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Deutsch-jüdische und israelische Literatur
Ein Gespräch zwischen Michael Krüger und Jakob Hessing

vhs.wissen live - Onlinekurs

Seit Heinrich Heine und bis in die Gegenwart sind jüdische Autoren und Autorinnen ein wichtiger Bestandteil der deutschen Literatur.

In ihren Werken kommt zum Ausdruck, was man die „deutsch-jüdische Symbiose“ zu nennen pflegte.

Aber nicht erst seit Hitler war dieser Begriff sehr problematisch und wird heute kaum noch verwendet.


Seit etwa zwei Generationen gibt es in Deutschland auch jüdische Autoren und Autorinnen aus einem anderen Land: aus Israel.

Nach der Staatsgründung 1948 dauerte es noch etwa zwei Jahrzehnte, bis diese Literatur international bekannt wurde, und seit den 1980er Jahren sind Namen wie Amos Oz, Zruya Shalev oder David Grossman auf dem deutschen Buchmarkt sehr präsent.


Als Dichter und Verleger kennt Dr. H.c. Michael Krüger viele israelische Autoren persönlich; Prof. Dr. Jakob Hessing, Autor und Germanist an der Hebräischen Universität in Jerusalem, erforscht die Geschichte der deutsch-jüdischen Literatur. In einem Gespräch tauschen sie ihre Erfahrungen aus.


Die Teilnahme an unseren Onlineangeboten ist von überall aus möglich. Sie brauchen zur Kursteilnahme einen PC, Laptop oder Tablet, ein Mikrophon und eine Videokamera. Eine Teilnahme über das Smartphone ist ebenfalls möglich, auch wenn wir das nicht empfehlen. Bei der Anmeldung ist die Angabe einer E-Mail-Adresse erforderlich. Spätestens eine Woche vor Veranstaltungsbeginn erhalten Sie alle weiteren Informationen zur Software, eine Anleitung zur Nutzung und die Zugangsdaten für die Teilnahme.