Interkulturelle Woche 2026
Dafür! Für Begegnung. Für Vielfalt. Für ein gutes Miteinander.
Vielfalt bereichert unsere Gesellschaft. Sie eröffnet neue Perspektiven, schafft Verständnis und bringt Menschen miteinander ins Gespräch. Deshalb beteiligt sich die KVHS Aurich-Norden auch 2026 wieder an der bundesweiten Interkulturellen Woche und lädt mit verschiedenen Veranstaltungen dazu ein, Menschen kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und Gemeinsamkeiten zu entdecken.
Die Interkulturelle Woche steht in diesem Jahr unter dem Motto „DAFÜR!“. Seit mehr als 50 Jahren setzt die bundesweite Initiative ein Zeichen für eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft. Sie wirbt für Dialog statt Vorurteile, für Zusammenhalt statt Ausgrenzung und für die Überzeugung, dass ein respektvolles Miteinander unser Zusammenleben stärkt.
Mit dem Motto „DAFÜR!“ lädt die Aktionswoche dazu ein, Haltung zu zeigen: für Vielfalt, für Menschenrechte, für Chancengleichheit, für gegenseitigen Respekt und für eine lebendige Demokratie. Gerade Begegnungen im Alltag helfen dabei, Vorurteile abzubauen, voneinander zu lernen und Vertrauen wachsen zu lassen.
Diese Werte prägen auch unsere Arbeit. Als Ort der Bildung und Begegnung möchten wir Menschen zusammenbringen, kulturellen Austausch ermöglichen und Räume schaffen, in denen Offenheit, Neugier und gegenseitiger Respekt selbstverständlich sind.
Im Rahmen der Interkulturellen Woche haben wir deshalb ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Freu dich auf Lesungen, kulturelle Veranstaltungen, gemeinsame Aktionen und weitere Angebote, die Menschen miteinander ins Gespräch bringen und zeigen, wie bereichernd Vielfalt sein kann.
Mach mit und setz gemeinsam mit uns ein Zeichen: DAFÜR!
🌍🔗 Mehr über die bundesweite Interkulturelle Woche erfahren.
Unsere Veranstaltungen und Bildungsangebote
Kurse (14)
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Tango Argentino
Die Faszination des Tangos liegt im "persönlichen Gespräch" der Tanzenden: anders als im Standardtanz liegt das Augenmerk nicht auf dem Erlernen fester Schrittfolgen, sondern vielmehr in der Achtsamkeit für Bewegungsimpulse, Einladungen und Aufforderungen für gemeinsame Bewegungen. Achtsamkeit, sowohl für die eigene Bewegung und Haltung, als auch für die des Gegenübers ist die Grundvoraussetzung für das Gelingen dieser Körperkommunikation.
-Wie kann ich führen und trotzdem genug Raum lassen für die Ideen des Gegenübers?
-Wie kann ich zu Bewegungen einladen und dabei Grenzen und Einschränkungen auf beiden Seiten berücksichtigen.
Der respektvolle Umgang miteinander ermöglicht wunderbare Erfahrungen mit gemeinsamen Bewegungen zur Tangomusik.
Es sind sowohl Anmeldungen paarweise, als auch Einzelanmeldungen möglich.
Bitte mitbringen: Tanzschuhe bzw. Schuhe mit glatten und hellen Sohlen, in der Sporthalle sind keine Straßenschuhe erlaubt.
Schlüsseltexte der deutschen Literatur
Kafkas Roman gilt unbestritten als eines der Hauptwerke der Weltliteratur. So wird das Werk regelmäßig, neben Romanen von z.B. Dostojewski, Joyce oder Proust, als eines der wichtigsten literarischen Werke überhaupt gelistet. Der Roman thematisiert Grunderfahrungen unserer „modernen“ Existenz wie z.B. Gefühle der Ohnmacht, das Sich-Ausgeliefert-Fühlen gegenüber der Bürokratie, Verlust von Lebenssinn, Einsamkeit und Isolation des Einzelnen. Josef K., ein höherer Bankangestellter, wird eines Morgens grundlos verhaftet, aber von den Polizeiwächtern weder festgesetzt noch mitgenommen. Es wird ihm lediglich mitgeteilt, dass ein Prozess gegen ihn eröffnet wurde, Schuldgründe jedoch werden K. nicht genannt. K. begibt sich auf die Suche nach seiner vermeintlichen „Schuld“ und dabei in ein Labyrinth gesellschaftlicher Grenzerfahrungen. Der Lesekreis funktioniert so: Kleinere Abschnitte des Romans werden von den Teilnehmenden zuhause gelesen. Bei den wöchentlichen Treffen werden dann zunächst Verständnisfragen geklärt und anschließend die jeweiligen Abschnitte besprochen und interpretiert. Wer noch nie in einem Lesekreis war, wird schnell merken, dass es richtig Spaß machen kann, sich wöchentlich gemeinsam einem Leseabschnitt zu widmen. Man versteht den Text besser, da Fragen gestellt werden können, und bereichert die eigene Sicht auf den Roman durch die Ideen und Deutungen der anderen Teilnehmenden.
