verwertung sowie Gasverwertung
- MSR-Technik: Prozessüberwachung, Störungsmanagement, Leittechnik
- Probenahme und Analytik: Verfahren, Parameterbestimmung, Dokumentation
- Arbeitssicherheit
Ziel des Kurses ist die Vorbereitung der Auszubildenden zur Fachkraft für Abwassertechnik auf die Abschlussprüfung.
Sie benötigen eine Unterkunft? Kontaktieren Sie uns gerne.
Information und Kontakt: Tel.: (04931) 1870-550, E-Mail: umwelttechnik@kvhs-norden.de
Selbstwirksam, motiviert und kraftvoll durch`s (Berufs-) Leben
Um selbstwirksam, motiviert und zuversichtlich das eigene Leben zu steuern bedarf es Kraft, Kompetenzen, Mut, Wissen, Können und Wollen.
Häufig geraten wir allzu schnell in den Stressstrudel und spüren irgendwann eine mentale oder körperliche Erschöpfung. Im schlimmsten Fall droht ein Burnout. Wie es gelingen kann, in der beruflichen und persönlichen Kraft zu bleiben und die eigenen Ressourcen wie z.B. Achtsamkeit, Freundlichkeit, Dankbarkeit positiv zu nutzen, erleben Sie in diesem Bildungsurlaub.
Auf der Basis der Positiven Psychologie, einer jungen und hochaktuellen akademischen Wissenschaft, beleuchten wir Perspektiven und Wege und erleben Möglichkeiten, die zu einem gesunden und gelingenden Leben beitragen. Wir erkennen wie wir unser Potenzial besser ausschöpfen, selbstbestimmt unser Leben gestalten, mit Stress erfolgreicher umgehen und somit positiv auf die Gemeinschaft einwirken können.
Der Bildungsurlaub vermittelt Wissen, ermöglicht Erfahrungen und Erkenntnisse, die sich leicht in das eigene Berufs-/Leben integrieren lassen.
Im Teilnahmeentgelt enthalten: Seminarentgelt, Vollpension (Di - Fr., Frühstück, Di. - Fr., vitaler Mittagsnack, Mo. - Do., Abendessen ); vier Übernachtungen im Einzelzimmer mit Dusche/WC
Fachtherapeut Wunde ICW
Der Aufbaukurs Fachtherapeut Wunde befähigt Wundexperten, über ihre bisherigen Kompetenzen hinaus die Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden zu übernehmen. Das Seminar zielt außerdem darauf ab, die Organisation einer wundversorgenden Einheit zu gestalten sowie die kommunikativen Kompetenzen in der Patienteninteraktion auszubauen. Ergänzend werden die erforderlichen Fähigkeiten zur Netzwerkkoordination entwickelt. Zielgruppe: - Alle Absolventen mit der Basisqualifikation Wundexperte ICW® Inhalte: - Pathophysiologie - Diagnostik und Therapie der typischen Krankheitsbilder (DFS, Ulcus Cruris venosum/arteriosum/mixtum, Dekubitus, Ulcera aufgrund anderer Krankheitsbilder) - postoperative Wundheilungsstörungen - Verbrennungen - palliative Wundversorgung - spezielle Wundbehandlungsverfahren - Aufbau und Organisation einer wundversorgenden Einheit - Kommunikation und Koordination Umfang: Mindestens 120 Stunden Lehre plus 40 Stunden Hospitation zzgl. Leistungsnachweis (Klausur und Colloquium). Zusätzlich zur Anwesenheit im Unterricht und der Hospitation sollte jede*r Teilnehmende einen Zeitraum von 30 Stunden für selbstorganisiertes Lernen einplanen. Hinweise: Die Prüfung erfolgt nach den Vorgaben des Normativen Dokuments und der Prüfungsordnung Fachtherapeut Wunde ICW®. Die Prüfungsklausur, bestehend aus 30 Fragen zu den Themenbereichen, wird von der Anerkennungs- und Zertifizierungsstelle erstellt. Das Colloquium stellt den zweiten Prüfungsanteil dar und beinhaltet die Vorstellung eines*r Wundpatienten*in mit chronischer Wunde von der Diagnostik bis zur Wundversorgung und ggf. Überleitung. Abschluss: Die Teilnehmenden erwerben nach Erfüllung der Kriterien laut Prüfungsordnung das Zertifikat "Fachtherapeut Wunde ICW®", dessen Gültigkeit auf fünf Jahre befristet ist. Um eine Rezertifizierung erlangen zu können, muss die vorgegebene Anzahl der von der ICW anerkannten Fortbildungen belegt und nach 5 Jahren nachgewiesen werden.