Voraussetzungen: Es ist nicht nötig, den Roman vorab ganz zu lesen! Vorausgesetzt werden Freude am Meinungsaustausch sowie die Bereitschaft, wöchentlich einen kleinen Romanabschnitt vorbereitend zu lesen. Der Roman müsste selbst besorgt werden.
Stadtrundgang durch das jüdische Norden
Seit dem 16. Jahrhundert gehörten jüdische Familien zum Bild unserer Stadt. Während der Herrschaft der Nationalsozialisten nahm die antisemitische Hetze auch gegen die Norder Juden immer mehr zu und erreichte einen ersten Höhepunkt während der Pogromnacht im November 1938. Bis 1940 hatte man alle jüdischen Einwohner*innen Nordens dazu gebracht, ihre Heimatstadt aufzugeben. Aber sie haben hier Spuren hinterlassen, denen während des Rundgangs gefolgt wird.
Treffpunkt: 15:00 Uhr, Am Marktplatz vor den "Drei Schwestern".
Totaler Umbruch
Es gibt Umbrüche, die allumfassend sind, die etwas mit uns machen. Unsere Gesprächsgäste haben solche Umbrüche erlebt. Für Nadja Klier, Tochter einer DDR-Bürgerrechtlerin, war die Überwachung durch die Stasi Alltag. Ihre plötzliche Ausbürgerung 1988 aus der DDR erlebte die Jugendliche als Schock und existentiellen Umbruch. Ingo Hasselbach geriet schon früh in Konflikt mit dem DDR-Regime. Zunächst war er Punk, radikalisierte sich dann im Gefängnis und wurde Anfang der 1990er-Jahre zu einem der führenden Neonazis Ostdeutschlands. Er schaffte den gefährlichen Ausstieg aus der Szene und gründete ein Aussteigernetzwerk. Das Gespräch mit den Gästen bleibt nicht in der Vergangenheit stehen: Aufklärung über die Diktatur in der DDR und die erlebten Umbruchserfahrungen sind heute wichtiger denn je. Und auch Rechtsextremismusprävention bleibt ein zentrales Thema.
Wir bitten um Ihre Anmeldung mit Angabe der E-Mail-Adresse. Rechtzeitig vor Kursbeginn erhalten Sie von uns eine E-Mail mit den Zugangsdaten.
Ist dauerhafter Frieden möglich?
Die Frage kann in zwei Hinsichten gestellt werden: auf einen laufenden Krieg hin mit dem Problem, wie er beendet werden kann, und auf einen gesellschaftlichen Zustand hin, der Krieg als Problemlösung ausschließt. Um einen dauerhaften Frieden zu erreichen, muss die Gesellschaft friedenspolitisch aufgestellt werden. Dazu sind bisher drei Modelle bekannt. Das republikanisch-demokratische Beteiligungsmodell unterstellt, dass Bürger*innen eines Staates sich nicht für einen Krieg entscheiden, dessen Last und Folgen sie selbst tragen müssen. Das sozio-ökonomische Modell unterstellt, dass ein florierender Handel weit größere Vorteile mit sich bringt als ein Krieg. Das militärtechnische Modell besagt, dass Kriege aufgrund der ernormen Vernichtungskraft der Waffen nicht mehr geführt werden können. Alle drei Ideen haben Voraussetzungen: Selbstinteresse, Rationalität, um das Selbstinteresse sinnvoll umsetzen zu können, und die Existenz einer zentralen Macht, meist des modernen Nationalstaats. Selbstinteresse kann als gegeben unterstellt werden, der vernünftige Umgang damit ist nicht immer garantiert und die Macht der staatlichen Zentralgewalt bröckelt immer wieder und zerfasert in Bürgerkriegszustände. Wir wollen uns die Modelle genauer ansehen und ihre Leistungsfähigkeit bewerten.
Chorkonzert: Schwarz-Rot-Gold - Lieder von hüben und drüben
Das Programm „Schwarz-Rot-Gold – Lieder von hüben und drüben“ verbindet Songs von Bands und Künstler*innen aus Ost- und Westdeutschland zu einem gemeinsamen musikalischen Erlebnis. Über Jahrzehnte hinweg haben sich Interpretinnen und Interpreten auf beiden Seiten mit dem Leben, den Hoffnungen und Träumen der Menschen auseinandergesetzt – mal liebevoll, mal kritisch, ernst oder humorvoll, aber immer mit viel Gefühl und großer musikalischer Ausdruckskraft.
Gerade in einer Zeit, in der wichtige Wahlen anstehen und die Deutsche Einheit im Osten wie im Westen erneut diskutiert wird, gewinnt die Suche nach verbindenden und verständigenden Tönen besondere Bedeutung. Musik kann dabei Brücken schlagen: Sie spiegelt unsere Gedanken und zeigt zugleich, dass viele unserer Gefühle und Erfahrungen dieselben sind.
Lieder von Künstlern wie Udo Lindenberg, Rio Reiser, den Puhdys, Karat, City, Clueso, Silbermond und vielen weiteren Ost- und West-Stars werden präsentiert. Anekdoten, Zitate und kleine Geschichten führen durch den Abend und verbinden die einzelnen Stücke miteinander.
Rund 40 Sängerinnen und Sänger kommen für dieses Chorprojekt zusammen. Ab September startet die regionale Konzerttournee.
Das Chorprojekt findet in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus Norden statt und wird gefördert von der Stiftung der Kreissparkasse Aurich-Norden.
Der Eintritt beträgt 15,00 €.
Kartenvorverkauf in der Kreisvolkshochschule Aurich-Norden, Standort Norden, Uffenstr. 1, Tel.: (04931) 1870-123, E-Mail: info@kvhs-aurich-norden.de
Kreativworkshop zum europäischen Tag der Sprachen
Ein Begegnungsworkshop der dazu einlädt Sprachenvielfalt zu entdecken und sichtbar zu machen. Gemeinsam wird ein Poster gestaltet, welches Sprachenvielfalt, Alltagserfahrungen und gegenseitiges Verständnis visualisiert. Bei Kaffee, Tee und Kuchen bietet der Workshop Raum zum Austausch. Durch lockere Zeichen- und Collage-Techniken entstehen vielseitige Motive in einem Kunstwerk, welches anschließend im Posterwettbewerb zum Europäischen Tag der Sprachen eingereicht wird.
Eine Veranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Woche. Der Workshop findet in Kooperation mit der Kunstschule Miraculum statt.
Wanderaustellung "In Huus"
Migration ist der Normalfall. Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Einwanderungsgesellschaft. Doch wie zeigt sich dies heute in einer westdeutschen Kleinstadt?
Acht Jugendliche aus der ostfriesischen Küstenstadt Norden sind diesen Fragen nachgegangen. Gemeinsam haben sie sich mit deutscher Migrationsgeschichte beschäftigt und untersucht, welche Menschen hierzulande leben, woher sie gekommen sind und aus welchen Gründen sie hier sind. In einem weiteren Schritt haben die Jugendlichen beispielhaft einzelne Menschen besucht, deren Lebenswege zu unterschiedlichen Zeiten und aus verschiedenen Gründen in den Altkreis Norden geführt haben. In deren Zuhause – »in Huus« – sind sie miteinander ins Gespräch gekommen. Erinnerungen an Migration und Ankunft wurden dabei ebenso lebendig wie persönliche Sichtweisen.
Die Wanderausstellung ist im Foyer der KVHS am Standort Aurich zu Gast und kann während der Öffnungszeiten kostenfrei und ohne Voranmeldung besucht werden.
Eine Veranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Woche. Die Ausstellung wird durch die Dokumentationsstätte Gnadenkirche Tidofeld zur Verfügung gestellt.
Kreative Begegnung: Jutebeutel bemalen
Der vhs Lerntreff öffnet seine Türen für eine kreative Begegnung. Gemeinsam werden Jutebeutel und kleine Stofftaschen mit vielfältigen Motiven versehen. Bei Kaffee, Tee und Keksen schaffen wir einen entspannten Rahmen für Begegnung und Austausch – gerne in unterschiedlichen Sprachen. Materialien werden gestellt; keine Vorkenntnisse nötig.
Eine Veranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Wochen.
Theaterstück: „Bitte recht freundlich"
Beim 25ten Hochzeitstag von Familie Freigeist-Woesten kommen die Angehörigen aus Ost- und Westdeutschland zum ersten Mal zusammen. Obwohl sich alle zunächst redlich abmühen, eine angenehme Atmosphäre herzustellen, lassen sich die unterschwelligen Spannungen partout nicht einfangen. Dabei geht es nicht einmal nur um Ost und West, nein, auch der ganz normale Wahnsinn eines einfachen Gesprächs droht, mal mehr und mal weniger, in eine Eskalation zu münden. Bis die Katastrophe tatsächlich eintritt…
Mit Humor und viel Sympathie für menschliche Eigenheiten wagt diese satirische Situationskomödie einen Blick hinter die innerdeutschen Kulissen.