Ethik für Pflegende
Inhalte: - Grundlagen Ethik - Pflegeethik - Ethikkodex für Pflegende - Ethische Entscheidungsfindung - Menschenwürde - Medizinethische Prinzipien - Patientenwille, Einwilligung und medizinische Indikation - Informed Consent - Ethisch argumentieren - Praxisanleitung und Ethik(-kompetenz) - Ethische Dilemmasituationen - Organisationsethik - Ethische fallbesprechung und Co - Therapiezieländerung - Ethik am Lebensende
Nachschulung und Auffrischung der Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten
Dieses Seminar findet in Kooperation mit der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) statt.
Inhalt und Lernziel:
Alle Mitarbeiter*innen von Kläranlagen und Wasserwerken, die mit Ihrem Facharbeiterbrief oder einer Fortbildung das Zertifikat „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ erhalten haben, können mit diesem zweitägigen Lehrgang ihre Kenntnisse in der Elektrotechnik auffrischen. Wiederholung der sicherheitsrelevanten Vorschriften und Vermittlung von Neuerungen soll ebenso Inhalt sein, wie der Austausch über Praxisprobleme in der Gruppe und deren Klärung.
Eine solche Auffrischung soll in der Regel in einem dreijährigen Rhythmus nach der Erstprüfung erfolgen.
Voraussetzung:
Fachkraft für Abwassertechnik oder Wasserversorgungstechnik
oder Betriebspersonal mit Zertifikat „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“
Themenübersicht:
- Auffrischung der Grundkenntnisse
- Neuerungen im Vorschriftenwesen und der VDE
- Stromlaufpläne
- Messübungen und Geräteprüfung in Theorie und Praxis
- Praktische Fallbeispiele
Zielgruppe:
Für Betriebspersonal, das bereits die „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten absolviert hat.
Das ausgewiesene Kursentgelt gilt für Teilnehmende mit einer DWA-Mitgliedschaft. Sollte keine DWA-Mitgliedschaft vorhanden sein, erhöht sich das Kursentgelt auf 460,00 €.
Humor und Gelassenheit in Pflege und Betreuung alter Menschen
Alte Menschen zu pflegen kann freudvoll sein, aber auch sehr mühsam. Besonders dementiell veränderte ältere Menschen können oft nicht kooperieren, da sie ihr Gegenüber nicht verstehen. Das macht Vielen zu schaffen, die sie pflegen und betreuen. Zudem werden die Rahmenbedingungen immer schwieriger: wenig Zeit, viel Arbeit, viel Bürokratie. Das Alles lässt sich kaum verändern, schon gar nicht mit einem Kurs. Daher geht es weder um Strukturen, Vorschriften, Kolleg*innen oder Vorgesetzte. Die Fortbildung befasst sich ausschließlich mit dem, was beeinflusst werden kann - mit uns. Diese Fortbildung möchte den Ansatz unternehmen, in Schwierigkeiten eine gewisse Leichtigkeit und in der Abwehr eine gewisse Komik zu entdecken - es kommt auf die Perspektive an. Damit gibt es zwar nicht weniger Arbeit, sie macht aber mehr Spaß. Es geht um das tatsächliche Erleben der Teilnehmenden, nicht um das Mitschreiben von Seminarinhalten. Bitte bequeme Schuhe und Kleidung tragen.
Einfach! Körper! Stimme!
In diesem Bildungsurlaub erfahren Sie, wie Sie Ihre Stimme im Berufsalltag wirksam einsetzen können und somit Ihren Auftritt zu steuern und zu stärken.
Für wen?
Berufstätige aller Branchen, die ihre Stimme als zentrales Werkzeug stärken und bewusst einsetzen wollen (Führungskräfte, Lehrende, Beratende, Kreative, Musiker:innen, Menschen mit hohem Sprechanteil im Beruf).
• Physiologische Grundlagen der Stimme – Atmung, Stimmbänder, Resonanzräume, Körperhaltung
• Das Klangprinzip nach Tania Fritz – Zusammenführung von Körper, Stimme, Geist als methodischen Fundament
• Stimme im Spannungsfeld Beruf und Alltag – Stressoren und Stimmprobleme erkennen, Prävention und Resilienzstrategien
• Artikulation, Authentizität und Präsenz, Einsatz von Stimme und Sprache für überzeugende Kommunikation
• Stimmpflege & Nachhaltigkeit - Erhalt, Pflege und Training der Stimme im Alltag
Im Teilnahmeentgelt enthalten: Das Seminarentgelt, Verpflegung (Kaffee/Tee vormittags und nachmittags, Mittagessen + alkoholfreies Getränk, Wasser im Raum), Unterkunft ist nicht enthalten
Einfach! Körper! Stimme!
In diesem Bildungsurlaub erfahren Sie, wie Sie Ihre Stimme im Berufsalltag wirksam einsetzen können und somit Ihren Auftritt zu steuern und zu stärken.
Für wen?
Berufstätige aller Branchen, die ihre Stimme als zentrales Werkzeug stärken und bewusst einsetzen wollen (Führungskräfte, Lehrende, Beratende, Kreative, Musiker:innen, Menschen mit hohem Sprechanteil im Beruf).
• Physiologische Grundlagen der Stimme – Atmung, Stimmbänder, Resonanzräume, Körperhaltung
• Das Klangprinzip nach Tania Fritz – Zusammenführung von Körper, Stimme, Geist als methodischen Fundament
• Stimme im Spannungsfeld Beruf und Alltag – Stressoren und Stimmprobleme erkennen, Prävention und Resilienzstrategien
• Artikulation, Authentizität und Präsenz, Einsatz von Stimme und Sprache für überzeugende Kommunikation
• Stimmpflege & Nachhaltigkeit - Erhalt, Pflege und Training der Stimme im Alltag
Im Teilnahmeentgelt enthalten: Seminarkosten, 4 Übernachtungen im Einzelzimmer, Frühstücksbuffet (Di.-Fr.), Mittagsbuffet (Di. - Do.), Abendbuffet (Mo. - Do.), Alkoholfreie Getränke wie Softgetränke, Filterkaffee, Tee und Säfte
Assistent*in in der Pflege
Sie arbeiten bereits seit einiger Zeit in der Pflege oder haben langjährige Erfahrungen in der Pflege gesammelt, brauchen jetzt aber einen Qualifikationsnachweis (nach PeBem)? Diese Weiterbildung vermittelt Ihnen Kompetenzen, die zur fachgerechten Erfüllung grundlegender Anforderungen in der "Pflege" benötigt werden. In den 200 Unterrichtseinheiten wird Ihnen Wissen u. A. zu folgenden Themen vermittelt: - An- und Auskleiden - Transfer und Fortbewegung - Positionierung - Grundpflege / Intimpflege / Mund- und Zahnpflege - Prophylaxen - Nahrungsaufnahme und Ausscheidung - Ernährung im Alter - Maniküre - Erste Hilfe - Kommunikation - Dokumentation - Grundlagen der Hygiene Diese Qualifizierung schließt mit einer theoretischen und einer praktischen Prüfung ab. Nach der neuen Personalbemessung ist diese Qualifikation in QN2 einzustufen.
Qualifikation zur zusätzlichen Betreuungskraft
Mit der steigenden Lebenserwartung nimmt auch der Bedarf an Pflege und Betreuung von alternden Menschen zu. Diese weithin bekannte Tatsache stellt unser Gesundheitssystem vor eine große Herausforderung und ist ausschließlich mit Pflegekräften nicht zu bewerkstelligen. Um hier eine Entlastung für die Pflegenden zu schaffen werden die Pflegeteams durch zusätzliche Betreuungskräfte ergänzt, denn pflegebedürftige Menschen benötigen nicht nur eine physische und medizinische Versorgung sondern auch eine spezielle psychische, seelische und soziale Betreuung. Als Betreuungskraft unterstützen Sie Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz in der Gestaltung ihres Tagesablaufs sowie der Teilhabe am sozialen Leben. Durch gezielte Betreuungs- und Hilfsangebote tragen Sie dazu bei, dass der betroffene Personenkreis seine Fähigkeiten, Fertigkeiten und Erinnerungen so lange wie möglich erhalten kann und dadurch eine verbesserte Lebensqualität erreicht. Die Qualifikation zur zusätzlichen Betreuungskraft nach §53c, SGBXI, umfasst 160 Stunden und ein zweiwöchiges Praktikum in einer Altenpflegeeinrichtung. Folgende Inhalte werden in dieser Qualifizierung vermittelt: - Lehre der Erkrankungen im Alter - Demenz - Kommunikation und Gesprächsführung - Spezielle Methoden der Alltagsbegleitung - Biografiearbeit - Dokumentation - Beschäftigungsangebote - Bewegungsübungen - Ernährung im Alter unter Berücksichtigung des Krankheitsbildes - Medikamentenkunde - Hygiene - Umgangsmöglichkeiten mit herausforderndem Verhalten - Validation - Rechtliche Aspekte - Psychologie - Selbstpflege Diese Qualifikation schließt mit einer mündlichen und praktischen Prüfung ab. Nach der neuen Personalbemessung ist diese Qualifikation in QN2 einzustufen.
Auffrischung Hygienebeauftragte*r in der Pflege
Personen, die als Hygienebeauftragte tätig sind, müssen sich laufend mit den neuesten Erkenntnissen zum Thema Hygiene und Infektionsprävention bekannt machen und dazu regelmäßig an einer Hygiene-Fortbildung teilnehmen. In dieser Fortbildung soll erlerntes Wissen vertieft und neues sowie aktuelles Wissen dazugewonnen werden, um hygienische Anforderungen adäquat umsetzen zu können.
Zielgruppe: Berufsausbildung als Arzt- und Zahnarzthelfer*in, medizinische Fachangestellte*r, Gesundheits- und Krankenpfleger*in oder Mitarbeitende in anderen medizinischen Assistenzberufen.
Inhalte:
- Aktualisierung des Wissens
- Reflexion der beruflichen Praxis
- Praktische Beispiele
- Psychologie in der Hygiene