Das Theaterstück findet in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus Norden und der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Aurich statt, im Rahmen der langen Nacht der Demokratie.
Der Eintritt beträgt 15,00 € (Vorverkauf), 17,00 € (Abendkasse).
Kartenvorverkauf in der Kreisvolkshochschule Aurich-Norden, Uffenstr. 1, Tel.: (04931) 1870-123, E-Mail: info@kvhs-aurich-norden.de
Eure Einheit, unsere Einheit
Wenn wir über die Einheit Deutschlands sprechen, meinen wir oft die Erfahrungen der „Mehrheitsgesellschaft“. Doch wie erlebten Menschen mit Migrationsgeschichte die Umbrüche seit 1989/90? Ihre Geschichten erzählen nicht nur von Freude und Erleichterung, sondern auch von Unsicherheit, Ausgrenzung und Rassismus. Es ist höchste Zeit, sich diesen Leerstellen in unserer Erinnerungskultur zu widmen - seien Sie Teil davon!
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Auf den Spuren der ehemaligen jüdischen Gemeinde in Aurich
1930 lebten etwa 400 Mitbürger*innen jüdischen Glaubens in Aurich. In der Folgezeit wurden über 300 durch Naziterror in den Vernichtungslagern ermordet. Von den Überlebenden ist niemand zurückgekehrt.
Spuren des früheren jüdischen Lebens in Aurich sind noch vorhanden:
- Standort der ehemaligen jüdischen Synagoge mit Gedenkstelen
- Jüdische Volksschule
- Denkmäler
- Jüdischer Friedhof
- Gedenkwand im Kino Aurich
- Ehemalige jüdische Wohn- und Geschäftshäuser
Der Rundgang zu diesen Stätten ist eingebunden in einen Abriss der Geschichte der jüdischen Gemeinden in Ostfriesland mit dem Schwerpunkt Aurich. Hinzu treten detaillierte Erläuterungen zur Entwicklung in der NS-Zeit bis zum April 1940, als gemeldet wurde: "Aurich ist judenfrei!".
Ungarn nach den Wahlen
Ungarn steht nach den jüngsten Parlamentswahlen vor einer entscheidenden Weichenstellung. Die Frage, wie sich das Land künftig in die Europäische Union einbringt – oder ob es sich weiter von ihr entfernt –, beschäftigt nicht nur Budapest und Brüssel, sondern ganz Europa. Seit Jahren ist das Verhältnis zwischen der ungarischen Regierung und den EU-Institutionen von tiefen Spannungen geprägt: Auseinandersetzungen um Rechtsstaatlichkeit, Pressefreiheit und die Unabhängigkeit der Justiz haben das Vertrauen nachhaltig belastet.
Die Wahlergebnisse werfen grundlegende Fragen auf: Welchen Kurs wird die ungarische Politik gegenüber der EU einschlagen? Ist eine Annäherung möglich – oder vertiefen sich die Gräben weiter? Welche Konsequenzen hat das für EU-Fördermittel, die Außenpolitik und die innere Kohäsion der Union? Und welche Rolle spielen dabei gesellschaftliche Kräfte, die in Ungarn für einen anderen Weg eintreten?
Jungsein in Demokratie und Diktatur
Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken.
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Folgende Angebote in Aurich empfehlen wir gerne
Küche International im Haus 23
Gemeinsam lernen wir die internationale Küche kennen und bereiten Gerichte zu, die aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen stammen. Wir achten dabei auch auf religiöse Speisevorschriften und unterschiedliche Ernährungsweisen.
Anschließend wird zusammen gegessen und geplaudert. - für Kinder und Jugendliche.
Jugend- und Familienzentrum Aurich
jeden Freitag, ab 16:30 Uhr
Haus 23, Popenser Straße 23, 26603 Aurich
kostenfrei, keine Anmeldung erforderlich
Fest der Kulturen Aurich
Erleben Sie das Fest der Kulturen auf dem Auricher Marktplatz. Freuen Sie sich auf ein buntes Kinderprogramm, faszinierende Bühnendarbietungen und spannende Mitmachaktionen. Kommen Sie vorbei, lassen Sie sich mitnehmen auf die interkulturelle Reise und feiern Sie mit uns die Vielfalt Ostfrieslands.
Europahaus Aurich e.V.
So. 13.09.2026, 12:00 – 17:00 Uhr
Marktplatz, 26603 Aurich